Schlagwort-Archiv: Grüne

Heute habe ich für einen Eilbotenbrief nach Bremen einen Parkzuschlag für Ahrensburg zahlen müssen

Wie ich schon in einem vorangegangenen Blog-Eintrag berichtet habe, legen Nadine Levenhagen & Dr. Detlef Steuer heute Abend im Bau- und Planungsausschuss gemeinsam einen Antrag vor, der zum Deppenkreisel im Wulfsdorfer Weg passt, denn es ist ein Deppenantrag der beiden Fraktionen.

Wenn Sie auf die Abbildung links klicken, dann können Sie lesen, was Grüne & WAB wollen. Und daneben steht ein aktueller Antrag der FDP, der den Quatsch durch einen Gegenantrag verhindern will. Und in diesem Zusammenhang komme ich zum Kernpunkt dieses Blog-Eintrags, der genau mit dem Thema Parken in der City zu tun hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. September 2021

Bürgermeister-Kandidat Schubbert: Verbotene Werbung und was dahinterstecken könnte

Wie ich schon in einem vorangegangenen Blog-Eintrag vermerkt habe, liegt morgen Abend im Bau- und Planungsausschuss ein giftiger Antrag vor von Bündnis 90/Die Grünen & WAB. Diese beiden Fraktionen wollen so gut wie alle öffentlichen Parkplätze in der Innenstadt abbauen, damit die Innenstadt von Ahrensburg nicht mehr von Menschen besucht werden soll, die mit dem Auto kommen.

Verboten: Werbetafel an einem Verkehrszeichen

Das würde nicht nur Kunden, Patienten, Mandanten, Restaurantgäste und Rathausbesucher aus der Innenstadt fernhalten, sondern auch die Gelder aus den Ticketautomaten würden für die Stadt wegfallen. Und genau dafür liefert der Grüne Stadtverordnete und Bürgermeister-Kandidat Christian Schubbert mit oder ohne von Hobe einen Ausweg, nämlich wie Ahrensburg diese Gelder dann an anderer Stelle kassieren könnte, und zwar durch Verkehrsmittelwerbung!

Wie ich bereits in einem anderen Blog-Eintrag erklärt habe, ist Werbung an Verkehrsschildern nicht gestattet. Wenn jedoch in der Innenstadt keine Autos mehr fahren, dann wären viele Verkehrsschilder überflüssig und könnten somit von der Stadt als Werbeträger für Läden in den Nachbarstädten und für Reklame von Amazon vermietet und von der Stadt Ahrensburg abkassiert werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. August 2021

Nachrichten & Notizen aus der City: *Baustelle *Grün für Rot *Katze im Sack

Nachdem die Bäume in der Hamburger Straße unter der städtischen Kettensäge sterben mussten, sieht die Straße in der Innenstadt ziemlich öde aus. Und bis neue Bäume auf die alte Größe nachgewachsen sind, wird es Jahrzehnte dauern. Aktuell hinzu kommt auch noch die Baustelle, die dort schon seit Wochen ist.

Hamburger Straße heute am Vormittag: Verwaiste Baustelle soweit das Auge reicht!

In diesem Teil der Straße wird die Wassertransportleitung erneuert. Die Bauarbeiten sind eine erhebliche Belästigung für die Passanten und eine große Last für die dort ansässigen Läden. Und so könnte man denken, dass die Stadt inkl. Citymanager alles daransetzt, um die Arbeiten so schnell wie möglich zu erledigen. Womit ich meine: Hier darf es keine Arbeitspause geben. Zwar ist es keine Baustelle der Stadt, sondern sie wird von Hamburg Wasser durchgeführt, aber die Stadt hat hier schließlich auch was zu sagen.

Heute war ich am Vormittag in der Hamburger Straße – siehe Foto! Und auf diesem Foto sehen Sie, dass dort kein Arbeiter arbeitet. Und wenn das so ist, dann ist die Baustelle umso länger vorhanden. Aber das interessiert im Rathaus der Stadt Ahrensburg niemanden. Und die drei Bürgermeister-Kandidaten haben das nicht gar nicht geschnallt, sonst hätten sie gestern Abend dazu etwas gesagt, nämlich was sie besser managen würden als unser zur Zeit noch amtierender Rathaus-Häuptling. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2021

CDU, Grüne & WAB konnten dem Gegendruck nicht mehr standhalten: Der Traum von einer Utopia-Tiefgarage unter dem Stormarnplatz ist ausgeträumt!

