Ahrensburg: Wo Autofahrer die höchste Abzocke im gesamten Kreis Stormarn erfahren müssen

Wahnsinn: Die Stormarn-Redadaktion vom Hamburger Abendblatt hat tatsächlich eine Autofahrerin gefunden, die die Parkgebühren in der Stadt Ahrensburg als „angemessen“ bezeichnet. Als Belohnung für diese offenbar willkommene Aussage wurde die Dame aus Großhansdorf von der Redaktion groß ins Bild gerückt, während zwei Autofahrer, die das kostenlose Parken mit Parkscheiben in Großhansdorf loben, nur klein an den Fuß des Beitrages  gesetzt wurden. Warum…?

aus: Hamburger Abendblatt

Und die Zeitung berichtet aus Ahrensburg,  dass die hiesigen Überwachungskräfte im Jahr rund eine Viertel Million Euro einnehmen, was der Spitzenplatz ist im gesamten Kreis Stormarn. Eine Antwort auf die naheliegende Frage, nämlich wie hoch der Aufwand für die geldeintreibenden Überwachungskräfte in Ahrensburg ist inklusive der Verwaltungskosten, findet man im Blatt natürlich nicht.

Zitat aus dem heutigen Aufmacher im 3. Buch Abendblatt: „’In Großhansdorf ist die Parksituation sehr angenehm. In Ahrensburg lauert hinter jeder Ecke eine Politesse’, sagt der Großhansdorfer Peter Huperz“. Und was sagt uns das? Mir sagt es: Viel mehr Menschen aus den Randgebieten von Ahrensburg würden in unsere Stadt zum Einkaufen fahren, wenn dieser Unfug mit den Parkgebühren nicht wäre. Mal ehrlich: Warum kann Großhansdorf mit Parkscheiben leben und Ahrensburg nur mit Parkautomaten…? Was bezweckt die Stadt eigentlich mit dieser Barrikade vor den Läden in der Innenstadt…?

Der Fairness halber halte ich fest: Die Parkgebühren in Ahrensburg sind keine Entscheidung der städtischen Verwaltung, sondern das haben die Stadtverordneten in Vergangenheit selbstherrlich entscheiden. Womit ich ich zum eigentlichen Grund für diesen Blog-Eintrag komme:

Den ersten Antrag, den der Bürgermeister an die neue Stadtverordneten-Versammlung stellen sollte, ist die Forerung zur Abschaffung der Parkplatzgebühr und eine Einführung von Parkscheiben. Der Einzelhandel würde dadurch mehr Umsätze machen und folglich auch mehr Steuern in die Stadtkasse zahlen. Und es würde eine einzige Überwachungskraft genügen, um die Parkscheiben zu kontrollieren.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 17. Mai 2018

51 Gedanken zu „Ahrensburg: Wo Autofahrer die höchste Abzocke im gesamten Kreis Stormarn erfahren müssen

  1. O. Fröhlich

    1. Mir erschließt sich irgendwie nicht die Logik, nach der sich die notwendige Anzahl der Überwachungskräfte reduziert, wenn man von einem Parkschein (bezahlt und gezogen aus einem Automaten) auf eine Parkscheibe wechselt? Beides erfordert (Sicht-)Kontrolle. Damit eben Fahrzeuge in bestimmten Bereichen nicht unendlich lange parken. Nach Ihrer Argumentation kämen zudem noch mehr Menschen mit dem Auto zum Einkaufen nach Ahrensburg. Was die Anzahl der zu kontrollierenden Fahrzeuge sogar erhöhen würde. Womit ich einfach mal die These aufstelle: Kontrolliert werden muss oder so. Bei Parkgebühren werden zumindest aber die Kosten für die eingesetzten Personen in welchem Maße auch immer „aufgefangen“.

    2. Ob Parkgebühren bzw. ihr Wegfall nun des Rätsels Lösung für stetig sinkende Einzelhandelsumsätze sind – ich habe da meine Zweifel. Sie sind, wenn überhaupt, ein Faktor von sehr (!) vielen. Wir leben im Jahre 2018. Und stehen mit einem Bein bereits in der „wunderbaren“ Welt des Same-Day-Lieferservices von Amazon & Co.

