Schlagwort-Archiv: MARKT

Der MARKT macht eine Spendenaktion für die Ukraine. Und was stiftet die BürgerStiftung Region Ahrensburg?

Die Nachrichten sind zur Zeit so unerfreulich wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Umso mehr Freude machen Aktionen, mit denen dazu beigetragen wird, die Not von Menschen in und aus der Ukraine zu lindern. Zu diesem Zweck hat der MARKT eine Anzeigenaktion durchgeführt. Schauen Sie bitte auf die nebenstehende Abbildung aus der heutigen Ausgabe! Hierzu schreibt der Verlag:

„Der Gewinn aus den Anzeigenverkäufen auf dieser und den folgenden Seiten geht zu 100 Prozent an die ‚Aktion Deutschland Hilft‘ und somit an Hilfsprojekte für die Ukraine. Zusätzlich stockt der Verlag die gesammelte Spendensumme noch auf.“ Und: „Bei Redaktionsschluss konnten bereits über 35.000 Euro gesammelt werden.“

Erlauben Sie mir in diesem Zusammenhang die naheliegende Frage: Was macht die BürgerStiftung Region Ahrensburg des Dr. Michael Eckstein für die Flüchtlinge aus der Ukraine, die jetzt nach Ahrensburg kommen? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. März 2022

Wann wird aus dem Ahrensburger Rathaus ein Seniorenheim?

An diesem Wochenende bringt der MARKT eine redaktionell aufgemachte Anzeige von famila. Und die ist auch sachgemäß und damit rechtlich korrekt überschrieben mit dem Wörtchen „Anzeige“ oben rechts. Aber was wir hinterbliebenen Leser vom Abendblatt-Stormarn gefunden haben, nämlich den Werbebeitrag von Werbetexterin Kaya Wilken über die Angebote bei famila, das wurde vom Verlag nicht als Werbung gekennzeichnet.

Aus der Anzeige im Abendblatt-Stormarn zitiere ich nur einen Absatz und also lautend:

Links: HA Stormarn – rechts: MARKT

„Das neue Gebäude ist größer, es gibt ein klares Farbkonzept. Neben dem Verbrauchermarkt finden sich auf dem 29.000 Quadratmeter großen Grundstück eine Bäckerei, eine Apotheke, ein Schuster, ein Blumenladen, eine Reinigung, ein Schlüsseldienst, ein Tabakwarengeschäft, eine Änderungsschneiderei, ein Friseur, eine Tankstelle, ein Telekommunikationsgeschäft und verschiedene Imbisse.“

Was bedeutet das? Es bedeutet, dass hier ein zweites Einkaufszentrum in Ahrensburg geschaffen wurde, mit dem man das Einzelhandelskonzept der Stadt unterlaufen hat. Und es ist ungleicher Wettbewerb entstanden: Während es am Beimoor reichlich und kostenlose Parkplätze gibt, wurden und werden die Parkplätze in der Innenstadt deutlich abgebaut. Und auf den öffentlichen Parkplätzen hat die Stadt auf Anweisung der Politiker diverse Parkticketautomaten aufgestellt.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. März 2022

NDR berichtet: Wie Immobilienmakler ihre Kunden kräftig übers Ohr hauen und sich dabei strafbar machen

Vielleicht hat der eine oder die andere von Ihnen gestern im NDR-Programm die Sendung „Markt“ gesehen, wo das Thema „Miese Makler-Masche“ behandelt wurde. Und dabei wurde mit guter Recherche und ungeschminkter Berichterstattung demonstriert, wie Immobilienmakler schräge Geschäfte machen.

Ich stelle dieses Thema auf Szene Ahrensburg, weil von den schwarzen Schafen auch zwei Maklerfirmen ein Büro in Ahrensburg haben, nämlich Engel & Völkers und Kriech-Immobilien. Und da ist es für uns Ahrensburger natürlich schon wichtig zu sehen, wie unlauter diese Firmen arbeiten  – wenn Sie sich den Film bitte mal selber anschauen wollen!

