Am 20. August 2026 schrieb Finn Fischer im Stormarner Tageblatt: „Konflikt um Allee-Bäume in Ahrensburg: Hier will die Stadt mit Anwohnern ins Gespräch kommen“. Es ging dabei um die Neuplanung vom Waldemar-Bonsels-Weg. Hier hatte die Stadt sogar per Plakat zu
einer Alibiveranstaltung„Informationsveranstaltung“ eingeladen, die am 26. August 2026 mit großer Bürgerbeteiligung stattgefunden hat und mit demselben Ausgang bei beim Hornberger Schießen. Will meinen: Die Vertreter der Stadt präsentierten unbeirrt ihre Absichten und nahmen einen Gegenvorschlag der Bürger quasi nur zur Kenntnis. Was mich erinnert an die Informationsveranstaltung zum Bau der S4.
Und das Stormarner Tageblatt? Die Zeitung hat bis heute keine Silbe über die Informationsveranstaltung gebracht. Oder habe ich da etwas übersehen…?
Ach ja, und das Plakat der Stadt sah ich gestern noch immer vor dem U-Bahnhof Ahrensburg-West stehen.
In Bargteheide findet am 5. September 2026 eine Messe für Senioren statt. Und die BürgerStiftung Region Ahrensburg hat ihre Messe „Aktiv Leben!“, die am 27. September 2026 in der Tanzschule Edvardsson übers Parkett gehen sollte, kurzerhand abgesagt.
Könnte es sein, dass potentielle Aussteller dem promovierten Spenden-Akquisiteur von der BürgerStiftung einen Korb gegeben haben, weil sie möglicherweise gemerkt haben, dass diese Messe vielleicht eher dem Veranstalter nützt als den Teilnehmern?
Freuen über die Absage kann sich auf jeden Fall der Messediener von Eckstein, nämlich Ahrensburgs Grüner Bürgervorsteher Benjamin Stuckenberg, der nun keine Schirmherrschaft an einem Sonntag übernehmen muss.
In Reinbek, so berichtet das Hamburger Abendblatt, dort will man einen Bilderrahmen vors Schloss stellen, damit Besucher davor ihre Selfies machen können. Damit will man Werbung betreiben für einen Besuch in Stadt und Schloss. Eine gute Idee.
Vielleicht erinnern Sie sich: Damals, als Corona uns heimgesucht hatte, da habe ich eine Idee auf Szene Ahrensburg vorgestellt, wie Besucher der Stadt sich vor einem Herzrahmen ein Bild machen könnten … wenn die dafür Verantwortlich der Stadt so klug wären, dieses Herz vors Schloss zu stellen.
Stattdessen wurden aber superteure Parklets aus Sklandinavien geordert und an die Straßenränder gestellt. Und die Versorgungskästen in der City hat man mit primitiv-naiven Bildchen verunziert, wofür die Sprayer extra aus Bonn angereist waren.

Ich bedauere es unendlich, dass die Seniorenmesse in der Ahrensburger Tanzschule ausfällt, wo ich mich doch schon so auf ein Treffen mit Dr. Eckstein und einen Gedankenaustausch mit ihm gefreut hatte.
Mein Thema wäre gewesen: „Wie nutze ich am besten die Hilfsbereitschaft älterer Menschen – Senioren – für meine Zwecke aus?“
Da habe ich eine freudige Überraschung für Sie: Am 13. September 2026 können Sie mit dem Onkel Doktor wandern und Gedanken austauschen. Allerdings nur, wenn nicht alle Plätze besetzt sind, denn Sie wissen ja, wie kurz die Wanderwege in Ahrensburg sind:
Danke für diesen sachdienlichen Hinweis, Herr Dzubilla!
Leider bin ich an diesem Tag schon ausgebucht!
Zu gern hätte ich dem feinen Herrn auch mitgeteilt, wie schäbig ich es gefunden habe, seine ältere Mitarbeiterin – damals etwa Ende 60 – loszuschicken, um in Ahrensburg und umliegenden Orten Werbeprospekte und Plakate – sein Ahrensburg – Portal betreffend – zu verteilen.
Nur, damit Sie und andere sich eine Vorstellung davon machen können, was das für sie bedeutet hat:
Jeder dieser ca.800 Flyer (Ich sehe jetzt noch die großen Kartons damit in seinem Büro in der Alten Reitbahn vor mir), den allein diese Frau zu verteilen hatte, musste in die Hausbriefkästen in Großhansdorf (Da hatte ich ihr einige abgenommen), Siek und Hoisorf gesteckt werden.
(Ob Ahrensburg auch dabei war, habe ich vergessen)
Wie oft sie in ihr Auto ein- und aussteigen und unzählige Wege zurücklegen musste – das kann sich jeder selbst ausmalen!
Ich habe mich seinerzeit, als mir klar wurde, wie sozial und rücksichtsvoll sich dieser Herr uns gegenüber verhalten hatte, darüber schlau gemacht, was es wohl gekostet hätte, diese Flyer per Postwurfsendung zu verteilen.
Es war ein lächerlicher Betrag im tiefen unteren 3stelligen Bereich!
Ich wäre gar nicht erst auf die Idee gekommen, diese schüchterne ältere Dame mit so einem Auftrag loszuschicken!
Warum ich immer wieder auf diese alte Geschichte, die nun schon ca. 7 Jahre zurückliegt, zurückkomme?
Weil ich es partout nicht leiden kann, wenn die Gutmütigkeit von Menschen ausgenutzt wird!
Und da kann ich SEHR nachtragend sein; vielleicht mag der eine oder andere meine Kommentare auch als eine gewisse Warnung vor einem gewissen Herrn verstehen.
Ich habe mich schon unzählige Male bei meinem Bauchgefühl entschuldigt, weil ich es seinerzeit ignoriert hatte.
Und wenn ich es für nötig erachte, auf diese alte Geschichte erneut zurückzukommen, werde ich es tun; es wird ja niemand gezwungen, meine diesbezüglichen Kommentare zu lesen.
Nachtrag: Was ich für einen hässlichen Verdacht habe, warum diese Frau, mit der ich mich sehr gut verstanden hatte, die mir dankbar war, dass ich ihr Arbeit abgenommen hatte, später auf meine Anrufversuche nicht reagiert hat, darf ich hier nicht äußern.