    3. Die verkehrspolitischen Herausforderungen (auch auf lokaler Ebene) liegen ganz woanders. Oder um es mal etwas plastischer zu beschreiben: Wer heutzutage ernsthaft noch über den Sinn oder Unsinn von Parkgebühren nachdenkt und daraus Handlungsnotwendigkeiten für die Verantwortlichen in seiner Stadtverwaltung ableitet, ist gedanklich im Baujahr eines 73er Ford Taunus stehengeblieben. Es geht um neue Konzepte der Verkehrslenkung und -gestaltung, um Veränderungen im Mobilitätsverhalten unserer Gesellschaft. Um Uber, Drive Now, Ladestationen und Co. Insofern würde mein Wunsch für den ersten Antrag des Bürgermeisters an die neue Stadtverordneten-Versammlung eher lauten: „Kleinkarierte Diskussionen, z.B. über Parkgebühren, sind zu unterlassen, weil sie absolut nichts mit der Zukunft unserer Stadt zu tun haben.“

  2. Observator

    Stimmt. Man muss ja auch nicht zum Friseur gehen, sondern kann sich die Haare praktischerweise im Internet schneiden lassen. Auch Kaffee trinken geht prima online genauso wie das Speisen und Trinken, das man überdies auch daheim erledigen kann. Und demnächst kann man sich ja schon online von Ärzten behandeln lassen, ohne im Wartezimmer herumzusitzen und auf die Uhr zu starren, weil gleich das Parkticket abgelaufen ist. Und man muss mit den Sachen, die man online bestellt hat und wieder zurückschicken möchte, nicht mehr zum Postamt fahren, weil die Online-Händler ja alles wieder von der Haustür abholen. Und Besuche bei Freunden und Verwandten, Behörden, politischen Versammlungen, Clubs, Sportvereinen kann man sich schenken, es gibt ja Facebook, Twitter, Whatsapp & Co. Auch muss man in Ahrensburg ja kein Geschäft haben oder in den Läden und Betrieben in der Innenstadt arbeiten – es gibt doch genug Jobs in Hamburg und anderswo. Und das Ahrensburger Stadtfest? Das verlegen wir einfach nach Großhansdorf, weil es absolut nichts mit der Zukunft unserer Stadt zu tun hat. Reicht das? Oder soll ich fortfahren?

      1. O. Fröhlich

        Nicht nur da. Vermutlich 100% dessen, was Ihnen der Ahrensburg Wochenmarkt „bietet“, können Sie bereits heute problemlos online bestellen. Ja, sogar in bester Bio-Qualität. Und nochmal zum Verständnis: Ich breche hier keine Lanze für die Online-Welt. Ich verweise auf Entwicklungen, die andere Fragen aufwerfen als die nach dem Sinn oder Unsinn von Parkgebühren. Meiner bescheidenen Meinung nach Fragen, die für den Fortbestand einer „Stadt“ bzw. die Definition, was eine solche in Zukunft „ausmacht“, von so großer Bedeutung sind, dass man sich damit schon längst an verantwortlicher Stelle beschäftigen müsste.

    1. O. Fröhlich

      So ganz verstanden wurden meine Ausführungen aka Gedanken anscheinend nicht. Deshalb schnell noch die Kurzform für die augenscheinlich wenig geneigten Leser.
      1. Die vielleicht kommende Dienstleistungsstruktur einer Innenstadt ist schon ganz gut beschrieben worden von „Obsevator“: Friseure, Cafes/Restaurants, ein Wochenmarkt (vermutlich aber auch dann NICHT täglich), ein paar kleine SchnickSchnack-Läden … dazu für eine gewisse Übergangszeit noch Apotheken, Augenoptiker, Hörgeräte-Geschäfte… und natürlich Bäckereien … Komisch. Warum muss ich gerade an das Ahrensburg der Gegenwart denken? („Übergangszeit“ übrigens, weil sich derartige Angebote eher an die älteren Generationen richten. Was allerdings ein fließender Prozess ist. Die späteren Älteren sind die heutigen Jungen. Und die dürften andere Anforderungen haben.) 😉

      2. Willkommen im 21. Jahrhundert. (Ich weiß, es tut weh… manchmal selbst mir als Ü50er)

    1. O. Fröhlich

      Echt jetzt? Damit verbringen Sie Ihre Zeit? Youtube durchstöbern und komische Videos suchen? Das soll, um Gottes Willen, keine Kritik sein. Sondern vielmehr als weiterer Beweis dafür dienen, dass die Notwenigkeit des Vorhaltens von kostenlosen Parkplätzen für Innenstadt-Besucher wohl tatsächlich etwas überschätzt wird 😉

  3. Fritz aus Ahrensburg

    Volksdorf: ausreichend Parkplätze, keine Parkgebühren, keine leer stehenden Läden
    Bargteheide: ausreichend Parkplätze, keine Parkgebühren , keine leer stehenden Läden
    Ahrensburg: wenig Parkplätze, Parkgebühren, jede Menge leer stehender Läden

  4. A. Thomsen

    Lieber Frank B., *

    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    Hinweis vom Administrator: Der Kommentar von „A. Thomsen“ wurde gelöscht, weil es sich um einen Troll handelt, der nur Nonsens geschrieben hat. „Frank B.“, an den ich den Kommentar weitergeleitet habe, wird das bestätigen können.

  5. Frank B.

    Lieber Herr Dzubilla,
    ich kann das durchaus bestätigen. Wer diese Kommentare von O.Fröhlich liest, muss leider feststellen, dass der Verfasser nicht an einem Austausch von Argumenten interessiert ist. Ihm geht es ausschließlich um Provokation und darum, ernsthafte Thesen und Argumente lächerlich zu machen.

