Tobias von Pein (Mitglied von SPD & AWO): Kann dieser Mann noch aufrecht durch Ahrensburg und Umgebung gehen und den Bürgern in die Augen blicken? Die Gründe von Peinlichkeit: Zweimal hintereinander hat der Genosse die Kommunalwahl für ein
Mandat in Kiel verloren – zweimal hat die Partei ihn mit einem Nachrückplatz auf der Liste abgesichert. Und nun ist der Mann heilfroh, dass die SPD die Wahl verloren hat, denn dadurch ist sein Parteigenosse Torsten Albig zurückgetreten und hat nun dafür gesorgt, dass Tobias von Pein es mit Listenplatz 15 tatsächlich geschafft hat, ins Parlament nachzurücken. Genauso, wie er schon im Jahr 2013 nach verlorener Wahl nachgerückt war.
Ja, das ist Demokratie: Dem Wähler wird suggeriert, dass dieser souverän bestimmt, welcher Politiker als Abgeordneter ins Parlament nach Kiel kommt – und hinterher entscheidet die Partei mit ihrer Liste, wer tatsächlich in der Landeshauptstadt eintrifft. Na supi.









