Promotion: „Ahrensburger Lego-Tage“ mit Gottesdienst und Segen der Kreuzkirche

Nachdem die Ahrensburger Stadtbücherei in Vergangenheit die Werbepromotions für das dänische Unternehmen Lego durchgeführt hatte, werden die Verkaufsbemühungen für den größten Spielzeughersteller der Welt in diesem Jahr von der „Ev.-Freik. Gemeinde Kreuzkirche“ (= Baptistengemeinde Kreuzkirche Ahrensburg) übernommen – siehe die Werbung aus dem heutigen 3. Buch Abendblatt, wo die Redaktion wieder einmal vergessen hat, das Wörtchen „Anzeige“ über diese Lego-Werbung zu setzen.

Aus: Hamburger Abendblatt; Symbolbild: Julius Schnorr von Carolsfeld (Holzschnitt Tempelreinigung von 1860)

Wir erfahren: Damit die „Lego-Tage“ bei der Kirchengemeinde auch Gottes Segen erfahren, bildet den Abschluss der Lego-Tage ein Famiiengottesdienst mit anschießender Besichtigung der neu entstandenen Stadt.

Ich erinnere mich: Als Jesus Christus noch auf Erden geweilt hat, da hat er eigenhändig die Händler aus dem Tempel von Jerusalem vertrieben und erklärt, dass der Tempel allein das „Haus des Gebetes“ und dem Gottesdienst vorbehalten bleiben soll.

Im Tempel von Ahrensburg darf ein dänischer Händler also kleine Kinder für seine Ware verführen, ohne dass jemand für eine Reinigung sorgt. Aber die Baptisten betonen ja, dass die Ortsgemeinde selber für ihr Leben und ihre Lehre verantwortlich ist. Und bei der Lego-Lehre ist bekanntlich System im Spiel.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. Januar 2019

Ein Gedanke zu „Promotion: „Ahrensburger Lego-Tage“ mit Gottesdienst und Segen der Kreuzkirche

  1. Kassandra

    Weil die Kirche offenbar Probleme hat, das Evangelium zu verkaufen, verkauft man eben Lego-Kästen in der Kirche. Und die Firma zahlt bestimmt einen Judaslohn in die Kasse der Kirchengemeinde. Hosianna, der Heilige Kommerzius sei mit Euch!

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