Hinweis von Dr. Eckstein: Mit Nachlässen kann man auch eine gemeinnützige Stiftung bedenken

Dr. Michael Eckstein, von mir auch Dr. Raffke genannt, weil er für seine Stiftungen offenbar mehr Geld kassiert als er stiftet, macht nun wieder eine Veranstaltung zum Thema „Erbrecht und Testament“. Und schon in seinem Werbetext auf dem „Ahrensburg-Portal“ seiner Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG, weist er darauf hin, dass man seinen Nachlasse auch einer gemeinnützigen Stiftung vererben kann. Und ich kann mir vorstellen, dass in dem Vortrag des Rechtsanwalts der Hinweis auf die Stiftungen des Dr. Raffke erfolgen wird, die in meinen Augen mehr gemein als nützig sind.

Augenfällig: Es gibt kein Foto einer Eckstein-Stiftung, wo Dr. Raffke nicht abgebildet ist mit seinem grinsenden Kasperkopf. Der Mann ist ein Selbstdarsteller, ein Narzisst, der eine Inszenierungsstrategie verfolgt, um ein gewisses Ansehen bei dem Bürgern zu schaffen. Ziel solcher Inszenierung ist es, den sozialen Einfluss zu vergrößern. Daher steuern, beeinflussen und kontrollieren Individuen in sozialen Interaktionen den Eindruck, den sie auf andere Personen machen möchten.

Man kann nur hoffen, dass keine älteren Bürger in die Veranstaltung von Dr. Raffke gehen, die so leichtgläubig sind, und dem NDR-Mitarbeiter etwas für seine Stiftungen vererben! Wäre vielleicht gut, wenn ein Beobachter in diese Veranstaltung gehen würde, um zu sehen, was dort passiert. Termin ist am 19. Februar 2020, und zwar im Stadthaus in Bargteheide.

Dr. Michael Eckstein: Gier nach Geld, Geiz beim Stiften

Apropos Bargteheide: Das Portal vom „Ahrensburg-Portal“ führt jede Woche nach Bargteheide. Hier promotet der NDR-Mitarbeiter den „Teufels-Club“ mit regelmäßigen Werbetexten. Und da ich vermute, dass Dr. Raffke dort nicht jede Woche zum Tanzen hingeht, vermute ich, dass er einen anderen Grund hat, für den Bargteheider Club zu werben. Vielleicht hat der Betreiber ihm sein Erbe in Aussicht gestellt…?

Ach ja, und noch etwas: Heute habe ich eine E-Mail bekommen. Damit wird mir viel Geld in Aussicht gestellt. Und weil ich ein netter Mensch bin, leite ich die E-Mail hiermit weiter an Dr. Michael Eckstein, denn der bracht das Geld viel nötiger als ich:

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Februar 2020

Ein Gedanke zu „Hinweis von Dr. Eckstein: Mit Nachlässen kann man auch eine gemeinnützige Stiftung bedenken

  1. Kowalski

    Ich vermute, dieser Herr Dr. Eckstein genießt sogar die Aufmerksamkeit, die er hier auf Szene Ahrensburg erfährt. Motto: Egal, was über mich verbreitet wird, Hauptsache mein Name ist korrekt geschrieben und mein Foto veröffentlicht. Ich schätze mal, dass sein Portal von nicht mehr als 50 bis 100 Menschen gelesen wird wenn überhaupt.

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