    1. O. Fröhlich

      Oha … das nimmt ja eigenwillige Formen an. Zunächst @ Herr Dzubilla: Ich bin keinesfalls identisch mit „A.Thomsen“. Was Sie vermutlich recht leicht recherchieren könnten. Tipp: Inhaber von .com Adressen z.B. über united-domain Whois-Abfragen, .de-Adressen über DENIC. (Dann wissen zumindest Sie genau, wer ich bin 😉 @ Herr Frank B.: Erstaunlich, was Sie als „Provokation“ empfinden. Auch erschließt sich mir nicht wirklich, was bzw. wen ich lächerlich gemacht habe. Womit ich dann doch noch einmal kurz zu Ihnen, Herr Dzubilla komme: Denn im Grunde können ja nur Sie sich provoziert bzw. in puncto „Thesen & Argumente“ lächerlich gemacht fühlen. Was mich allerdings irritieren würde 😉

    2. O. Fröhlich

      @ Frank B.: Erweitern Sie doch einfach mal ein wenig Ihren Horizont. Die Megatrends des Zukunftsinstituts wären dafür z.B. ganz hilfreich. Oder googeln Sie nach den zukünftigen Herausforderungen für Stadtentwicklungskonzepte. Ich denke, dann werden Sie weniger Provokation in meinen Kommentaren entdecken. Und vielleicht sogar erkennen, dass nicht ich es bin, der hier irgendetwas (im Zweifelsfall sich selbst) lächerlich macht.

    1. O.Fröhlich

      @ Frank B. Ja, aber meistern nur tagsüber. Gegen Abend wandelt sich das eher in fremd-schamvolle Zerknirschung. Auslöser dafür sind meist intellektuell defizitäre Blog-Kommentare.

  6. Peter

    Das ist hübsch. Da ist mal einer, der hier nicht nur ungelenk witzig sein möchte, der sich nicht nur erregt über alle anderen, die in Ahrensburg alles soooo schlecht machen.
    Nein, O. Fröhlich versucht, zu argumentieren, anstatt nur plump zu polemisieren. Und schon muss er sich als Troll oder als behandlungsbedürftig beschimpfen lassen.
    Das ist schon erstaunlich und wirft ein seltsames Licht auf einige Kommentatoren hier.

  7. Anne Frey

    Guten Morgen Herr Dzubilla,
    schön, dass Sie das leidige Thema Parkplätze in der Innenstadt wieder aufgegriffen haben. Volksdorf macht vor, wie man eine gute Infrastruktur und eine lebendige Stadt für alle Altersgruppen und für die Bürger aus den umliegenden Gemeinden schafft. Dort gibt es jede Menge kostenfreier Kurzzeitparkplätze, und es gibt jede Menge Langzeitparkplätze , die auch von vielen Ahrensburger Pendlern täglich genutzt werden. Volksdorf hat ein ausgezeichnetes Kino mit kostenlosen Parkmöglichkeiten und eine Vielfalt an Cafes und Restaurants mit kostenlosen Parkmöglichkeiten. Außerdem hat Volksdorf einen der schönsten Wochenmärkte in ganz Hamburg. Das alles und der gute Branchenmix in der Einkaufszone hat zur Folge, dass es im Gegensatz zu Ahrensburg keine Leerstände gibt. Dort findet man noch immer viele kleine inhabergeführte Läden, die der Konkurrenz zum Internet standhalten können. Volksdorf ist damit auch zum Magneten für die Nachbargemeinden geworden. Viele Ahrensburger nutzen zunehmend die Infrastruktur von Volksdorf. Auch Großhansdorf und Bargteheide bieten inzwischen gute alternative Einkaufsmöglichkeiten für parkplatzgestresste Ahrensburger Bürger.
    Man fragt sich, warum in Ahrensburg eine Lösung der Verkehrs – und Parkplatzprobleme unmöglich erscheint, wenn man doch in nächster Nachbarschaft sehen kann, wie es funktioniert? Warum vertreibt man in Ahrensburg die Kunden zunehmend aus der Innenstadt, anstatt die Innenstadt für Einheimische und Auswärtige attraktiver zu machen? Warum werden die Bürger von Ahrensburg, also die Experten für diese Thema, nicht in die Entscheidungsfindung zur Lösung der Innenstadtprobleme einbezogen?

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Hallo Frau Frey! Zu Ihrer Frage am Fuße: Das gehört zum Stadtmarketing von Ahrensburg, an dem seit 3 1/2 Jahren gearbeitet wird. Und dafür hat der Bürgermeister keine Zeit, weil er ja noch anderweitig beschäftigt ist. Dass er darüberhinaus eine Allergie gegen Ratschläge hat, die von pragmatisch denkenden Bürgern der Stadt und nicht von hochdotierten Beratern von außerhalb kommen, ist bekannt. Genauso wie meine Befürchtung, dass er das bis zum Ende seiner Amtszeit aussitzen wird unter der Devise: Nach mir die Sintflut!

