Tote Hummeln auf dem Ahrensburger Facebook-Portal

Vorab: Ich bin gegen Gifte, die auf Felder gesprüht werden und dabei auch nützliche Insekten wie Bienen und Hummeln töten. Ich bin aber gegen Manipulationen von Facebook-Teilnehmern, die Bilder von toten Hummeln aus dem Internet stehlen und diese veröffentlichen, um damit zu suggerieren, dass dieses Töten der Tierchen durch Gift in Ahrensburg passiert ist.

Sehen Sie den Beitrag auf „Du kommst aus Ahrensburg, wenn…“ mit den toten Hummeln – Abbildung links! Das Foto mit den toten Hummeln stammt aus einem Bericht des NABU, wo berichtet wird, dass kein Gift diese Hummeln getötet hat, sondern es war ein Massensterben unter Linden, wo die Hummeln verhungert sind.

Dazu fällt mir analog zu Hummel nur die Antwort an den Facebook-Ahrensburg-Betreiber ein: „Mors, Mors!“

Der Beitrag auf dem Facebook-Portal ist also manipuliert. Was den Adminstrator aber nicht kümmert, denn der sitzt ja unter falschem Namen mit falscher Adresse angeblich in Spanien.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. April 2019

Ein Gedanke zu „Tote Hummeln auf dem Ahrensburger Facebook-Portal

  1. Kirchberger

    Ja, ja, so entstehen Gerüchte. Und bevor jemand den Schwindel bemerkt, wird er vermutlich wieder gelöscht und bleibt dann nur noch in den Köpfen der Facebooker stecken. Erbärmliches Spiel, zumal das Thema „Gift auf Feldern“ unbedingt zu diskutieren ist. Aber seriös bitte!

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