Am Gänseberg 3a könnte ein Problem für Frauen in Ahrensburg gelöst werden

Die Firma Kleinke in Ahrensburg, Gänseberg 3a, parkt ihr Firmenfahrzeug seit Wochen und Monaten in der Rantzaustraße, und zwar auf der Fahrbahn. Damit werden nicht nur Autofahrer behindert, sondern auch Radfahrer und ganz besonders Busfahrer, denn in der Rantzaustraße verkehren Busse in beide Richtungen. Mein Hinweis auf Szene Ahrensburg hat keine Resonanz erzielt, der Firmenwagen von Kleinke parkt dort weiterhin zum Ärger anderer Verkehrsteilnehmer. Und das Übel daran: Es ist dort nicht verboten, Auto-, Rad- und Busfahrer zu behindern. Und deshalb kümmert es die Firma Kleinke offensichtlich nicht die Bohne.

Das hat mich nun aber auf eine Idee gebracht: Die Firma Jürgen Kleinke GmbH ist ansässig am Gänseberg. Und wenn der besagte Firmenwagen hier nicht parkt, dann ist dort doch ein Parkplatz frei. Und damit könnte ein Problem für Frauen aus der Stadt Ahrensburg gelöst werden, nämlich folgendes:

Wie Sie auf Szene Ahrensburg erfahren haben, hat die Verwaltung von Ahrensburg in diesem Jahr keine Genehmigung für das Aufstellen vom Mammobil erteilt mit der angeblichen Begründung, dafür wäre im Ahrensburg Schilda des Nordens kein Standplatz frei – was natürlich eine Lüge ist. Und: Am Gänseberg 3a wäre ein Standplatz für das Mammobil möglich – siehe das Symbolbild rechts!

Nun muss die Verwaltung nur noch auf die Firma Kleinke zugehen und sie auffordern, dem Mammobil diesen Standplatz zur Verfügung zu stellen. Und sollte die Firma das verweigern, dann könnte die Verwaltung eventuell über den Weg der Stadtwerke gehen, denn meines Wissens sind diese ein Kunde der Firma Kleinke und haben dort vermutlich auch einen gewissen Einfluss. 🤡

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Juni 2026

Ein Kommentar zu „Am Gänseberg 3a könnte ein Problem für Frauen in Ahrensburg gelöst werden

  1. Ute Inga

    Also jetzt sind Sie wirklich in Schilda, Herr Dzubilla! Mein Sohn hat bei Kleinke gelernt. Auf das Grundstück passen mit Mühe die Firmenfahrzeuge, die nicht einem Mitarbeiter fest zugeordnet sind. Dass Monteure ihr Fahrzeug mit nach Hause nehmen, ist im Handwerk allgemein üblich. Dass diese Fahrzeuge für normale Parkplätze und Wohnstraßen zu groß sind, leider auch. Ich fahre öfter mit Linie 569 und kenne das Problem. Das eigentliche Problem ist ganz woanders: die Anzahl der geforderten Stellplätze pro Wohneinheit ist viel zu gering und geht an der Realität schon lange vorbei. In Familien, wo alle berufstätig sind, hat oft jeder ein Auto! Da hilft nur ein besserer ÖPNV, aber den können wir uns angeblich nicht leisten. Übrigens, den von Ihnen erwähnten Mammographie-Bus habe ich als Bürgerin von Ammersbek auch dort benutzt. Wenn die Stadtverwaltung in Ahrensburg nicht weiß, dass so etwas höchste Priorität hat, dann sollten sie ihre einstigen Anwärterbezüge zurückzahlen müssen!

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