Auf dem gestrigen Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg, der an Besuchern zu wünschen übrig ließ, dort soll Bürgermeister Eckart Boege angeblich gesagt haben: „Es gibt Städte in Deutschland, die würden sich unsere Probleme wünschen.“ Der bloggende Bürger von der Szene Ahrensburg ist hingegen der Meinung, dass es wohl keine Stadt in Deutschland gibt, die sich die Probleme der Stadt Ahrensburg von heute und von morgen wünschen würde – inklusive des zur Zeit noch amtierenden Bürgermeisters.
Ist Bürgermeister Eckart Boege wirklich so blind, dass er die derzeitigen Probleme von Ahrensburg garnicht sieht? Oder will er sie einfach nicht wahrhaben, zumal er das Unheil nur noch bis zum Ende seiner Amtszeit aussitzen muss und danach womöglich genauso von der Bildfläche verschwunden ist wie sein Vorgänger und Ex-Genosse Michael Sarach – falls sich überhaupt noch jemand an diesen Herrn erinnern kann?
In Ahrensburg gibt es zur Zeit einen Riesenskandal um den Verkauf des städtischen Grundstücks Alte Reitbahn, der u. a. auch auf Alt-Bürgermeister Michael Sarach zurückzuführen ist: Hier wurde von der Stadt ohne jegliche Not und gegen meine Warnungen kein adäquater Verkaufspreis erzielt. Und die Bürger haben kein versprochenes Kino bekommen; und die 13 vertraglich vereinbarten Sozialwohnungen stehen zur Zeit in den Sternen. Man hört von Gefechten über Rechtsanwälte beiderseits der streitenden Parteien. Und wer die Honorare von Anwälten kennt und die Streitsumme, der sollte den Boegemeister schon heute fragen, wer die Anwaltskosten bezahlen wird, falls die Stadt wegen erwiesener Dummheit darauf sitzen bleibt! 😫 Weiterlesen