Die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt nennt es heute in ihrem Online-Bericht einen „Paukenschlag“ und schreibt: „Tiefgarage unter Stormarnplatz vor dem Aus“. Doch für Leser von Szene Ahrensburg ist es kein Paukenschlag, sondern nur die Bestätigung dessen, was ich hier schon seit Monaten gebetsmühlenartig verkünde: Die Tiefgarage unter dem Stormarnplatz mit Stadtpark auf dem Betondeckel ist Utopie; und so ein Jahrhundertbauwerk wird in Ahrensburg niemals gebaut werden.

Detlef Levenhagen (hier vor dem Stadtforum): „Es gibt zu viele leerstehende Stellplätze.“

Und wie kommen nun die Verantwortlichen für diesen Plan – sprich Familie Levenhagen und die WAB – aus der Tiefe dieser Garage wieder raus, ohne ihr Gesicht zu verlieren?

Antwort: Gar nicht. Denn Familie Levenhagen, die ohnehin ziemlich gesichtslos ist, kommt mit einer fadenscheinigen Begründung. Ich zitiere dazu einen Absatz aus dem Abendblatt:

„CDU und Grüne begründen ihren überraschenden Kurswechsel mit den Ergebnissen der Untersuchung eines Hamburger Verkehrsplaners, die Anfang Juni im Bauausschuss vorgestellt worden waren. „Demnach gibt es in der Ahrensburger Innenstadt nicht zu wenige, sondern eindeutig zu viele Parkplätze’, sagt Nadine Levenhagen, Fraktionsvorsitzende der Grünen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. August 2021

Christian Schubbert mit ohne ohne von Hobe: Bürgermeister-Kandidat bekommt Halt mit Kabelbindern

Das Thema „Plastikmüll“ ist in aller Munde und nicht nur bei den Grünen. Auch der gemeine Bürger achtet mehr und mehr darauf, unnötige Erzeugnisse aus Kunststoff zu vermeiden, wo immer es geht. Das fängt schon im Kleinen an wie z. B. beim Trinkhalm, der früher ein Strohhalm war und heute aus Plastik besteht und bald verboten ist. Und schon heute haben wir unserer 11jährigen Tochter erklärt, dass umweltschädliche Strohhalme nicht mehr bei uns ins Haus kommen, weshalb wir aus gläsernen Halmen schlürfen – siehe die Abbildung links!

Und dann ist dort der Grüne Christian Schubbert mit oder ohne von Hobe. Der will Bürgermeister von Ahrensburg werden und zeigt den Wählern zur Zeit, dass er dabei auf Kunststoff baut, der total überflüssig ist, weil er nach dem 26. September 2021 im Müll landet.

Kunststoff gibt dem Grünen Halt

Die Corpora Delicti sieht man gerade überall im Ahrensburger Straßenbild. Dort präsentiert sich der Kandidat mit verschränkten Armen und breitem Grinsen und ohne von Hobe. Und was man auch sieht: Die Plakate sind nicht etwa mit  Hanfband oder Drahtschlingen am Mast befestigt, sondern sie werden mit Kabelbindern zusammengehalten. Und die bestehen bekanntlich aus Kunststoff und werden in diesem Fall nach Gebrauch aufgeschnitten und weggeworfen, weil sie nicht von Dauer sind. Wie auch ein Trinkhalm aus Plastik.

Und am Fuße des Plakates ragt links unten ein Hinweis heraus, auf dem zu lesen steht: „Vordermann-Plakat.de“ – wenn Sie bitte mal einen Blick darauf werfen wollen – siehe nachfolgenden Abbildung unten links! Was verrät uns das? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. August 2021

Gedanken des Bloggers am Sonntag: *Grüne & Demenz *Umweltverschutzung *Friede auf Erden? *Donuts by Sugar Family Simpson

Heute geht Bürgermeisterkandidat Christian Schubbert mit oder ohne von Hobe spazieren. Und auf dem Spaziergang sollen Bürger ihn kennenlernen, den Grünen im weißen Haar. Das Merkwürdige ist nur: Die Bürger, die den Werbeartikelhändler auf seinem Spaziergang begleiten, die kennen den Mann bereits. Weil viele Grüne mit im Gefolge spazieren, die den Kandidaten schon mal in einer Mitgliederversammlung der Partei gesehen und erlebt haben. Oder nicht, weil sie ihn vielleicht vergessen haben…?

