Schlagwort-Archiv: Hamburger Abendblatt

Hallo! Kennt jemand von Ihnen vielleicht „Ranka Bollmus, Ahrensburg“…?

Donni, donni aber auch! Die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt hat doch tatsächlich eine Leserin, die den „Muschelläufer“ als „schön“ empfindet. Den Kommentar dieser Leserin finden wir heute unter der Überschrift: „Leserbriefe an die Redaktion“. Unterzeichnet ist der Leserbrief an die Redaktion mit: „Ranka Bollmus, Ahrensburg“.

Natürlich wollte ich sofort wissen, wer Ranka Bollmus ist und was sie in Ahrensburg macht. Also den Namen bei Google eingegeben und – nix gefunden in Ahrensburg. Na ja, nicht alle Menschen lassen sich über Google finden. Aber Ranka Bollmus, die einen Leserbrief an das 3. Buch Abendblatt geschrieben hat, zeigt immerhin, dass sie ihren Namen nebst Wohnort der Öffentlichkeit preisgibt.

Im Örtlichen Telefonbuch fand ich nur eine „Ranka Bollmus-Soll“. Die wohnt aber nicht in Ahrensburg, sondern in der Süderstraße. Und nicht in Hamburg, sondern in 25746 Heide. Aber ob diese Dame den „Muschelläufer“ in Ahrensburg überhaupt kennt und eine zweite Adresse in unserer Stadt hat? Ich bezweifle es.

Und so stelle ich die Frage an alle Leser von Szene Ahrensburg: Kennt jemand von Ihnen vielleicht „Ranka Bollmus ,Ahrensburg“, die nach eigener Angabe oft am Rondeel sitzt, dort Kinder beobachtet und den „Muschelläufer“ als schön empfindet …?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 11. Oktober 2018

Der „Muschelläufer“ hat mir schon immer gestunken!

Wie  Leser dieses Blogs wissen, hat mich der „Muschelläufer“, dem ich den Namen Blaumann gegeben habe, seit seiner Aufstellung geärgert. Ich habe dazu ein Hörbuch geschrieben und veröffentlicht mit der dubiosen Geschichte um diese Schießbudenfigur auf dem Rondeel in Ahrensburg. Es ist eine Realsatire, die Wort für Wort der Wahrheit entspricht. Die CD ist archiviert im Kreisarchiv in Bad Oldesloe.

Heute bringt das 3. Buch Abendblatt einen großen Beitrag unter der Überschrift: „Wildpinkler setzen dem Muscheläufer zu“. Und damit liefert die Beilage im Abendblatt schon wieder Realsatire mit den Stimmen von Politikern.

Bela Randschau, Stadtverordneter der SPD, verteidigt in diesem Zusammenhang das unnötig geplante Luxus-Klo in der Großen Straße mit seiner Meinung, dass Discotheken-Gäste dann nicht mehr in die Muschel pinkeln, sondern stattdessen den Eintritt ins Luxus-Klo bezahlen. Klar, und die Diskothek hat ja auch keine Toilette. Und über die Wildpinkler hinter der Heckenplantage in der Großen Straße hat die Redaktion noch nie geschrieben. Oder habe ich das überlesen…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Oktober 2018

Sind Ehrenamtler wirklich unterstützungsbedürftig…?

Was für eine tolle Idee: Rabatte für Ehrenämtler. So lesen wir heute im 3. Buch Abendblatt, wo eine Ehrenamtlerin sich dafür einsetzt, dass Menschen, die sich für andere einsetzen, in den Läden und Restaurants mit Rabatten belohnt werden. Wohlgemerkt: Nicht etwa Bedürftige, für die sich Ehrenamtler einsetzen, sollen die Rabatte bekommen, sondern die Ehrenamtler.

aus: Hamburger Abendblatt

Was bedeutet das? Grob gesagt beeutet es: Wenn die Idee sich durchsetzt, dann bekommt Bürgervorsteher Roland Wilde in Zukunft im RamRob auf sein Bier einen Rabatt von 15 Prozent. Und auch die anderen Stadtverordneten kassieren satte Rabatte beim Einkauf in den Geschäften unserer Stadt.

Natürlich werden ehrenamtlich tätige Politiker sich wohl kaum einen Rabattausweis holen. Und die meisten Menschen, die in Ahrensburg ehrenamtlich tätig sind, sind nicht bedürftig. Vielleicht sogar im Gegenteil: Sie haben ein gutes Auskommen und müssen nicht in einem Laden an der Kasse verschämt ihre Rabattkarte vorzeigen wie einen Sozialausweis. Besser wäre es in meinen Augen, wenn ehrenamtlich tätige Mitbürger für Ihre Leistungen einen Mindestlohn erhalten, wenn sie das Geld selber benötigen. Zum Beispiel bei der AWO, wo einige Mitarbeiter bezahlt werden und andere für Gotteslohn arbeiten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. Oktober 2018

3. Buch Abendblatt: Grauenhafter Unfall aktuell im Foto

Das 3. Buch Abendblatt macht heute auf mit einem grauenhaften Unfall auf der A1. Und die Schlagzeile lautet: „Unfall mit zwei Toten: Fahrer legt Geständnis ab“. Und der Leser denkt sofort: Vor wem hat der Fahrer am Unfallort ein Geständnis abgelegt? Und wenn der Leser dann weiterliest, erfährt er: Der Unfall geschah bereits am 26. Januar. Aber nicht 2018, sondern 2017.