Darüber habe ich gesprochen mit der Maklerin meines persönlichen Vertrauens, nämlich Carina Neumann in Hamburg. Ihr Kommentar zur TV-Sendung ist mehr als deutlich: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. März 2022

Bilder sagen mehr als Worte: Die WAB und ihre Symbolbilder von Ahrensburg

Wenn Sie in die Suchmaske von Szene Ahrensburg den Namen „Peter Egan“ eingeben, dann finden Sie daraufhin viele Resultate. Denn Peter Egan ist Stadtverordneter in Ahrensburg und Fraktionsvorsitzender der WAB. Und wenn Sie meine Blog-Einträge über diesen Mann gelesen haben, dann finden Sie darinnen Lob und Tadel für den Politiker, wobei der Tadel letztendlich mehr und mehr zugenommen hat. Denn Peter Egan, der auch für EDEKA wirbt, hat meiner Meinung nach nicht mehr so ganz den richtigen Durchblick, was die Bürger von Ahrensburg und die Besucher unserer Stadt wollen.

Peter Egan im MARKT und wie die WAB die Ahrensburger City der Zukunft sieht

Heute fordert Egan im Anzeigenblatt MARKT die Bürger von Ahrensburg auf, gegen den bevorstehenden Bürgerentscheid der Kaufleute zu stimmen. Und es sollte mich nicht wundern, wenn er die Bürger morgen auffordern wird: „Kaufen Sie nicht mehr in der Ahrensburger Innenstadt, sondern steigen Sie in ihre Autos und fahren Sie ins Gewerbegebiet, wo Sie vor den Filialmärkten ausreichend und kostenlosen Parkraum finden!“

Bilder sagen mehr als Worte. Und ich habe mal zwei Abbildungen von der Homepage der WAB als Symbolbilder über die heutige Werbekolumne von Peter Egan im MARKT gelegt – siehe die Abbildung! So, wie auf diesen Friedhofsbildern verdeutlicht wird, stellt sich der Fraktionsvorsitzende vermutlich die Ahrensburger Innenstadt in Zukunft vor, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Februar 2022

Zeuginnen Jehovas jetzt auch im Immobiliengeschäft tätig?

Im MARKT fiel meine Augenmerk auf eine Anzeige, die redaktionell aufgemacht ist. Abgebildet sind darin zwei Frauen. Und die sagen zum Leser: „Wir freuen uns über jede Tür, die sich öffnet“. So sprechen üblicherweise nur Versicherungsvertreter oder Leute aus einem Zirkus, die für ihre angeblich hungernden Tiere sammeln. Oder die Mitarbeiter einer Drückerkolonne, die Zeitschriftenabonnements an der Haustür verkaufen wollen. Aber ganz ehrlich gesagt: Mein erster Gedanke war: Hier inserieren zwei Zeuginnen Jehovas!

Doch es gibt unter der Überschrift noch eine Unterschrift und also lautend: „Immobilienvertrieb Nord: Profis mit Herz und Verstand“. Was mich denken ließ, dass die zwei Zeuginnen nicht als Maklerinnen für Jehova vor der Haustür stehen, sondern dass sie eben im Einsatz sind als „Immobilienprofis mit Herz und Verstand“, als was sie sich ja selber bezeichnen.

Und im Fließtext folgt dann Realsatire vom Feinsten, die wenig Verstand, aber viel Herz beweist! Ich zitiere und hoffe, die Leser von Szene Ahrensburg mit diesem Wortbeitrag am grauen Montag zu erheitern: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Januar 2022

Sind bürgerliche Mitglieder in einem politischen Ausschuss auch der Ausschuss ihrer Partei?

Wer ist Burghart Bertram? Burghart Bertram ist Inhaber GGF befinance, einer Firma für Finanzdienstleistungen in Ahrensburg. Und Burghart Bertram ist Mitglied der CDU und besetzt laut offizieller Angabe der Stadt einige politische Betätigungsfelder als Bürgerliches Ausschussmitglied und stellv. Bürgerliches Ausschussmitglied – siehe die nachfolgende Abbildung!