Und so kommt es vermutlich nicht von ungefähr, dass „Ahrensburg-Portal“ über die Veranstaltung von Schubbert in Ahrensburg einen direkten Werbehinweis auf das Buch einer Großhansdorferin platziert hat, die „Tipps für den Umgang mit Demenz“ gibt. Ein Buch „mit praktischen Tipps“ – auch für Menschen, die zunehmend dabei sind, ihren richtigen Namen zu vergessen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Juli 2021

Nicht jeder, der schneeweißes Haar hat, ist allein deshalb schon für das Bürgermeister-Amt von Ahrensburg wählbar!

Das Thema für diesen Blog-Eintrag bekam ich von einer Ahrensburger Bürgerin, die sich dafür das Pseudonym „Anna Konda“ gegeben hat. Und die Anna hat den Bürgermeister-Kandidaten Christian Schubbert (Die Grünen) ins Auge gefasst, der sie lebhaft an ihre liebe Großmutter erinnert. Und die Enkelin schreibt dazu:

Quasselstrippen: Schubbert & Oma (Hinweis: Oma ist die ohne Sehhilfe!)

„Der Herr Schubbert hat etwas sehr Vernünftiges getan, nämlich ein Sorgentelefon für Ahrensburger Wähler Bürger einzurichten. Hier können wir den Bürgermeister-Kandidaten aus der Partei der Grünen anrufen und ihm unser von Sorgen geplagtes Herz ausschütten.

Ich habe gehört, dass Herr Schubbert sich das am Telefon alles anhört und dazu erklärt, dass seine Partei, also das Bündnis90/Die Grünen, alles richtig gemacht hat in Ahrensburg. Die Bebauung des Lindenhofes mit KiK und Tedi genauso wie das beabsichtigte Dusch- und Umkleidehaus für Fußballspieler, wofür wir Bürger mit 2,21 Millionen Euro aufkommen sollen, auch wenn wir auf dem Stormarnplatz gar nicht Fußball spielen sondern nur Schach im Vereinshaus vom ATSV. Und andere Sportler haben im Dusch- und Umkleidehaus sowieso nichts zu suchen außer das Weite.

                   Prost, Schubbi!

Auch dass seine Partei es bis heute verhindert hat, dass Ahrensburg ein tragfähiges Konzept für ein Stadtmarketing bekommen hat, hält Herr Schubbert für richtig, denn er möchte lieber Menschen in Rokoko-Kostümen durch die Innenstadt gehen sehen als Besucher, die auch als Kunden in die City kommen und dazu ein Automobil benötigen.

Aber mir ist der Grüne sympathisch. Der hat nicht nur die gleiche Frisur wie meine Oma, sondern er telefoniert auch noch mit Kabelanschluss, was meint: Der Hörer hängt – genauso wie bei meiner Oma – noch an einer Strippe! Das zeigt doch, dass der Mann analog zu meiner Oma telefoniert und den ganzen digitalen Quatsch auch im Rathaus nicht mitmachen würde. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juli 2021

Christian Schubbert (Grüne) und Wolfgang Schäfer (FDP): Janina Dietrich zeigt ihr journa-list-isches Gefühl

Wenn ich früher in die Stadtverordneten-Versammlung in den Marstall gegangen bin, dann wurde ich dort von Detlef Levenhagen stets freundlich begrüßt. Genauso wie der CDU-Fraktionschef auch Janina Dietrich vom 3. Buch Abendblatt begrüßt hat. Früher. Heute guckt das Oberhaupt der Familie Levenhagen demonstrativ zur Seite, wenn ich auftauche. Aber Janina wird von Detlef immer freundlich mit Namensnennung begrüßt. Diese Diskriminierung des männlichen Geschlechts mal vorab vermerkt, liebe Leser. 😉

Familie Levenhagen, zu der auch der Grüne Bürgermeisterkandidat Christian Schubbert gehört, will auf Biegen und Brechen und Deubel-komm-raus ein Dusch- und Umkleidehaus für 2,21 Millionen Euro am Stormarnplatz bauen. Darüber freut sich Janina Dietrich und widmete dem „Sporthaus“, wie sie es lustigerweise bezeichnet, einen großen Aufmacher unter der Überschrift: „Nun doch: Ahrensburg baut ein Sporthaus“. Und dazu wird im Foto der Bürgermeisterkandidat Christian Schubbert werbewirksam gezeigt, der im Bildungs-, Sport- und Kulturausschuss seine Partei, die Grünen, vertritt und hier Mitglied der Familie Levenhagen ist.

