„Verkehrsaufsicht“ der Stadt Ahrensburg: Ignoranz gepaart mit Arroganz und Abwehrhaltung

Verwaltung bedeutet Dienstleistung. Womit ich sagen will: Die Mitarbeiter der städtischen Verwaltung unserer Stadt sind Dienstleister am Bürger – auch, wenn es Beamte sind. Denn Beamte werden für ihre Dienstleistungen bezahlt von Bürgern über deren Steuergelder und durch zusätzliche Gebühren für jeden Handschlag. Das Dumme ist nur: Es gibt im amtlichen Dienstleistungsbetrieb der Stadt Ahrensburg auch Mitarbeiter/innen, die glauben, dass “Rathausverwaltung” bedeutet, dass sie das Rathaus verwalten sollen. Und dass unter “Verwaltung” eben nicht “Gestaltung” zu verstehen ist.

Und es gibt auch Mitarbeiter in der städtischen Verwaltung, die der Meinung sind, dass sie auf Grund ihres Beamtenrechts tun oder lassen können, was sie wollen bzw. nicht wollen. Das ist nicht nur meine eigene Meinung und Erfahrung, sondern das höre ich immer wieder in der Stadt  von vielen Bürgern. Weshalb ich auch der Ansicht bin: In der Ahrensburger Stadtverwaltung mangelt es nicht an der Quantität von Mitarbeitern, wie der Bürgermeister es immer wieder darzustellen versucht, sondern hier liegt ein deutliches Manko in der Qualität von diversen Beschäftigten, die in Verantwortung stehen.

Beamte wissen, dass sie nicht rausfliegen aus dem staatlichen Dienst, auch dann nicht, wenn sie schlechte Dienste leisten. Und wer es in einen Beamtensessel gebracht hat, der oder die muss dann auch nicht mehr unbedingt arbeiten – womit ich in erster Line die Kopfarbeit meine und nicht das Kaffeekochen, was eine bevorzugte Tätigkeit ist.

Ein besonders eklatanter Bereich im Ahrensburger Rathaus ist die sogenannte „Verkehrsaufsicht“ für die Stadt. Hier geht es um „Verkehrsangelegenheiten“ (zuständig: Annette Kruse und Arno Land) und um „Überwachung Ruhender Verkehr“ (zuständig: Silke Buchholz) – wenn Sie bitte mal die nebenstehenden Hinweise von der Homepage der Stadt Ahrensburg zur Kenntnis nehmen wollen, meine lieben Mitbürger!

Ich komme in diesem meinem Blog-Eintrag auf zwei Corpora Delicti im Verkehrsgeschehen von Ahrensburg zu sprechen, auf die ich schon seit Jahren mein kritisches Augenmerk richte. Da ist zum einen der öffentliche Parkplatz gegenüber der Selma-Lagerlöf-Schule – siehe Abbildung! Dieser Parkplatz wurde von der Stadt mit Steuergeldern errichtet zur Benutzung für Besucher von Schule und Alfred-Rust-Saal. Und für Bürger, die hier parken können, wenn sie Papier und Altglas in die dortigen Container stecken wollen.

Diese Bürger aber haben überhaupt keine Chance, dort jemals einen freien Parkplatz zu finden. Denn schon seit Jahren wird dieser städtische Parkplatz von einigen wenigen unverschämten Personen als Privatparkplatz besetzt zum Abstellen ihrer Baufahrzeuge, Lieferwagen, Werbeanhänger und Wohnmobile, die dort dauerhaft (!) bei Tag und Nacht abgestellt werden wie auf einem Autofriedhof. Beschwerden von betroffenen Bürgern bekomme ich schon seit Jahren und habe darüber berichtet, ohne dass bisher Abhilfe aus dem Rathaus erfolgt ist.

Und was tut die „Verkehrsaufsicht“, die auf anderen Parkplätzen jedes fehlende oder abgelaufene Ticket sofort mit einem Bußgeld ahnden lässt? Sie tut gar nichts. Weil die Damen und der Herr vermutlich statt einer Coronamaske eine Schlafmaske tragen. Wie sonst lässt sich erklären, dass an diesem öffentlichen Parkplatz noch immer kein Hinweis angebracht worden ist, dass es sich hier um einen Parkplatz für PKW handelt?! Oder dass dort ein Ticket-Automat aufgestellt wird?! Oder dass hier nur mit Parkscheibe und nicht länger als zwei Stunden geparkt werden darf?! (Klar, auf so eine unglaubliche Problemlösung muss erst mal jemand kommen!)

