Was Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Ahrensburg und einzelne verbohrte Stadtverordnete sich endlich hinter ihre Ohren schreiben sollen, stelle ich hier und heute als Sonderbeitrag auf Szene Ahrensburg, damit Boege, Egan, Steuer & Levenhagen sich das in Zukunft merken sollen und aufhören, uns Bürger mit ihrer verdammten Ideologie zu belästigen und zu drangsalieren:

Wir wollen die Hamburger Straße so wie sie mal gewesen ist: Mit altem Baumbestand und einem Straßenpflaster, das inzwischen erneuert werden muss. weil es durch ständige Erdarbeiten beschädigt worden ist.
Tja Frau Behnemann, so möchten viele Ur-Ahrensfelder die Dorfstraße auch gerne wiederhaben. Uns würde aber auch schon reichen, wenn die Stadt endlich ihre Zusagen aus dem Eingemeindungsvertrag (1973/1974), der Zukunftswerkstatt Brauner Hirsch (1999/2000) und seit 2019 in diversen Bau- und Planungsausschüssen endlich mal einhalten würde.
Könnten Sie die genannten Positionen Eingemeindungsvertrag (da war ich noch nicht geboren) und Zukunftswerkstatt Brauner Hirsch erläutern?
@Frau Behnemann: Ich hätte auch nichts dagegen, wenn der sogenannte Radweg an der Hamburger Straße auf der Seite, auf der es einmal das hervorragende Elektrogeschäft Clasen gegeben hat, wirklich zu einem Radweg würde.
Früher war es einer; jetzt würden die Peruaner (Sie wissen, worauf ich anspiele?) sich vor Lachen ausschütten, wenn sie diese abenteuerliche Piste in einem sich zu einem Entwicklungsland rückentwickelnden Land sehen würden.
Seltsam, dass sich der ADFC da offensichtlich mucksmäuschenstill verhält – ebenso, wenn es um den katastrophalen gefährlichen (besonders im Winter) Zustand des Schulweges „Waldstraße“ geht.
@Jan – gucken Sie einfach mal auf die Homepage der Dorfgemeinschaft Ahrensfelde e.V.. Dort steht im Downloadbereich einiges darüber.