Heute erklärt Wolfgang Schäfer, Stadtverordneter und Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP und ebenfalls Mitglied im Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss, dass seine Partei erhebliche Bedenken gegen das Vorhaben „Dusch- und Umkleidehaus“ hat genauso wie gegen die geplante Tiefgarage. Das findet man in der Zeitung von heute aber nur klein an der Ecke vermerktt, obwohl es doch von großer Bedeutung für die Allgemeinheit ist. Und ein Foto von Wolfgang Schäfer wird auch nicht gezeigt im Gegensatz zu Christian Schubbert, dem Bürgermeister-Kandidaten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Juli 2021

Bürgermeister-Kandidat Christian Schubbert: Spaziergang auf grünen Wegen über den Kunststoffrasen auf dem Stormarnplatz

Früher haben Kandidaten, die zur Bürgermeisterwahl in Ahrensburg angetreten sind, Wahlwerbung gemacht, indem sie Anzeigen im MARKT geschaltet haben. Früher. Heute schaltet der Markt für die Kandidaten redaktionelle Werbung kostenlos, wie zum Beispiel heute für den Werbemittelhändler Christian Schubbert (Grüne), der mit den Bürgern morgen einen Sonntagsspaziergang durch Ahrensburg machen will – siehe Abbildung unten links!

Das Motto lautet: „Auf grünen Wegen durchs Auetal“. Deshalb geht es nach dem Treffen auf dem Rondeel hin zum Stormarnplatz, vorbei am Grün des dortigen Kunststoffrasens. Dieser Rasen muss erneuert werden, weshalb die Spaziergänger den Grünen Kandidaten fragen könnten: „Wer trägt die Kosten für die Erneuerung vom Grün in Höhe von rund 200.000 Euro?“ Und am Rande des Platzes stellt sich die Frage: „Warum soll hier ein Dusch- und Umkleidehaus für 2,21 Millionen Euro gebaut werden + Kosten für das zu bebauende Grundstück, wenn die Fußballfelder doch über kurz oder lang zum Beimoor verlegt werden?!“

Und wenn ein Spaziergänger mal so gemein ist wie ich es bin, dann kann er Christian Schubbert auch fragen, warum er sich nicht dafür einsetzt, dass auf dem Stormarnplatz ein Wohnpark entsteht, wo die Stadt dafür sorgt, dass mindestens 50 Prozent der Wohnungen zu Konditionen vermietet werden, die auch für Familien mit geringerem Einkommen bezahlbar sind. Was auch den Vorteil hätte, dass der Stormanplatz dann 24 Stunden am Tag genutzt wird und die Lärmbelästigung der umliegenden Bewohner durch den Fußball endlich zu Ende wäre. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Juni 2021

Bürgermeisterkandidat Christian Schubbert steht immer noch am Bahnhof, obwohl der Zug längst abgefahren ist

Christian Schubbert (Grüne) will Bürgermeister von Ahrensburg werden. Dafür hat er ein Plakat an den U-Bahnhof Ahrensburg-West gestellt, mit dem die Ahrensburger aufgefordert werden, an der Grünen Sprechstunde teilzunehmen und Schubbert anzurufen am 16. Juni 2021. Dieser Zug ist allerdings schon längst abgefahren, denn wir schreiben inzwischen den 18. Juni 2021.

Wer Verwaltungschef von Ahrensburg werden will, der sollte sich auch in Fragen der Verwaltung auskennen. Zum Beispiel sollte er als regelmäßiger Plakataufsteller in Ahrensburgh auch die „Hinweise für die Werbung durch Stellschilder und ähnliche Einrichtungen auf öffentlichen Straßen und Plätzen in der Stadt Ahrensburg“ kennen. Und hier speziell, was unter der Nr. 7 steht und also lautend: „Sämtliche Werbeschilder sind am Tage nach Ablauf der Genehmigung zu entfernen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 18. Juni 2021