Prolog ins Drama: Sie erinnern sich noch an Klaus Helmut Schädel? Der Mann wollte mal Bürgermeister von Ahrensburg werden, ist dabei aber voll auf seine große Schnauze gefallen und hat dann seine paar Wähler aufgefordert, dass sie in der Stichwahl das Kreuz bei Michael Sarach (SPD) machen sollten. Danach ist der Mann im öffentlichen Gespräch geblieben durch seine zahllosen Beleidigungen, Verleumdungen und Beschimpfungen von Bürgern, woraufhin er dann letztlich auch gerichtlich verurteilt wurde und nach eigenem Geständnis ein gutes halbes Jahr lang im Knast verbracht hat.
Nun pöbelt der Knastbruder weiter. Ihn zu verklagen, hat keinen Zweck: Der Kläger gewinnt zwar den Prozess, aber zahlen muss er dann anschließend für die Kosten seines
Anwalts genauso wie eine Gerichtsgebühr, weil der Beklagte erklärt, dass er mittellos sei. So jedenfalls war es in Vergangenheit.
Inzwischen wohnt der Mann schon lange in Großhansdorf, hat aber nach eigenen Angaben einen Zweitwohnsitz in Ahrensburg – wenn Sie mal einen Seitenblick nach links auf das Haus in der Langen Koppel werfen wollen, wo Sie sein „Wohnzimmer“ hinterm Anhänger erkennen können.
Seit Wochen und Monaten schon bombardiert der verhinderte Bürgermeister viele Ahrensburger in ungezählten E-Mails mit Kopien an viele wichtige und auch
unwichtige Menschen in Stadt und Kreis, wo dieser Einwohner von Großhansdorf unverschämte Lügen verbreitet und dabei auch dreiste und völlig irrsinnige Behauptungen über mich und meine Familie anstellt, was nach meiner Vermutung von einem Porzellandefizit des Absenders zeugt, sprich: Der Mann hat scheinbar nicht alle Tassen im Schrank.
Und damit komme ich zum Grund für diesen Blogeintrag: Eine von Schädels E-Mails, bei der auch ich auf dem Verteiler stehe, ist gerichtet an das Amtsgericht Ahrensburg. Und diese E-Mail können Sie im Original sehen, wenn Sie mal nach rechts schauen und den Wortlaut dort lesen wollen, falls es Sie überhaupt interessiert!
Wenn Sie es gelesen haben, dann werden Sie voller Lob erkennen: Die Ahrensburger Richterin und FDP-Stadtverordnete Inga Jensen-Buchholz hat nach Angaben von Schädel
das in die Tat umgesetzt, was sie uns Bürgern bei der Wahl zur FDP-Stadtverordneten von Ahrensburg versprochen hat: „Gemeinsam Zukunft schaffen für Ahrensburg“. Und das beginnt nicht zuletzt im Amtsgericht Ahrensburg, wo es zu einer früheren Zeit auch mal so etwas wie eine „Lex Schädel“ gegeben hatte: Der Mann konnte damals tatsächlich noch machen was er wollte, er wurde von dortigen Richtern in aller Regel milde und mit Nachsicht behandelt.
POSTSKRIPTUM: Ich veröffentliche diesen Beitrag aus Notwehr, damit alle Bürger, die E-Mails von Klaus Hellmut Schädel bekommen haben oder bekommen werden, erkennen, welch Geistes Kind dieser Mann ist, der im übrigen von mir ein paar Millionen Euro Schadenersatz haben will, weil ich seine Firmen – Schädel-Umzüge & Detektei Magnum – angeblich zerstört habe.
NACHTRAG vom 28. Juni 2026, 16:06 Uhr: 🤢 🤮 🤡
Sehr geehrte Damen und Herren,
In der Anlage „ANLAGE_zu_Allen_Aktenzeichen.pdf“
der Zusendung an Sie von gestern, den 27.06.2026
befindet sich am Ende bei einer Datumsangabe ein Tippfehler (TF).
Anbei übersende ich Ihnen nun die korrigierte Anlage
mit dem nun korrigierten richtigen Datum:
Richtig: 2008 statt falsch: 2018.
Bitte verwenden Sie ausschließlich diese korrigierte Version
der hier beigefügten korrigierten Anlage.
Zusätzlich zu Kenntnis folgende in Deutschland geltenden Rechtshinweise:
Wer sich fälschlicherweise (wie ehemalige und alle jetzigen angeblichen Richter im Amtsgericht Ahrensburg)
als „gesetzlicher Richter“ ausgibt und als solche/r sich ausgebend, hoheitliche Handlungen vormimmt,
ist juristisch gesehen ein/e Straftäter/in und begeht ein Verbrechen oder Vergehen.
