Schmeißt diese verlogene WAB 🤥 endlich aus der Stadt Ahrensburg!

An diesem Woche hat das Anzeigenblatt MARKT der Wählergemeinschaft WAB die Politiker-Kolumne zum kostenlosen Füllen überlassen. Und ausgelassen hat sich dort Detlef Steuer, den ich schon häufig wegen seiner hinterfotzigen Art ins Visier genommen habe. So erinnere ich daran, wie der Steuermann der WAB vor der Abstimmung zum Bürgerentscheid die Einwohner von Ahrensburg mit einer Panikmache zum NEIN gegen den Bürgerentscheid treiben wollte – wenn Sie mal einen Seitenblick nach links werfen wollen! Und? Sieht es heute auf dem Rondeel so aus, wie es die WAB mit ihrer Drohung angekündigt hat…? In meinen Augen ist das nicht mehr mit Karikatur zu entschuldigen; diese böswillige Agitation war ein Versuch der WAB zur Volksverdummung, was zum Glück erfolglos gewesen ist.

Detlef Steuer schreibt im Anzeigenblatt über Ersatzmöglichkeiten für wegfallende Parkplätze in der Hamburger Straße, dass „die Verwaltung in mehreren Vorlagen aufgezeigt hat, dass es schlicht keine Flächen gibt. Auch die beste Verwaltung kann nicht den Himmel grün malen, egal, was die Mehrheit möchte.“

Die Wahrheit ist: Bürgermeister Eckart Boege hatte bereits im Jahre 2023 vor Politikern den Vorschlag unterbreitet, ein Parkhaus am Stormarnplatz zu errichten. Und wer hat dagegen opponiert? Richtig: Der vorlaute Detlef Steuer von der Wählergemeinschaft WAB ist es gewesen, der den Vorstoß der Verwaltung kritisiert hatte – siehe Zitat Hamburger Abendblatt rechts!

Die Hamburger Straße hätte schon längst neu gebaut werden können, wenn die Stadt im Laufe von vier Jahren für Ersatzparkplätze gesorgt hätte. Dass es in der Innenstadt keine Möglichkeiten für einen Ersatz für rund 40 Stellplätze gibt, die in der Hamburger Straße wegfallen sollen, halte ich für ein Gerücht, zumal ich hier schon auf Möglichkeiten hingewiesen habe.

Und ich erinnere noch einmal daran: Der Ahrensburger Bürger und Kaufmann Matthias Timm (Kaufhaus Nessler) hatte der Stadt bereits im Jahre 2019 angeboten, auf eigene Kosten ein Parkhaus am Stormarnplatz zu bauen. Der Vorschlag wurde damals abgelehnt, offenbar weil Matthias Timm eben ein Ahrensburger Bürger ist und kein auswärtiger Investor wie die diversen Käufer der Parkplätze Lindenhof und Alte Reitbahn, die sich daran mehrfach die Nasen vergoldet haben. Und Sie kennen ja die alte Geschichte vom Propheten, der nichts gilt im eigenen Lande.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Juni 2026

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