Heute hat Burghart Bertram noch eine Aufgabe übernommen: Er hat die Werbekolumne für Politiker und Parteien im Anzeigenblatt MARKT verfasst. Und ehrlich, meine lieben Mitbürger: Ich habe dort selten einen Text gelesen, wo mit vielen Worten nichts gesagt wird. Hohle Phrasen, mit denen Bertram sich auf die vorangegangenen Kolumnen von SPD, WAB und FDP bezieht, aber nicht erklärt, was diese Parteien seiner Meinung nach falsch beschrieben haben an der finanziellen Ist-Situation in Ahrensburg und den törichten Entscheidungen von Familie Levenhagen (CDU&Grüne).

Die Überschrift lautet: „Unsere Stadt braucht nachhaltige Lösungen, keine Schnellschüsse“. Dafür liefert er auch ein konkretes Beispiel. mit dem er einen Schnellschuss fordert. Bertram schreibt: „Denn z. B. das neue badlantic verteuert sich für jede Verzögerung pro Jahr um ca. zwei Mio. (!) Euro.“ Woher er diese Berechnung bekommen hat, verrät der Mann nicht, denn meines Wissens gibt es noch gar keinen konkreten Kostenplan für den Bau eines neuen badlantic. Aber als Finanzdienstleister ist der Mann vermutlich auch als Hellseher tätig und hat in seine Glaskugel geblickt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Januar 2022

Bürgerbegehren Parkplätze: Eine Klarstellung im MARKT und ein Hinweis des Bloggers an die Redaktion

An diesem Wochenende bringt der MARKT einen Leserbrief von Stefan Skowronnek im Namen der Initiatoren des Ahrensburger Bürgerbegehrens in Sachen Parkplätze in der Innenstadt. Hier stellt der Verfasser klar, was die Initiative will und genauso auch, was sie nicht will. Und diese Klarstellung ist sehr sinnvoll, weil es immer wieder Leute in der Stadt gibt, die Unterstellungen verbreiten und damit Gerüchte in die Welt setzen. Und damit sollte nun Schluss sein.

Nebenstehend können Sie den Leserkommentar von Stefan Skowronnik in vollem Wortlaut lesen. Zwar kommt der MARKT in jeden Haushalt, aber dort kommt er irgendwann in die blaue Tonne. Und im Internet kann man die MARKT-Ausgabe  mit diesem Beitrag in ein paar Wochen nicht mehr nachlesen. Bei Szene Ahrensburg aber kann man das, und zwar bis zur kommenden Kommunalwahl 😉 und darüber hinaus.

In diesem Zusammenhang ein offenes Wort an den MARKT. Der schreibt: „Der MARKT weist darauf hin, dass Texte dieser Rubrik die Meinung der Leser widerspiegeln und nicht des Verlages.“ Womit zum Ausdruck gebracht wird, dass die Meinung der Initiative nicht die Meinung des MARKT-Verlages ist. Was vielleicht im Hause Famila gefallen wird, nicht aber im Ahrensburger Stadtforum.

Mein Tipp an die Redaktion: Es wäre sinnvoll und konform mit dem Presserecht, würden Sie am Fuße von Leserbriefen drucken: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Januar 2022

Anzeigenblatt MARKT: Verbreitung falscher Tatsachen und der Vergleich von Ahrensburg mit Singapur

Das Anzeigenblatt MARKT lebt von Anzeigen. Würde der Ahrensburger Einzelhandel nicht im MARKT werben, würde der MARKT in der Stadt Ahrensburg genauso erscheinen wie das WOCHENBLATT, nämlich gar nicht mehr. Und deshalb empfehle ich der Redaktion vom MARKT, nicht falsch Zeugnis wider den Einzelhandel in der Ahrensburger City zu verbreiten und damit möglicherweise die eigene Existenz zu gefährden.

Leserbrief aus MARKT; Symbolbild: „Der Schlag ins Leere“ von A. Paul Weber

Casus Belli ist ein Leserbrief in der heutigen Ausgabe, der überschrieben ist: „Autofreie Innenstadt statt zusätzlicher Parkplätze“. Und  MARKT-Leser Gundolf B., der sein gesamtes Wissen vermutlich aus dem Dschungelcamp von RTL bezieht, vergleicht Ahrensburg mit Kopenhagen, Barcelona, Bern, Singapur und Hamburg. Das klingt wie ein Witz, ist aber offensichtlich ernstgemeint. Und der MARKT druckt solchen Blödsinn und kommentiert das nicht einmal.

