Ein Kapitel aus dem Schilda des Nordens: Die Stadt kauft ein marodes Gebäude und schaut jahrelang zu, wie es weiter verfällt

Regelmäßige Leser von Szene Ahrensburg wissen: Es gibt Themen, bei denen ich mich gebetsmühlenartig wiederhole. Der Grund dafür ist, dass diese Themen jahrelang aktuell sind. Und ein weiterer Grund ist auch, dass immer wieder neue Leser auf dieses Blog stoßen. Das Thema von heute können Sie der nebenstehenden Meldung aus dem 3. Buch Abendblatt entnehmen, die ich angereichert habe mit einem Symbolbild aus dem „Buch der Schildbürger“.

Mein „Buch der Schildbürger“ ist eine Originalausgabe aus dem Jahre 1839. Aus welchem Baujahr der Alte Speicher hinter dem Marstall stammt, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass die Stadt Ahrensburg dieses marode Gebäude vor über sechs Jahren dem Parkhotel abgekauft hat, ohne auch nicht eine blasse Ahnung zu haben, warum man das getan hat, Und seitdem ranken sich um den Alten Speicher ungezählte Geschichten, die beweisen, dass Ahrensburg in der Tat das Schilda des Nordens genannt werden kann – obwohl die Original-Schildbürger so einfältig denn nun auch wieder nicht gewesen sind.

Ich möchte mich in diesem Blog-Beitrag nicht wiederholen. Geben Sie bitte in die Suchmaske von Szene Ahrensburg den Suchbegriff „Alter Speicher“ ein, und dann haben Sie Lesestoff für einen ganzen Tag!

Und wenn Sie kein Abonnent vom Hamburger Abendblatt sind, dann gehen Sie einfach in die City unserer Stadt und holen sich dort die Ausgabe von heute, damit Sie auf den neusten Stand kommen zum Thema: „Der Alte Speicher im Schilda des Nordens“, wo das Geld der Steuerzahler von der Stadtverwaltung und einigen Stadtverordneten in meinen Augen veruntreut wird!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Januar 2022

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