Stadtfest ist „Schwof im Hof“ und nicht ein Zappel-DJ auf der Bühne in der Großen Straße

Das Stadtfest war gestern Abend bis in die Nacht hinein gut besucht. Zum einen, weil eben Samstag war und der gute alte Petrus gerade noch mal so mitgespielt hat. Zum anderen weil die Menschen ihr Stadtfest wünschen. 🙂 Und wie alle Jahre wieder war „Schwof im Hof“ mit Martin Hoefling in der Manhagener Allee ein Top-Event. Danz op de Deel, nämlich auf echter Holzdiele, hat schon was. Und die vom Ahrensburger Hoefling aufgelegte Musik von Pop bis Latino und zurück hat die Leute auf den Tanzboden gebracht und das Publikum drumherum zum Zuhören animiert. Das, meine lieben Mitbürger, ist Stadtfest nach guter alter Tradition!

Wenn dagegen um 21 Uhr, also in der Hauptzeit der dreitägigen Veranstaltung, auf der Hauptbühne in der Größen Straße ein DJ herumzappelt, dann ist das für die Zeit und den Ort in meinen Augen und Ohren etwas sehr bescheiden – obwohl auch das natürlich vielen Leuten gefallen hat.

Zu meinem Glück gab es gleichzeitig Live-Musik in der Hagener Allee, wo die Band „Dust in Streets“ (Foto rechts) das Publikum mitgenommen hat auf ihre musikalische Reise. Live ist eben live. Und die Cover-Band aus Hamburg mit ihrer sympathischen Sängerin hat’s echt drauf. (Mein Tipp: für nächstes Jahr vorbuchen, und zwar für Samstagabend auf der großen Bühne in der Großen Straße!)

Blogger im Feinschmecker Treff

Mit Frau und Kind bin ich gestern auf dem Stadtfest gewesen. Zuallererst wollten wir natürlich schlemmen. Und siehe da: Wir haben auf dem diesjährigen Stadtfest tatsächlich einen Feinschmecker-Treff gefunden. Nein, nicht in der Manhagener Allee! Fündig wurden wir in der Hagener Allee, wo ich vorgestern das Zelt des Inders vermisst habe. Aber wir haben in der Hagener vortrefflich gegessen, und zwar im Ramrob – siehe Foto links! Und der Laden war richtig voll. Danach gab’s dann Cocktails bei Ramon live am Ramrob-Stand auf der Straße.

Statt weiterer Worte ein weiterer Bilderreigen vom gestrigen Tage auf dem Ahrensburger Stadtfest, das Sie auch heute noch besuchen können. Und bei aller Kritik: Es lohnt sich immer noch. Zumal es weit und breit auch keine Alternative dazu gibt. 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. Juni 2019

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