Die Post verlangt eine Gebühr auf Gebühren! 😤

Wer einen Brief mit der Post verschicken will, der muss diesen frankieren. Früher machten wir das mit Briefmarken, die Philatelisten auch in Alben sammeln, ohne dass die Post für die gezahlte Gebühr arbeiten muss. Heute gibt es weniger Briefmarkensammler; und die Briefmarken heißen Postwertzeichen, weil man damit ja nicht nur Briefe frankieren kann sondern auch Karten und Päckchen. Ende der Einleitung.

Die Post hat mir eine E-Mail geschickt, mit der sie mir diverse bunte Briefmarken zum Kauf angeboten hat. Da ich meine Briefmarkenalben schon lange auf dem Dachboden verstaut habe, damit meine Enkel sich damit vielleicht mal beschäftigen können, benötige ich heute nur noch Briefmarken, um meine Briefe damit zu frankieren. Und aufgrund der erwähnten E-Mail von der Post habe ich ausgewählt: „Tom & Jerry, Briefmarke zu 0,95 €, 10er-Bogen nassklebend, aus der Serie „Helden der Kindheit“, denn Kater Tom und die Maus Jerry waren tatsächlich die Helden meiner Kindheit.

Und dann kam die Überraschung: Im Warenkorb der Post wurden zu den Briefmarken auch noch 2,95 € für Versand berechnet! Das ist nach Rechenmeister Adam Riese ein Zuschlag von 29,65 %! Oder anders gesagt: Rund 30 % Gebühr auf die Gebührenmarken der Post!

Der „Sachsendreier“ von Ahrensburg

Klar, die Post muss ihre Gebührenmarken ja mit der Post zustellen. Und die Post verlangt für die Zustellung von Briefen natürlich eine Gebühr. 🤡 Aber warum, um alles in der Welt, muss der Kunde die Zustellung bezahlen? Wenn ich eine Rechnung bekomme, dann zahlt das Porto doch der Absender und nicht ich als Empfänger.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. April 2026

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