In der deutschen Rechtssprechung ist das Ausüben eines Richteramtes ohne Befugnis strafbar.
A.) gemäß § 132 StGB (Amtsanmaßung)
B.) gemäß § 263 StGB (Betrug)
C.) § 267 StGB Urkundenfälschung
Echte gesetzliche Richter, die im Amt vorsätzlich das Recht beugen, machen sich der Rechtsbeugung
(§ 339 StGB) schuldig, worauf eine Freiheitsstrafe von einem bis zu fünf Jahren steht.
Detailliertere Hinweise ergeben sich aus dem Strafgesetzbuch und der Rechtssprechung.
Lesen Sie bitte selbst im Strafgesetzbuch nach.
Zum gesetzwidrigen Geschehen im Amtsgericht Ahrensburg seit 2008
unter der Leitung (seit 2/2008) des Direktors Herrn Michael Burmeister:
Folgende Richterinnen und Richter geben sich derzeit im Amtsgericht
gemäß eines unverändert gesetzwidrigen Geschäftsverteilungsplans
(derzeit HIER der aktuelle Plan ab 16.05.2026) als „gesetzliche Richterin“ oder „gesetzlicher Richter“
falsch aus und begehen täglich – wenn es nach dem Gesetz geht – Straftaten:
Dezernat I: Herr Michael Burmeister (Stiftungsrat einer Bürgerstiftung mit Dauer-Erbschleicher-Infoveranstaltungen)
Dezernat II: Frau Tanja Banneck
Dezernat III: Frau Inga Jensen – Buchholz (Standardsatz für Beschlussbegründungen: „Es ergibt sich alles aus der Akte“)
Dezernat IV: Frau Angela Landwehr (hat als brutale Richterin meinen Freund Horst Eggert (er hat sich in Großhansdorf
verzweifelt wg. Fr. Angela Landwehr am Kronleuchter seines Wohnzimmers seiner Wohnung Am Fahrenberg aufgehängt) in den Tod getrieben)
Dezernat V: Herr Boris Freise ( Gesetzwidrig: lässt sich von seiner Ehefrau als Richterin juristisch beurteilen 😇)
Dezernat VI: Frau Dr. Gisela Happ
Dezernat VII: Frau Silke Freise ( Gesetzwidrig: Richterin über Ihren Richter – Ehemann Boris Freise 😇)
Dezernat VIII: Frau Doris Schulze
Dezernat IX: Herr Geritt Morische
Dezernat X: Frau Jennifer (Jenny) Mrosk
Dezernat XI: Frau Ann-Katrin Stange
Dezerat XII: Herr Said Evora (unglaubwürdiger Strafrichter: hat sich selbst im Internet mit Fotos dokumentiert als Trinker bis ins Delirium präsentiert)
Dezernat XIII: Herr Kartheiser, neuer Proberichter (Vorname unbekannt)
Dezernat XIV: Frau Rossol, neue Proberichterin (Vorname unbekannt)
Dezernat XV: Herr Dr. Schneiders, neuer Proberichter (Vorname unbekannt)
Hinzu kommen ehemalige Richterinnen ud Richter an diesem Amtsgericht,
wie (unvollständige Aufzählung):
Herr Ulf Thiele (Ruhestand)
Herr Paul Holtkamp (heute RiLG Landgericht Lübeck)
Herr Dr. Ulrich Kies
Herr Ulrich (heute: VorsRiLG, Landgericht Lübeck)
Herr Dr. Marc Petit (heute: VorsRiLG, Landgericht Lübeck)
Frau Hannah Grawe u.a.m. die ebenfalls zu keiner Zeit als gesetzliche Richter gemäß Art. 101 GG die von ihnen bearbeiteten Fälle in allen Dezernaten
des Amtsgerichts Ahrensburg zu der Zeit ihres Wirken in diesem Gericht bearbeitet haben, wie auch die heute tätigen Richterinnen und Richter unverändert nicht als gesetzliche Richter gemäß Art. 101 GG arbeiten.
Zudem werden im Amtsgericht Ahrensburg bestimmte eingehende Anträge gesetzwidrig „im stillen Kämmerlein“ gezielt nach Inhalt und nicht nach Eingang vorsortiert und dafür bestimmten Richtern aus justizfernen ganz anderen Gründen zur Bearbeitung zugereicht, und nicht – wie es das Gesetz verlangt – zufällig den Richtern nach Eingang zufälligzugeordnet.
