Redaktionsleiter in Groß-Flottbek und Wentorf in Stormarn

Am heutigen Tage gab es noch zwei fürchterliche Unfälle. Nicht nur hat eine 83-Jährige das Gas mit der Bremse verwechselt und ist in die Auslage eines Blumenladens gefahren, sondern die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt hat sich wieder einmal total verfahren und hat das Herzogtum Lauenburg mit dem Kreis Stormarn verwechselt. Und so ist es auch noch zu einem redaktionellen Unfall gekommen mit einem irren Symbolbild, das nicht vom Unfallort in Wentorf stammt sondern aus dem Archiv von dpa.

Wentorf in Stormarn (Abbildung. frei nach Abendblatt Online)

Man fragt sich, warum in der Stormarn-Beilage vom Hamburger Abendblatts immer wieder aus Wentorf berichtet wird, das doch gar nicht in Stormarn liegt. Genauso könnte die Redaktion auch aus Groß-Flottbek berichten. Oder zum Beispiel aus Quakenbrück im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen.

Das lässt in mir wieder einmal die Vermutung aufkeimen, dass man die Stormarn-Ausgabe auch in dem benachbarten Kreis verbreiten möchte, damit die Auflage irgendwie gehalten werden soll. Denn wir wissen ja, dass die Zahl der verkauften Exemplare von Quartal zu Quartal nach unten geht.

Oder könnte es sein, dass man in der Ahrensburger Redaktion überhaupt nicht weiß, dass Wentorf gar nicht im Kreis Stormarn liegt…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Oktober 2019

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