  8. Britta S.

    @Anne Frey: Ahrensburg will Mittelzentrum für den Kreis Stormarn sein und schafft mit der Bebauung des Lindenhofs und der Alten Reitbahn die Parkplätze ab, die auch von den Bewohnern von Meilsdorf, Delingsdorf , Siek oder anderen Umlandgemeinden regemäßig genutzt wurden. Diese Besucher brauchen in der Regel eben einen PKW, um in die Ahrensburger Innenstadt zu kommen. Die Besucher aus dem Umland bleiben weg, , wenn es in Ahrensburg nur noch die Möglichkeit gibt, sich in überteuerten privaten Parkhäusern abkassieren zu lassen. Das sind keine guten Aussichten für Ahrensburgs Innenstadt!

  9. F. Anboy

    Ich sitze hier in einer Hamburger Werbeagentur und kaue an meinen Fingernägeln, weil ich nix zu tun habe. Vor lauter Verzweiflung schreibe ich unter vielen Pseudonymen überaus alberne Troll-Kommentare, die Dzubilla zum Teil sogar veröffentlich hat – hä! hä! hä! Wie wäre es, wenn die Stadt Ahrensburg unserer Agentur den Auftrag geben würde, für Ahrensburg eine Werbekampagne zu machen? Da würde zwar nichts Gutes dabei herauskommen, aber es würde meinen Arbeitsplatz erst mal für ein paar Monate sichern, sodass ich nicht weiterhin auf Kosten meines Arbeitgebers ins Internet gehen muss und dort unsinnige Kommentare abgebe. An wen in Ahrensburg muss ich mich wenden?

  10. Anne Frey

    @Herr Dzubilla: Die fehlende Einbeziehung der Bürger in politische Entscheidungen ist in Ahrensburg ein grundsätzliches Problem. Die Bürger erfahren in der Regel über die Presse, was für eine Standortpolitik umgesetzt wird. Sie erfahren z.B. über die Presse, dass in Ahrensburg ein Kino geplant wird im Rahmen eines Koppelungsgeschäftes zur Bebauung der Alten Reitbahn. Sie erfahren auch über die Presse, dass in den kommenden Jahren eine städtische Tiefgarage gebaut werden soll. Sie erfahren über die Presse, dass die Stadtverordneten ein „Innenstadtkonzept“ verabschieden, das zuvor ohne Rücksicht auf Bürgerinteressen von der Verwaltung bis ins Detail durchgeplant wurde. Die Bürger erfahren auch über die Presse, dass ein alter Speicher angekauft wird, dessen spätere Nutzung bis heute ungeklärt ist.
    Ein Großteil dieser Entscheidungen findet statt, ohne dass die Bürger von ihren gewählten Vertretern im Vorfeld miteinbezogen worden wären und ohne dass diese Entscheidungen bei Wahlen vorher angekündigt worden wären.
    Es genügt nicht, die Wähler alle 5 Jahre an die Urnen zu rufen, wenn hinterher ganz andere Entscheidungen gefällt werden als die, die in den Wahlprogrammen vor der Wahl angekündigt waren. Und es genügt nicht, ein Mandat so zu verstehen, dass damit ein Freibrief für die Stadtverordneten ausgestellt worden wäre, mit ihrer Macht nach Belieben umzugehen. Wir werden sehen, ob und wie die einzelnen Parteien in der neuen Legislaturperiode die Möglichkeit nutzen, auf die Bürger zuzugehen, um mit den Bürgern im Gespräch zu bleiben und die gesetzlich verankerten Möglichkeiten der Bürgermitbestimmung umzusetzen. Gelegentliche öffentliche Statements über die Stormarnbeilage , sei es mit oder ohne Bild , sind damit natürlich nicht gemeint.

