3 x Dr. Michael Eckstein auf Ahrensburg-Portal: Hilft seine Stiftung aber tatsächlich krebskranken Menschen?

Wenn Sie denken, meine lieben Mitbürger, dass ich etwas gegen Dr. Michael Eckstein habe, den Betreiber von drei Ahrensburger Stiftungen, eines Internet-Portals und einer Firma in unserer Stadt, dann haben Sie recht. Ich habe, und zwar Argumente, dass dieser Mann ein Egomane ist, der mit seinen Stiftungen primär die eigene Person in den Vordergrund spielt.

3 x Eckstein auf einer Seite

Corpora Delicti: Wenn Dr. Eckstein sich aktuell zum Thema „Krebskranke“ lächelnd online präsentiert und damit so tut, als hätte er hier mit seiner Stiftung geholfen, dass ehrenamtlich tätige Mitbürger den Kranken noch besser helfen können, in Wahrheit aber lediglich eine Urkunde hat überreichen lassen, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn der Mann bei mir in Ungnade fällt. In meinen Augen ist solch öffentliches Tun genauso unsittlich wie unmoralisch.

Ich habe heute das Ahrensburg-Portal des Dr. Eckstein geöffnet, das von der Haspa durch Werbung unterstützt wird. Und schon sprang mir 3 x dasselbe Foto ins Auge: Dr. Eckstein als gütiger Stifter für ein Ehrenamt – siehe die Abbildung!

Meiner Meinung nach ist dieser Mann ein Heuchler! Und Landtagspräsident Klaus Schlie lässt sich vor den Werbekarren dieses Urkundenstifters spannen, als würde er damit krebskranken Menschen helfen.

Wer von Ihnen, meine lieben Mitbürger, meine Meinung nicht teilt, den bitte ich um einen entsprechenden Kommentar mit einer Begründung für die Personality-Show des Dr. Eckstein. Es kann ja sein, dass ich irgendwas übersehen habe, was Stifter Eckstein an Gutem für das Wohl seiner Mitmenschen getan hat.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. November 2019

3 Gedanken zu „3 x Dr. Michael Eckstein auf Ahrensburg-Portal: Hilft seine Stiftung aber tatsächlich krebskranken Menschen?

  1. Observator

    Eckstein selber verleiht Preise nur in Form von Urkunden. Er selber jedoch ist gierig auf den Engagementpreis, der mit 10.000 Euro dotiert ist und fordert die Bürger auf, dass sie für ihn ihre Stimme abgeben. Geht’s noch?

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