Ehrlich gesagt: Nach all den Jahren habe ich den Verdacht, dass die Damen im Rathaus von den Dauerparkern möglicherweise mit kleinen Geschenken zu Weihnachten bedacht werden, damit sie dieses Dauerparken übersehen sollen, denn mit einem gesunden Menschenverstand lässt sich die Untätigkeit von Mitarbeitern der Verkehrsaufsicht nicht mehr nachvollziehen. Es sei denn, sie wären schon vor Jahren vorzeitig in Pension gegangen und niemand im Rathaus hat es bis heute bemerkt.

Jeder Bürger sollte erst mal in seiner eigenen Straße kehren. Weshalb ich auf die Straße zu sprechen komme, in der ich wohne, nämlich die Sklavenhändlerstraße mit dem Straßenschild “Schimmelmannstraße”. Und diese Straße macht ihrem Namensgeber alle Ehre, was die Willkür der “Verkehrsaufsicht” betrifft.

Zur allgemeinen Information: Die Schimmelmannstraße ist eine „Schulstraße“, denn hier ist die Grundschule Am Reesenbüttel zu finden, die eine Offene Ganztagsschule ist. Was bedeutet: Tag für Tag sind in dieser Straße Hunderte von kleinen Kindern als Verkehrsteilnehmer unterwegs. Und die sind in der Schimmelmannstraße ganz besonders gefährdet, wenn sie dort auf ihren Fahrrädern unterwegs sind. Denn: Es gibt in der Schulstraße keinen Radfahrweg!

Direkt vor der Schule gab es bis vor kurzer Zeit noch eine Verkehrsampel. Gab, denn die wurde von der Stadt abmontiert und durch eine Straßenverengung ersetzt. Weder Schule noch Eltern wurden dazu von der Verkehrsaufsicht befragt.

Immerhin ist die gesamte Schimmelmannstraße verkehrsberuhigt. Mit Tempo 30. Und teilweise auch mit Straßeninseln auf der Fahrbahn. Aber genau hier ergibt sich ein Problem: Die Schimmelmannstraße (= Schulstraße) hat, wie gerade gesagt, keinen Radfahrweg! Und die Straße ist auch nicht beschildert als “Fahrradstraße” wie zum Beispiel die abführende Rudolf-Kinau-Straße – siehe Abbildung rechts!

Damit die Kinder auf der Schimmelmannstraße sicherer fahren können, wurde zwar ein Randstreifen geschaffen, der an den Straßeninseln mit den Holperschwellen vorbeiführt. Aaaber: Hier parken fröhlich die Autofahrer. Zum Beispiel die „Zappis“, die dort ihr Wohnmobil abstellen, und zwar ganzjährig und seit ewiger Zeit. Wohl gemerkt: Das Wohnmobil, steht auf der Fahrbahn der Straße, und genau dort, wo eigentlich die Kinder mit ihren Rädern fahren sollen!

Notabene: In der Schimmelmannstraße gibt es viele Parkbuchten und ausreichend Randstreifen zum Abstellen von Autos. Aber viele Fahrer parken ihr Kraftfahrzeug lieber auf der Fahrbahn statt drei Schritte mehr zu laufen – weil das dortige Parken ja von der Verkehrsaufsicht erlaubt ist. Und damit behindern sie nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch die Straßenreinigung (für die Anlieger trotzdem zahlen müssen!). Und ebenfalls behindern sie Anwohner in der Straße, die Probleme bekommen, aus ihrer Grundstückseinfahrt herauszukommen, denn hinter jedem dort parkenden Auto kann plötzlich ein Kind auf seinem Fahrrad hervorkommen. Ich weiß, wovon ich rede, denn das Problem habe ich selber schon seit Jahren. Und nun kommt’s:

Silke Buchholz vom ruhenden Verkehr belehrt den Bürger schriftlich wie folgt: „Beim Verlassen des Grundstücks mit dem Fahrzeug muss mit besonderer Sorgfalt vorgegangen werden. Besonders beim Rückwärtsfahren besteht eine gesteigerte Sorgfaltspflicht. Bei schlechter oder versperrter Sicht ist langsames Herantasten geboten, ggf. muss man sich einweisen lassen.“

Meine diesbezügliche Vermutung: Diese Beamtin hat ein Rad ab. Der Autofahrer soll sich tatsächlich von seinem Grundstück auf die Straße ständig „einweisen lassen“, weil irgendeine Dumpfbacke regelmäßig (!)  mit Wohnmobil oder Lastkraftwagen mit Anhänger bewusst so schikanös parkt, dass dem ausparkenden Autofahrer die Sicht auf die Fahrbahn genommen wird? Soll er vielleicht jeden Morgen bei der Verkehrsaufsicht im Rathaus anrufen, damit Silke Buchholz auf ihrem Bobby-Car vorbeikommt, und ihn auf die Fahrbahn einweist…?

Ich halte fest: Im Rathaus von Ahrensburg sitzen zwei Mitarbeiterinnen, die für die Verkehrsaufsicht zuständig sind, möglicherweise aber die Straßenverkehrsordnung gar nicht kennen. Zu deren persönlicher Information:

Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)
§ 1 Grundregeln

(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.