  11. O. Fröhlich

    Nach einer aktuellen Branchenumfrage des HDE rechnen vor allem kleine Einzelhändler (max. 5 MA) mit weiteren Umsatzrückgängen aufgrund des immer stärkeren Online-Handels. Diese „Kleinen“ stehen zwar nur für 10 % des Gesamtumsatzes im stationären EH … aber für 54 % der Standorte! Und diese „Standorte“ finden sich auch in Volksdorf und Bargteheide … die hier immer als ach so tolle, gute Beispiele genannt werden. Wer sich gerade fragt, was diese Information bedeutet: Weniger Umsatz, „teure“ Innenstadt-Ladenmiete … zack, fertig, aus. Um die Komplexität des „Parkplatzthemas“ an diesen beiden Beispielen einmal etwas dezidierter aufzuzeigen. Volksdorf: Ist keine Stadt, sondern ein Stadtteil. Von Hamburg. Als Ahrensburger nur aufgrund einer kostenlosen, schnell gefunden Parklücke in Volksdorf nun irgendwelche Rückschlüsse ziehen zu wollen auf die Teil-Situation in Volksdorf im Kontext zur Gesamtsituation Hamburg (müsste man eigentlich, wenn man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen will) … ich weiß ja nicht. Und Volksdorf ist sicherlich auch nicht nicht das gelobte Land des stationären Einzelhandels. Die Eulenkrugpassage z.B. hatte jahrelang Probleme, wurde jüngst in „Unser Viertel“ umgetauft und will sich nunmehr wohl eher als Dienstleistungsstandort (!) positionieren. Weil es mit dem EH irgendwie nicht so richtig klappt (?). Im Zuge dessen wurde der größte EH dort (mehr als 5 MA!) stärker eingebunden bzw. dieser hat sich dort sozusagen breiter gemacht. Man muss nicht viel Phantasie aufbringen, um allein schon in dem Namenswechsel so etwas wie einen Paradigmenwechsel zu erkennen, von dem ich letztendlich die ganze Zeit „rede“. Kurz noch zu Volksdorf. Nach Einführung von P&R Park-Gebühren klagen die Volksdorfer über Parkplatznot (hmm), der Marktbereich soll saniert werden, in den Refinanzierungsüberlegungen dazu kommen sogar Eintrittsgebühren für den Wochenmarkt vor … warum ich das schreibe? Weil diese „da, bei denen funktioniert es doch …“ Argumente – sorry – einfach zu kurzsichtig und wenig faktenbasiert, mithin also eher subjektives Empfinden sind. Und jetzt zu Bargteheide: Wo fange ich an? Niedrigzinspolitik, zum Beispiel. Sie führt zu Verteuerung von Wohnraum vor allem in größeren Städten und treibt gerade „Familien“ dazu, den metropolen Speckgürtel durchaus etwas weiter zu schnallen. Andere, diese Entwicklungen fördernde Faktoren liegen ließen sich im Bereich der Trendforschung finden – überspannt hier aber das Thema. Bargteheide steht beispielhaft für viele kleinere Städte in D, die aufgrund von Veränderungen bestimmter Parameter gerade einen Schub erleben. Und vor Fragen stehen, denen sich andere größere Städte schon stellen mussten. Sinnbildlich dafür: Ganz oben der Liste der Verkehrsplanungen dort stehen Themen wie Ringbuslinien oder der Ausbau der Anbindung von Wohn- und Gewerbebieten an das ÖPNV- und AST-Netz. Einhergehend mit der Verbessung der Zubringung in den Innenstadtbereich. Ich bezweifle, dass der Sinn dieser Überlegungen darin liegt, die Parkplatz-Ressourcen in der Stadt für die von Parkgebühren vertriebenen, einkaufswilligen Ahrensburger freihalten zu können. Ebenso bezweifle ich, dass ein eventuell niedrigerer EH-Leerstand (ich hab es nicht recherchieren können) von Dauer ist. Auch Bargteheide wird sich den grundsätzlichen soziodemografischen – und kulturellen Veränderungen bzw. Verwerfungen nicht wirklich entgegenstemmen können. Was mich also zurück auf unsere Stadt und die Diskussion um kostenlose Parkplätzen und Parkscheiben bringt: Beides wird dieser Stadt nach meiner völlig unmaßgeblichen Einschätzung nicht in dem Maße helfen, wie es der Artikel-Autor oder auch einige Kommentaren meinen. Wenn ich übrigens falsch liege mit meiner Einschätzung … und es funktioniert, dann weiß ich schon, worüber als nächstes in Ahrensburg diskutiert wird. Über das Problem, dass man „ja gar nicht mehr parken und einkaufen kann, weil die von außerhalb alle Plätze belegen. Das nervt, da muss ne Maut her, für Gäste. Oder zumindest Parkgebühren …“ In diesem Sinne: Frohe Pfingsten 😉

