Eine Ahrensburger Schule benötigt für die Schüler eine Kletterwand, einen Kletterfelsen und eine Tischtennisplatte. Meiner Meinung nach müsste sich die Schulleitung diesbezüglich an die Stadt Ahrensburg wenden, um die Mittel dafür zu bekommen. Und wenn das nicht funktioniert, dann wendet die Schule sich an den Stadtverordneten (m/w/d) ihres Vertrauens.
Offenbar stellt die Stadt tatsächlich keine Mittel zur Verfügung, damit Kinder klettern und Pingpong spielen können. Vermutlich weil die Verwaltung alles Geld ausgegeben hat für vier Parklets zum Preis von 60.000 Euro, die man aus Skandinavien hat kommen lassen,
um sie in der Innenstadt an den Straßenrand zu stellen. Und weil man auf Antrag der Grünen justament 30.000 weitere Euro spendiert hat für Straßenmusikanten und Felizitas Schleifenbaum mit dem Slogan „Kultur4Ort“. Da bleibt dann natürlich für eine Kletterwand in der Schule und für eine Tischtennisplatte nichts mehr übrig.
Und nun? Nun müssen die Schüler das Geld in der Nachbarschaft zusammenbetteln. Bei einem Sponsoren-Lauf sollen die Kinder möglichst viele Runden laufen, wofür die Bürger pro Runde einen vorher festgelegten Geldbetrag spenden sollen. Weiterlesen