Frei nach Abendblatt

Es geht in dem Bericht um die Gerichtsverhandlung zu diesem Unfall. Und natürlich kann und muss die Zeitung darüber informieren, denn es war ein schrecklicher Unfall mit zwei Toten.

Warum aber, um alles in der Welt, muss ein aktueller Beitrag groß und plakativ aufgemacht werden mit einem Foto vom Unfallort? Will man die Leser damit erfreuen? Oder erschrecken mit dem Ereignis von damals? Oder sollen die Angehörigen der Opfer noch einmal an das tragische Ereignis durch das Foto erinnert werden?

Das Foto stammt nicht einmal aus dem Archiv der Redaktion, sondern es wurde zur Illustration extra angekauft bei rtn – radio tele nord. Meine Meinung: In diesem Fall wäre das übliche „Symbolfoto“, also das Polizeirauto im Anschnitt oder die Feuerwehr bei der Arbeit sinnvoller gewesen. Das ist meine persönliche Meinung, die sich natürlich nicht mit Ihrer Meinung teilen muss, liebe Leser von Szene Ahrensburg. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Oktober 2018

Linden am Lindenhof: Rathaus-Sprecherin Imke Bär hat sich noch mal beim zuständigen Fachdienst rückversichert und erklärt: „Die Bäume sollen erhalten bleiben.“ (aus: HA)

Wie in der Überschrift zu diesem Blog-Eintrag, so stand es im Stormarn-Teil vom Hamburger Abendblatt. Doch dass die Redaktion des 3. Buches Abendblatt ihre Leser nicht selten manipuliert, habe ich schon mehrfach nachgewiesen. Auch der Bericht über die Kreuze an den Bäumen am Lindenhof ist nicht ohne Schlichen verfasst worden, und zwar schon in der Überschrift und durch das einzige Bild. Wir sehen dort nämlich nur den Stamm einer Linde mit rotem Kreuz, nicht aber die Krone von einem der Bäume. Was beweist: Redaktionsleiter Hinnerk Blombach geht mit gesenktem Blick am Frevel vorbei, wenn er von der Bahn in sein Redaktionsbüro schleicht.

Links: Lindenhof-Foto von Hinnerk Blombach – rechts: Lindenhof-Foto von Harald Dzubilla

Schauen Sie sich den nebenstehenden Bericht mit Foto aus dem Hamburger Abendblatt an! Und dann gucken Sie sich das Foto daneben an, das ich gestern gemacht habe! Und danach wissen Sie, warum Hinnerk B. nur verschämt zu Boden schaut, statt dass er seinen Blick auch nach oben richtet und seine Leser über den Missstand der Bäume informiert. Er hat nur rote Kreuze gesehen. Und so entsteht eine manipulatorische Berichterstattung,  wozu Sie bitte auch die Kommentare hier lesen wollen!

Wir erkennen: Den Linden wird das Wasser über den Wurzeln abgedreht. Und die Überschrift im 3. Buch Abendblatt lautet nicht korrekt: „Unbekannte Person setzt Zeichen gegen Lindensterben“, sondern: „Unbekannter beschmiert Bäume am Ahrensburger Lindenhof“. Ja, meine lieben Mitbürger, uns‘ Hinnerk schmiert ebenfalls, und zwar seine Leser an. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Oktober 2018

3. Buch Abendblatt: Vom Liebäugeln und Erwägen

Wenn Sie Leser vom Hamburger Abendblatt sind, und dort gestern gelesen haben: „Mineralkonzern erwägt Umzug nach Reinbek“, dann werden Sie sich vermutlich zuerst einmal gefragt haben: Was hat Reinbek, das Ahrensburg nicht hat? Zumal die Überschrift durch die Unterschrift ergänzt wird: „Jet liebäugelt mit Standort in Stormarn“.

aus: Hamburger Abendblatt

So, und falls Sie es nicht getan haben, dann lesen Sie bitte den kompletten Beitrag im 3. Buch Abendblatt und suchen Sie dort eine Aussage im Text, dass der Mineralölkonzern Jet tatsächlich mit Reinbek liebäugelt und seinen Umzug dorthin erwägt! Weder das Unternehmen selbst noch der Bürgermeister der Stadt geben dazu eine entsprechende Erklärung ab. Und zur Diskussion für Jet, so erfahren wir im Kleingedruckten, steht auch noch Buchholz. Und das liegt nicht in Stormarn sondern in der Nordheide.

Ich habe den Beitrag zweimal durchgelesen, um die Bestätigung zu finden, dass Jet tatsächlich mit Reinbek liebäugelt und den Umzug nach dorthin erwägt und nicht nach Buchholz oder eine andere Stadt in Stormarn. Und auch nirgendwo steht ein Hinweis im Text, warum mit Ahrensburg nicht geliebäugelt und ein Umzug dorthin nicht erwägt wird.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Oktober 2018

Lindenhof: Wurden die Linden „beschmiert“ oder zelebriert?