(2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Und wer auf der Fahrbahn (!) parkt, nimmt automatisch am Straßenverkehr teil, hat dabei also Vorsicht und Rücksicht walten zu lassen, damit kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wir

Meiner Meinung nach gehört es zu den Aufgaben der Verkehrsaufsicht, dafür zu sorgen, dass die Straßenverkehrs-Ordnung in der Schimmelmannstraße (und natürlich auch anderswo) eingehalten wird. Und Autos, die auf der Fahrbahn stehen, gehören nicht zum ruhenden Verkehr (wie z. B. Fahrzeuge in Parkbuchten, auf Randstreifen, Parkplätzen oder in Tiefgaragen), sondern die Fahrzeuge stehen auf der Straße = Fahrbahn!

Ich wiederhole zum Mitschreiben im Ahrensburger Rathaus: Auf der Fahrbahn parkende Autofahrer sind aktive Verkehrsteilnehmer und haben Vorsicht und Rücksicht walten zu lassen, damit kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Und dazu gibt es anderswo regelnde Verkehrszeichen, die in der Schimmelmannstraße fehlen.

Die Verwaltungsangestellte Silke Buchholz, berauscht von ihrer eigenen Wichtigkeit, belehrt die Hinweise eines Bürgers selbstherrlich mit ihrem Hinweis: Mit jedem Verkehrszeichen wird in die Rechte der Straßenverkehrsteilnehmer eingegriffen.” Dass jedoch Verkehrszeichen allein deshalb in die “Rechte” der Verkehrsteilnehmer eingreifen, um diese Rechte überhaupt zu regeln, scheint die städtische Sachbearbeiterin nicht zu begreifen.

Wenn die Verkehrsaufsicht der Stadt Ahrensburg der Meinung ist, es genüge, dass städtische Überwachungskräfte nur auf Parkplätzen ihre Knöllchen verteilen und alle Straßen und Plätze in der gesamten Stadt nicht überwacht oder nach sachdienlichen Hinweisen von verantwortungsvollen Bürgern hin auf Gefahren, Behinderungen und Belästigungen überprüft werden müssen, dann sollte man die Mitarbeiterinnen der Verkehrsaufsicht mal selber überwachen lassen. Und zwar ob sie ihren Dienst wirklich verantwortungsbewusst erledigen! Möglicherweise wäre hernach auch eine Versetzung ins Archiv des Rathauses angebracht.

Symbolbild: Beamtin in der Ahrensburger Verkehrsaufsicht  mit ihrem Malbuch (Zeichnung: Wilhelm Busch)

Und wenn Sie sich die Fotos in diesem Blog-Eintrag anschauen oder am besten selber mal kurz vor 8 Uhr durch die Schimmelmannstraße gehen, wenn die Kinder dort auf ihren Fahrrädern unterwegs zur Schule sind und dazu auch noch “Helikopter-Eltern” parken, dann können Sie mit eigenen Augen erkennen: Wer das ignoriert und arrogant zurückweist, der gehört entweder zur Familie der Folivora oder der Bilche. Und beides sind dieses “Arbeitstiere”, die hoffentlich vom kommenden Bürgermeister nicht mehr durchgefüttert werden. Weil Ahrensburger Bürger solche Selbstverwalterinnen im Rathaus genauso  benötigen wie Unfälle und Behinderungen im Straßenverkehr.

POSTSKRIPTUM: Ich habe am 12. September 2020 eine E-Mail geschrieben an die Verkehrsaufsicht zu Händen von Anette Kruse und Silke Buchholz mit der Bitte um Beantwortung. Nachdem ich vier Wochen später immer noch keine Antwort darauf erhalten hatte, habe ich am 12. Oktober 2020 nachgefragt, ob ich noch mit einer Antwort rechnen kann oder ob ich mein Anliegen in der nächsten Stadtverordneten-Versammlung direkt beim Bürgermeister vortragen muss, damit ich eine Antwort bekomme. Auch auf diese Anfrage habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Was für mich ein Indiz ist, dass beide Damen gar nicht mehr in der Ahrensburger Verwaltung tätig sind.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Oktober 2020

10 Gedanken zu „„Verkehrsaufsicht“ der Stadt Ahrensburg: Ignoranz gepaart mit Arroganz und Abwehrhaltung

  1. Die Krähe vom Rathausplatz

    Hallo, Herr Dzubilla!

