Es fällt auf: Das Anzeigenblatt MARKT druckt oft und in unschöner Regelmäßigkeit die Pressemitteilungen der BÜrgerStiftung Region Ahrensburg ab – siehe auch die Abbildung von diesem Wochenende! Und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Redaktion die Inhalte hinterfragt. Regelmäßige Leser von Szene Ahrensburg wissen, was ich von den Veranstaltungen und Aktivitäten dieser Stiftung halte. Und wenn Sie es nicht wissen, dann geben Sie doch mal bei Google die Frage ein: „Was schreibt Szene Ahrensburg über die BürgerStiftung Region Ahrensburg?“ Ich habe es für Sie getan und mit KI folgende Übersicht erhalten:
Das Lokalblog Szene Ahrensburg kritisiert die BürgerStiftung Region Ahrensburg und deren Initiator Dr. Michael Eckstein seit Jahren scharf. Demnach betreibe die Stiftung vor allem Geld- und Spendenakquise, während konkrete Taten, die Verwendung von Geldern sowie die Hintergründe diverser Aktionen intransparent seien oder hinterfragt werden müssten. [1, 2, 3] Kernpunkte der Kritik bei Szene Ahrensburg:
- Fehlende Transparenz bei Projekten: Es wird moniert, dass die Stiftung zwar mit Slogans und Zahlen wirbt (etwa zu Bedürftigen oder angeblichen Hilfsbedarfen), aber konkrete Nachweise oder Quellen für diese Behauptungen schuldig bleibe. [1]
- Ideeller Ehrenamtspreis: Der jährlich verliehene Ehrenamtspreis der Stiftung wird als reine, kostenlose Urkunden-Auszeichnung ohne echten materiellen oder finanziellen Wert für die Geehrten beschrieben. [1]
POSTSKRIPTUM: Vor Jahren hat Dr. Michael Eckstein mich beim LG Hamburg verklagt wegen meiner Kritik am „Ukraine-Spenden-Fonds“ der BürgerStiftung Region Ahrensburg. Der Richter hat meine Meinung bestätigt: Diese Aktion ist „dubios“ und eine „zum Himmel stinkende Unverschämtheit“, weshalb ich die Bürger davor warnen darf. Und inzwischen hört oder liest man garnichts mehr über diesen Eckstein-Fonds.
Nota bene: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam!“