Die übrig gebliebenen Linden auf dem Lindenhof sind mit großen roten Kreuzen gezeichnet worden. Der Redaktionsleiter vom 3. Buch Abendblatt hat das bemerkt, und Hinnerk Blombach bringt heute einen Beitrag im Blatt mit der Überschrift: „Unbekannter beschmiert Bäume am Ahrensburger Lindenhof“ – siehe die Abbildung!

aus: Hamburger Abendblatt

Obwohl die Person, die diese Kreuze gemacht hat, unbekannt ist, weiß Hinnerk Blombach, dass es ein Mann oder ein Knabe gewesen ist. Und er weiß auch, dass es sich dabei um einen Einzeltäter handelt. Immerhin: Der Reporter hat dazu beigetragen, dass die Tat populär geworden ist. Mehr noch: Die Redaktion hat aus dem Rathaus die Information bekommen: „Die Bäume sollen erhalten bleiben“. Das jedenfalls sagte Rathaus-Sprecherin Imke Bär. Ihr Wort in Gottes Ohr!

Im Allgemeinen sage ich, dass es Narrenhände sind, die Tisch und Wände und Bäume beschmieren. Aber in diesem besonderen Fall hat der Narr oder die Närrin meine Sympathie. Denn er oder sie setzt sich mit dieser Tat für die Linden am Lindenhof ein. Und er/sie hat es fertiggebracht, dass Hinnerk Blombach sich dieses Themas angenommen und noch einmal deutlich festgehalten hat: „Das Bauwerk ist nicht unumstritten“. Was im Klartext bedeutet: Es ist umstritten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Oktober 2018

Heute schon gelacht? Hier ist ein Anlass dazu:

Das 3. Buch Abendblatt fährt heute voll ab auf das Ahrensburger Oktoberfest. Online lesen wir unter „Tradition“: „Oktoberfest? Das können wir in Ahrensburg auch!“ Und wer noch nie auf dem Oktoberfest in München gewesen ist und keine Ahnung hat, was dort so los ist, dem zeige ich hier und heute das dortige Oktoberfest. Allerdings nur aus einem einzigen Festzelt, von denen es viele auf der Wiesn gibt.

Und zu dem Bild aus einem Festzelt in München habe ich ein Bild aus dem Festzelt in Ahrensburg gestellt, um zu bestätigen, was das 3. Buch Abendblatt heute schreibt. Es ist ein Foto aus dem einzigen Festzelt, das in Ahrensburg steht. Aber dort tobte gestern Nachmittag der Bär, wenn Sie mal selber sehen wollen, wie wir in Ahrensburg das auch können wie in München – gsuffa, es darf gelacht werden: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Oktober 2018

Ahrensburg: Schloss-Weihnachtsmarkt wieder da

Es weihnachtet in Ahrensburg, meine lieben Mitbürger! Denn der Schloss-Weihnachtsmarkt ist wieder da. Veranstalter Wolfgang Sabrowsky, Geschäftsführer der Firma event promotion, hat mit Ahrensburg einen Vertrag für fünf Jahre geschlossen. Und regionale Künstler können dort auftreten genauso wie lokale Händler und örtliche Gastronomen.

Foto: Peter Riesenburg

Zu den regionalen Künstlern gehört auch der Meister der Bürger aka Michael Sarach. Denn der hat den Vertrag über den Weihnachtsmarkt mit dem Veranstalter geschlossen. Hierzu das Hamburger Abendblatt mit süßlichem Frohlocken: „Stellen Sie sich doch einfach mal einen Weihnachtsmarkt am Ahrensburger Schloss vor, mit Ständen für Glühwein, Bratwurst und Tannenbaumschmuck und dazu Musik. Nach fünf Jahren Pause kehrt die Veranstaltung im Dezember zurück.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. September 2018

Nachrichten & Notizen aus Ahrensburg im Kreis Stormarn

Endlich mal eine gute Nachricht aus der Manhagener Allee: Die AWO hat das ehemalige Casa Rossa nicht übernommen, um dort ein Second-Hand-Restaurant einzurichten. 😉 Sondern das alte Casa Rossa kommt mit Ezio Nori zurück als neues Casa Rossa. Starttermin: 2. Oktober 2018 um 17:00 Uhr. Und am meisten freue ich mich auf die Rückkehr vom Piano! 😉

Das Modehaus DUE rechts daneben macht dagegen Total-Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe. Dabei gibt’s %, über deren Höhe allerdings nichts verraten wird. Jedenfalls nicht an den Schaufensterscheiben.

Und der Bürger fragt sich: Wird es einen Nachmieter für das Ladenlokal geben? Und falls ja: Wer könnte hier einziehen? Ein Optiker vielleicht? Oder ein Bäcker? Oder eine Apotheke? Oder gar ein Telefonladen…? Mein Tipp: Friseur, denn der Friseurladen gegenüber ist ja nicht mehr in Betrieb! 🙂 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. September 2018