    1. Radüge

      Oh, wie ich sie liebe, diese blutleeren Theoretiker mit all ihren Phrasen aus Prognosen! Lassen Sie mich raten: „O. Fröhlich“ wohnt möglicherweise tatsächlich in Ahrensburg, aber er arbeitet vielleicht in Hamburg. Und dort vermutlich in einer Firma, die Konzepte anbietet, für die „O. Fröhlich“ noch Auftraggeber sucht. Und vermutlich kauft er selber in Hamburg ein und/oder online. Und möglicherweise ist er auch schon Berater der Stadt Ahrensburg oder will es werden, um das Vorgehen der Verwaltung zu verteidigen gegenüber dem zornigen Bürger, der in Ahrensburg nicht nur wohnt, sondern auch lebt, will meinen, hier den Lebensmittelpunkt für sich und seine Familie hat und sich eine Innenstadt wünscht, wo er flanieren, inspizieren, feiern und einkaufen kann, ohne dass er lange laufen und schwer schleppen muss und dann auch noch auf jeden Einkauf eine Gebühr an die Stadt – nämlich die Parkgebühr – zahlen muss. Da sind auch ein Famila-Markt, das Dänische Bettenlager und ein toom-Markt und ein zukünftiger Möbelmarkt mit kostenlosen Parktplätzen direkt am Stadtrand tödlich für einige Läden in der Innenstadt, weil diese Märkte in Wahrheit keine „Fachmärkte“ sind, sondern kleine Warenhäuser, die all das anbieten, was man in der Innenstadt bekommt, ohne dass die Kunden dort eine Gebühr an die Stadt fürs Einkaufen zahlen müssen. Und es sollte mich auch nicht wundern, wenn „O. Fröhlich“ hier bewusst die Beiträge von Blogger und Kommentatoren konterkarieren will, weil er sich dafür eine „Belohnung“ durch die Stadt erhofft.

      1. O.Fröhlich

        Ich wusste, dass so etwas wie „Theoretiker“ kommt. Deshalb mal kommenden „Parkplatzbedarf“ plastischer dargestellt am Beispiel Stuttgart: Dort im Jahr 2000 = 12.600 Personen zwischen 18 und 25 Jahren haben ein eigenes Auto. 2015 = 5.000 Personen (die Altersgruppe war in dieser Zeit um 10% gewachsen!)
        Ein Großstadt-Phänomen?
        Landkreis Göppingen, gehört zur Metropolregion Stuttgart und verfügt über viele ländliche Kommunen: Die Zahl der jungen Führerscheinbesitzer sank binnen acht Jahren um 23%
        (Quellen: u.a. Bundesverband Fahrlehrer/MID-Studie/Artikel Huffpost/Tagesspiegel)Mein Gott, was ist denn nur aus der guten Diskussionskulur geworden?

        Und zum inhaltlich spärlichen Rest Ihres Kommentares: Was ist nur aus der guten alten Diskussionskultur geworden? Nur, weil ich eine bestimmte Meinung nicht 100%ig teile, genauer: sie als durchaus relevant, aber „zu kurz gefasst“ empfinde. muss ich mich als blutleeren Theoretiker mit schwerer Persönlichkeitsstörung bezeichnen lassen, der eigentlich nur versucht, mit perfiden Mitteln, sich als Berater seiner Stadt eine goldene Nase verdienen zu können. Ich wusste bisher nicht so richtig, was Herr Böhmermann mit seiner Aktion ReconquistaIntenet meinte. So langsam komme ich dahinter…

        1. Radüge

          Werte/r Meister/in Fröhlich!

          Ich bitte um Nachsicht. Denn ich bin nun mal kein kein junger Führerscheinbesitzer in Stuttgart sondern bloß ein etwas älterer Führerscheininhaber in bzw. bei Ahrensburg und habe noch nie in Stuttgart täglich eingekauft. Darum kenne ich mich auch in Stuttgart nicht so gut aus wie Sie. Dazu mal eine rein sachliche Frage: Ist dieses „Stuttgart“, das Sie erwähnen, ein Ahrensburger Stadtteil wie Ahrensfelde, Gartenholz oder Erlenhof? Liegt Ihr „Stuttgart“, das Sie als direktes Vorbild für Ahrensburg sehen, überhaupt im Landkreis Stormarn? Oder ist es zumindest in unserer örtlichen Metropolregion zu finden?

          Bezüglich Analysen: Was heute ist, kann morgen schon wieder völlig anders sein. Sonst müssten wir Bürger ja auch nicht alle naslang an die Wahlurnen gehen, sondern Markt- und Meinungsforscher könnten das Wahlergebnis für alle Städte, Kreise und Gemeinden auf Landesebene ermitteln, am besten gleich 1 x für die kommenden 20 Jahre. Womit ich andeuten will: Zwischen Ereignissen aus Vergangenheit und Gegenwart, die man pauschal als Resultat für eine zukünftige Realität hochrechnet, kann es keine verbindliche Aussage für die landesweite Richtigkeit der Ermittlungen geben, zumal das Vorgehen von Menschen im Lande örtlich schon immer differiert hat und auch weiterhin differieren wird und sich schon über Nacht in eine andere Richtung ändern kann. Wozu ich mir auch nicht verkneifen kann, das Stichwort „PISA-Studie“ in die Debatte zu werfen, wo man sich wundert, dass Kinder in Bayern — aber lassen wir das! Sonst stellen Sie uns noch Bayern als Vor- und Leitbild für Ahrensburger Schulen und Kitas hin!