    Mein kleiner Tipp an Sie: Seien Sie vorsichtig! Der Name “Buchholz” ist in Ahrensburg nicht so häufig, aber sehr bekannt: Dr. Bernd Buchholz ist Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein. Und Rechtsanwalt. Und seine Gattin Inga Jensen-Buchholz ist Richterin am AG Ahrensburg. Sollte es so sein, dass Silke Buchholz möglicherweise die Tochter des juristischen Ehepaares ist, dann bekommen Sie vielleicht nicht nur eine Abmahnung vom Papa, sondern möglicherweise auch eine Verurteilung durch die Mama. 🙂

    (Sie fragen nach dem Warum? Ganz einfach: Weil Sie Texte von Silke Buchholz veröffentlicht haben, für die Sie vermutlich nicht das Copyright der Rathausmitarbeiterin eingeholt haben. 😉 )

    Oder – was im Sinne der Sache natürlich angebrachter wäre – Mama und Papa nehmen sich die Silke mal zur Brust und klären sie darüber auf, was wir Bürger von Beamten erwarten dürfen. Was Silke Buchholz nicht wissen kann, denn sie hat ihre Ausbildung im Ahrensburger Rathaus gemacht.

    Gruß vom Rathausplatz!

    PeEss: Soll natürlich nur ein wenig Comedy sein, was ich hier poste. 🙂

  2. Andreas Hausmann

    Lieber Herr Dzubilla,
    wenn Sie ein wenig mehr Thrill brauchen, dann sollten Sie mal eine Bauausschusssitzung besuchen: Da werden Bürger von den städtischen Mitarbeitern nicht nur verunglimpft, sondern auch noch regelmäßig beschimpft.
    „Autofahrer sind sowieso alles Idioten,…auch unter den Anwohnern finden sie genügend beschränkte und dumme Idioten…für die brauchen sie keine Verkehrsberuhigung…“

    Was hier in Ahrensburg an „Autofahrerpolitik“ gemacht wird geht gar nicht.
    Nur noch freie Fahrt für freie Bürger, jeder soll so rasen können, wie er gerade lustig ist- Sicherheit sowie Bedürfnisse der schwächeren Verkehrsteilnehmer und überhaupt die Bedürfnisse von Ahrensburger Anwohnern werden einfach ignoriert und notfalls totgeredet.

    Ein Trauerspiel in endlosen Akten…

    1. Martens

      Szene-Ahrensburg ist die einzige Möglichkeit, die wir in Ahrensburg haben, um solche Aussagen von öffentlich Bediensteten zu veröffentlichen, denn im Protokoll der Sitzungen sind sie unverständlicherweise nicht zu lesen. Schön wäre es natürlich, Herr Hausmann, wenn Sie die Namen der Mitarbeiter zu ihren Aussagen stellen würden. Dann wäre es perfekt.

    2. Svantje Krüger

      Ein solch inakzeptables Auftreten in der Öffentlichkeit durch Mitarbeiter des Rathauses muss auf jeden Fall disziplinarische Konsequenzen haben. Dies ergibt sich den “Pflichten der Beamtinnen und Beamten”:
      Treuepflicht
      Die wichtigste Pflicht aus dem Dienst- und Treueverhältnis ist die „Treuepflicht”.
      So wird aus der Treuepflicht die Verpflichtung abgeleitet, dass Beamte
      – sich sowohl innerhalb als auch außerhalb des Dienstes so verhalten, dass sie der
      Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, das ihr Beruf erfordert. Dem nach haben sie alles zu unterlassen, was dem Ansehen des Staates, der Dienstbehörde oder dem Berufsbeamtentum schaden könnte
      Und beleidigende Kraftausdrücke, wie hier durch Herrn Hausmann als Zeugen bestätigt, schaden eklatant dem Ansehen der Dienstbehörde Rathaus.

  3. Niaelz

    Kommt noch besser…
    Ich habe eines Ihrer Bilder mal ein wenig vergrößert…
    Schauen Sie sich mal die Beschilderung an…

      1. Fritz Lucke

        Lieber Herr Dzubilla,
        das ist doch Alles keine Ausnahme, es ist doch in Ahrensburg die Regel.
        Geparkt wird da, wo ich gerade will, auch gegen die Fahrtrichtung, oder halbe Fahrzeugbreite auf dem Fußweg. Nichteinhalten der Geschwindigkeit und Weiterfahren bei rotem Signalrot – wen kümmert es-. Wobei m.E. die Geschwindigkeitsüberschreitungen in sog. Fahrradstraßen und in Straßen mit Schulkinder extrem unfallträchtig sind. “aber es ist ja noch nichts passiert !!”. In “grauer Vorzeit” gab es mal den sog. Schupo auf Fußstreife, haben wir Ähnliches in Ahrensburg ??? Noch einen entspannten Restsonntag

        1. Harald Dzubilla Artikelautor

          Die Verkehrsaufsicht kann zwar nicht alles “im Auge haben”; aber wenn der Bürger die Damen informiert und Lösungsvorschläge macht, die den Beamtinnen am Arsch vorbeigehen, dann ist das meiner Meinung nach schon sehr bedenklich.

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