Richtig ist: Die Initiative für Parkplätze will nicht mehr Parkplätze, sondern nur den Bestand in der Innenstadt erhalten. Stefan Skowronnek hat das in seinem Kommentar auf Szene Ahrensburg sehr deutlich veranschaulicht. Und die Redaktion vom MARKT wäre meiner Meinung nach gut beraten, die heutige Veröffentlichung in der Wochenendausgabe richtigzustellen, um bei den Bürgern angesichts der Abstimmung keine falschen Eindrücke zu erzeugen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Januar 2022

Parkfläche in Ahrensburg? Kaufmann Bernd Zingelmann: „In Europa gibt es mehr als genug.“

Im MARKT von diesem Wochenende ist ein Leserbrief abgedruckt. Unterzeichnet von „Ihr Bernd Zingelmann, Ahrensburg“. Und überschrieben ist die Meinung des Lesers mit: „Bürgerbegehren pro Parkplatz? Wirklich?“ Wozu der Absender erklärt, dass er sehr überrascht ist vom Bürgerbegehren „für mehr Parkfläche“.

Ein derartiges Bürgerbegehren würde auch mich überraschen, denn so ein Bürgerbegehren gibt es in Ahrensburg gar nicht. Das besagte Bürgerbegehren, das zur Zeit in die Wege geleitet wird, beinhaltet: Es soll nicht weniger Parkfläche in der Ahrensburger Innenstadt geben.

Und „Ihr“ Bernd Zingelmann, der im MARKT erklärt, dass auch er ein Ahrensburger Kaufmann ist, schreibt: „Parkplätze nützen uns rein gar nichts, wenn das Angebot in der Stadt nicht attraktiv ist.“ Und an anderer Stelle schreibt er etwas, was an leichte Verwirrtheit denken lässt, nämlich: „In einer lebendigen Stadt kommt Parkfläche nicht an erster Stelle. Beispiele gibt es in Europa mehr als genug.“

Und was bietet der Ahrensburger Kaufmann Bernd Zingelmann in Ahrensburg an? Sie haben es  bereits in der Abbildung gesehen: Fahrräder! Klar, dass seine Kunden keinen Parkplatz fürs Auto benötigen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Januar 2022

Peter Egan (WAB) informiert die Bürger von Ahrensburg über den „Spaßhaushalt“ von Familie Levenhagen

Leser von Szene Ahrensburg wissen, dass meine Blog-Einträge über den Stadtverordneten Peter Egan (WAB) von gemischter Art sind. Mal voller Lob, mal voller Tadel. Oder um es mit einem Goethe-Wort zu umschreiben:  „himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ 😉 . Und von Peter Egan stammt ein Wort zum Haushalt der Stadt Ahrensburg welches lautet: „Ahrensburg hat jetzt einen Spaßhaushalt“ – siehe die Abbildung aus dem heutigen MARKT! Und über diesen Beitrag habe ich als Bürger von Ahrensburg beim Lesen himmelhoch gejauchzt und war gleichzeitig, was den Inhalt betrifft, zu Tode betrübt.

„Spaßhaushalt“ von Familie Levenhagen

Den Egan-Kommentar im MART müssen Sie lesen, wenn Sie Einwohner von Ahrensburg sind! Und ich lobe den Verfasser dafür, der mich in meiner Meinung bestätigt, dass die Ahrensburger Familie Levenhagen echt ein Porzellan-Defizit hat.

Das Wochenblatt MARKT kommt in jeden Ahrensburger Haushalt. Warum stelle ich den Text von Peter Egan auch noch auf Szene Ahrensburg? Ganz einfach: Der gedruckte MARKT findet nach Lektüre den Weg in den blauen Container. Szene Ahrensburg aber bleibt. Und damit bleibt ebenfalls das Wort des Peter Egan nachlesbar, der auch Vorsitzender im Finanzausschuss der Stadt Ahrensburg ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Januar 2022