          Ich denke, die Diskussion kann an dieser Stelle beendet werden. Sollten Sie so etwas wie eine Beratungsagentur für ahnungslose Bürgermeister sein, dann liegen Sie als Berater in Ahrensburg goldrichtig. Weil der Bürgermeister süchtig nach Beratern ist, die ihm seine Meinung bestätigen und die Bürger und Geschäftsleute in eine Abseitsfalle tappen lassen.

          Pfrei nach PISA: Pfröhliche Pfingsten! 🙂 M. Radüge

          1. O.Fröhlich

            @Radüge Nachdem der Blog-Betreiber ja ausrücklich das Tor für Sarkamsus, Satire und Ironie ganz weit aufgemacht hat, gehe jch zu nächtlicher Stunde mal einen zarghaften Schritt hindurch. (In der Hoffnung, aber auch mit großem Zweifel, dass Sie mir folgen können.) Also: Wenn Sie es interlektuell nicht mehr von Hamburg bis nach Stuttgart schaffen, setzen Sie sich doch einfach in einen Flixbus (4x tgl. an HH ZOB, bereits ab 19 €). Man kann mit seinen Mitreisenden z.B. über die aktuellen Spotify-Charts plaudern oder schon mal via App seinen DriveNow in der Nähe vom Ankunftsort suchen und buchen. Ich will nicht verschweigen, dass auch ich nicht richtig nachvollziehen kann, warum meine Söhne (Mid-Twens) einem in meinen Augen banalen Reisebus mehr Individual-Mobilität attestieren als ich in ihrem Alter meinem eigenen R4 mit 168 tsd km auf der Uhr. Aber das ist nun mal der Lauf der Dinge. Früher war eben mehr Lametta. Also, nicht verzagen, immer nach vorne blicken. Vielleicht werden Sie dann auf Ihre alte Tage nicht nur weise, sondern auch witzig. (Kurzer Check … Sarkasmus, Satiere, Ironie … alles dabei … na dann … gute Nacht)

  12. Anne Frey

    @O.Fröhlich: Sie schreiben sehr viel, aber Sie analysieren dabei nicht die Ursachen für die zunehmende Parkplatznot in Ahrensburg. Zudem sind Ihre Ausführungen m.E. nicht lösungsorientiert.
    Ich habe zunehmend den Eindruck, dass Sie sich mit Ihren Ausführungen für öffentliche Aufträge für Ihr Unternehmen profilieren wollen. Ich bin aber nicht der Meinung, dass ein privater Blog das richtige Forum für eine indirekte Werbung für ein Privatunternehmen ist, und ich habe nicht die Absicht, Sie dabei mit weiteren Kommentaren zu unterstützen.

    1. O.Fröhlich

      @Anne Frey: 1. Genau das ist ja meine These. Wer meint, durch die Analyse der Parkplatznot in Ahrensburg nachhaltig bestimmte Probleme dieser Stadt zu lösen, denkt zu kurz. 2. Ich mache indirekt Werbung für (m)ein Privatunternehmen? Aber meine Ausführungen sind nicht lösungorientiert? Muss ich Ihnen diesen Widerspruch wirklich weiter aufbröseln? Und überhaupt: Vielleicht bin ich ja nur ein mittelmäßig gebildeter Sachbearbeiter in der Schadenregulierungsabteilung (Sachgebiet Composit-Gewchäft für KMU) einer regional aktiven Versicherung, der aus purer Langeweile ob seiner beruflichen Tätigkeit das Gebiet der Mobilitätsforschung für sich entdeckt hat. Ganz ehrlich, Frau Frey. Was sollen derartige, latend ins Bösartige abrutschende Unterstellungen? (Eine Antwort ist nicht wirklich notwendig.)

  13. Ahrensbürgerin

    Demnächst wird auch auf einem Ahrensburger Grabstein zu lesen sein: „Endlich haben wir einen Parkplatz in Ahrensburg gefunden.“

    1. O.Fröhlich

      @Ahrensbürgerin: Ich hab mal kurz Ihr Pseudonym gegoogelt: Unter anderem haben Sie 250.000 Euro veruntreut, zahlen 1.000 Euro für eine Türöffnung und stehen bei „Jugend debattiert“ im Bundesfinale. Allerdings liegen Sie auch tot im Keller. Und, habe ich Recht, werte „Ahrenbürgerin“?

      1. Harald Dzubilla Artikelautor

        Lassen Sie mich raten: In Ihrer Jugend müssen Sie mal Werbetexter für die BILD-Zeitung gewesen sein, stimmt’s? Aber trösten Sie sich: Ich war in meiner Jugend sogar mal Werbeleiter dieser Boulevardzeitung! 😉

        1. O.Fröhlich

          Ich war in meiner Jugend vieles. Zum Beispiel ein Ahrensburger „Jung“, der sicherlich auch mal LirumLarumBorsum-singend durch die große weite Welt gewandert ist und sich im denkbar positivsten Sinne über so manchen Spießer amsüsiert hat.

