Vermutlich kennen Sie SpongeBob Schwammkopf und Patrick Star? Die beiden Figuren unterscheiden sich wie folgt: SpongeBob übernimmt im Zusammenspiel der beiden zumeist den logischeren Part, während Patrick der klassische, extrem begriffsstutzige Charakter ist. Und wenn Sie wissen wollen, warum ich gerade diese beiden Charaktere hier als Metapher anführe für zwei Ahrensburger Stadtverordnete, dann schauen Sie bitte auf die nachfolgenden Abbildungen!
Beide Kolumnen stammen aus dem Anzeigenblatt MARKT. Die linke aus der vergangenen Woche könnte von Patrick Star geschrieben sein, die rechte von diesem Wochenende könnte von SpongeBob Schwammkopf stammen – wenn Sie nun wissen werden, was ich mit meinem Gleichnis sagen will.
Falls Sie es nicht wissen: Während der WAB-Stadtverordnete Peter Egan an den Problemen der Stadt Ahrensburg vorbeischreibt und Schönfärberei betreibt, nennt der SPD-Stadtverordnete Béla Randschau die Dinge beim Namen und fordert die Bürger auf, ihn zwecks Beweisführung auf einer Rundfahrt zu den Gruselstellen in unserer Stadt zu begleiten. Eine Besichtigung, die passenderweise zu Halloween stattfindet.
Schon die Überschriften der beiden Kolumnen über ein und dieselbe Stadt sind ziemlich konträr. Ich muss jetzt wohl nicht auf die Inhalte
der Beiträge eingehen, denn wenn Sie die im MARKT nicht gelesen haben, dann können Sie es nun hier tun. Und hernach können Sie sich mit mir fragen:
Warum gibt es diese manipulative WAB eigentlich immer noch in der Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung?! Ein Verein, der scheinbar unbeirrt auf Seiten des zur Zeit noch amtierenden Bürgermeisters steht und auf einen missliebigen Kritiker sogar eine Rechtsanwältin in Bewegung setzt.