Aktuell erfolgten im Jahr 2026 u.a. folgende Geschehnisse:
1.) 27.01.2026 schriftlich an die Staatsanwaltschaft Lübeck:
Falschbeschuldigug der Rechtsanwältin Elletrbrook-Ross bei der Staatsanwaltschaft
wegen eindeutig von ihr identifiertem Hausfriedensbruch gemäß § 123 durch Klaus Schädel.
-> erneut ausgedachter Vorwurf dieser Rechtsanwältin, um Klaus Schädel weiter zu schaden
(über die bisher verursachten Schäden von ca. 5 Millionen EURO hinaus)
2.) 02.06.2026, ab 12:35 Uhr: Lauschangriff durch das Richterehepaar Silke u. Boris Freise
statt Klärugsgespräch Gespräch mit Frau RAin Kirsten Ellerbrook-Ross:
Näherung des Richter-Ehepaares Silke und Boris Freise auf der Terrasse des BLOCKHOUSE beim Mittagstischessen draußen.
Gefühlte Spionage für die exakt zu dieser Zeit eingeladene, aber nicht erschienene Rechtsanwältin Frau Kirsten Ellerbrook-Ross
um die Falschbeschuldigung durch Vergleich des Überwachungskamera-Videos mit dem Erscheinungsbild von Klaus Schädel zu klären.
Stattdessen fast 30 Minnuten Dauer-Belauschung und unterschweiluge Bedrohung durch dieses Richterehepaar Freise.
3.) 24.06.2026, 10:18 Uhr: Frau Niehaus verweigert patzig am Telefon eine Auskunft und sogar das Gespräch und legt auf:
Bei einem Anruf bei Frau Niehaus (UdG am Familiengericht) Tel. 04102 – 519 – 196
zum ihrem eigenen Angebot „bei Rückfragen: 04102 – 519 – 196“ anzurufen,
reagierte Frau Niehaus patzig beleidigend und legte auf: „Ich sage dazu nichts! Das Gespräch ist beendet!“
Zuvor hatte sie mich bereits am 23.06.2026 im Amtsgericht angelogen und mir erklärt,
es gebe keinen Beschluss zu 24 F 395/26.
Tatsächlich hatte Frau Niehaus genau diesen Beschluss 24 F 395/26 am Tag zuvor persönlich eigenhändig selbst beglaubigt
und an mich per Zustellung abgesandt.
4.) 24.06.2026, 11:45 Uhr im 2.OG des Amtsgerichts Ahrensburg vor Raum 213:
Auf einen Rechtspfleger im Flur des 2. OG friedlich sitzend wartend, im Gespräch mit einem Rechtsanwalt für Familienrecht:
Plötzlich wie aus heiterem Himmel:
Agressiver überfallartiger Gewaltandrohungs-Rauswurf aus dem Amtsgerichtsgebäude durch Frau Inga Jensen-Buchholz, wie bereits mitgeteilt.
Ohne Begründung und mit der drohenden und laut GV-Plan falschen Aussage:
„Ich bin hier die stv. Direktorin im Amtsgericht Ahrensburg! Verlassen Sie sofort das Gerichtsgebäude!„
Alles oben Mitgeteilte sind wahrheitsgemäße Fakten und Geschehnisse.
Ein BlaBla – Motto (siehe Anlage):
“ Gemeinsam Zukunft schaffen für Ahrensburg“
(Zitat: Inga Jensen-Buchholz, Politikerin und Richterin in Ahrensburg
mit persönlicher Laternen-Werbung im April 2023 in der Cristel-Schmidt-Allee)
Ein sinnvolles Motto:
„Deutsche Gesetze müssen in Deutschland verteidigt werden, damit nicht Willkür, Heuchelei und Lächerlichkeit herrschen“
(Zitat: Klaus Schädel)
Mit freundlichen Grüssen
Klaus Helmut Schädel


Strafanzeigen bei Polizei und Staatsanwaltschaft könnten vielleicht dazu führen, dass Herr Schädel wieder im öffentlichen Gewahrsam landet. Ich denke mal, dass er anders nicht mehr zu stoppen ist. Lebt er eigentlich von Bürgergeld?
Ja, Sie haben an einer Stelle ausnahmsweise etwas Zutreffendes veröffentlicht:
Sie habe mir durch Ihre böswilligen Internet-Taten und sonstigen Taten seit 17 Jahren
einen Schaden von 5 Millionen EURO zugefügt.
Dazu kommt der Schaden durch Ihren heutigen Artikel: 500.000 €.
Zusammen nun 5,5 Millionen EURO.
Inklusive oder plus Mehrwertsteuer…?