  14. Peter

    Zuerst: Ich kenne Herrn oder Frau Fröhlich nicht.
    Etwas fällt aber schon wieder auf:
    Da liefert einer so etwas wie eine Analyse (der man nicht unbedingt folgen muss), anstatt nur dumpf sein Bauchgefühl sprechen zu lassen. Und dafür muss er sich wieder beschimpfen lassen.
    Das wirft kein gutes Licht auf die Diskutanten. Hilfreich wäre es vielleicht, sich Argumenten zuzuwenden und sie, wo es möglich scheint, zu widerlegen. So sollte das in einem Diskurs sein (falls ein solcher hier im Forum überhaupt gewünscht ist).
    Stattdessen wird unterstellt, billig polemisiert und, immer wieder, ungelenk versucht, dabei witzig zu sein.
    Das ist schon bitter, aber in unserer Gesellschaft immer mehr salonfähig, nach dem Motto:
    „Argumente?! Damit muss ich mich doch wohl nicht auseinandersetzen…ich weiß doch eh, wie alles richtig geht, und wer mir mit Argumenten kommt, der ist ein Besserwisser.“

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Pardon, „Peter“, aber ich lese in den Kommentaren sehr viele Argumente pro und contra. Ich sehe meinen Blog als Forum für Meinungsaustausch: Der Blogger sagt seine Meinung, die Kommentatoren sagen ihre Meinung. Die Meinungen müssen nicht übereinstimmen, und jeder Kommentator hat das Recht zu versuchen, gegenteilige Meinungen ad absurdum zu führen. Beleidigungen darf es dabei gemäß der Netiquette nicht geben, denn der Blog gehört nicht Herrn Böhmermann sondern mir. Und wenn jemand sich durch eine Vokabel oder einen Satz persönlich beleidigt fühlen sollte, dann soll er mir das melden. Dass der Ton hier schon mal sarkastisch, satirisch und ironisch ausfällt, liegt nicht zuletzt auch am Blogger. 😉

      1. O. Fröhlich

        @Herr Dzubilla Meinungsaustausch ? Ich mag Ihren Humor Ganz ehrlich!!!! (Vierfache Schweiger-Betonung unter Rotwein-Einfluss)

  15. Frieda B.

    @Herr Dzubilla: Es ist eine beliebte Technik, Andersdenkenden das vorzuwerfen, was man selbst tut, nämlich deren Argumente nicht gelten zu lassen, um danach über den Weg von Verallgemeinerungen und Pauschalvorwürfen über andere Kommentatoren generell herzuziehen und sie pauschal als tölpelhaft , ungelenk oder dümmlich abzuqualifizieren. Es ist offenbar das Ziel von O.Fröhlich und Peter , in fast wortgleichen Kommentaren diesen Blog insgesamt abzuwerten und andere Leser davon abzuhalten, in diesem Blog weiter zu kommentieren und den Blog weiter zu lesen. Wer in diesem Blog schreibt, muss ab jetzt erwarten, hinterher von O.Fröhlich und Konsorten als Dummkopf oder Tölpel abgewatscht zu werden.
    Offensichtlich haben wir es hier mit Medienprofis zu tun, die derartige Techniken ganz gezielt zum Einsatz bringen. Bei der Lektüre dieser Kommentare drängte sich mir zusehends der Verdacht auf, dass hier eine Verbindung zu den Kreisen im Ahrenburger Rathaus und bei der Stormarnbeilage besteht, die schon mehrfach versucht haben, diesen Blog zu unterminieren.

    1. O.Fröhlich

      Huhu … ich lese mit Sie können mich also ruhig direkt ansprechen und mir diese Dinge vorwerfen, die ich dann allerdings wohl immer noch nicht ganz nachvollziehen kann. Also, nur Mut. Und, bitte, Vorwürfe gern auch mit Beweisen (aka quotes) belegen. Das wäre nett. (Ach ja … Sarkasmus, Ironie u.ä. sind ggf. zu meinen Gunsten auszulegen, sofern sie nicht gänzlich am eigentlichen Thema vorbeigehen.) Frage: Eine Meinung (die Ihnen u.U. nicht gefällt) darf ich aber haben, oder?

    2. Peter

      Fast wortgleiche Kommentare? Erstaunlich. Wo sehen sie diese? Gerne mit Belegen.
      Vielen Dank für die Einordnung als „offensichtlicher“ Medienprofi.
      Nicht läge mir als Profession ferner.
      Das klingt schon sehr nach „Halt die Fresse, Lügenpresse“.
      Da klinke ich mich lieber aus.

      1. Harald Dzubilla Artikelautor

        Das alles kommt davon, liebe Leute, wenn man seine Identität nicht preisgibt. Und damit sollten die Dialoge hier beendet sein, denn das Thema dieses Blog-Eintrages ist eigentlich ein ganz anderes.

    1. O.Fröhlich

      @Ahrensbürgerin: Kommen Sie … enttäuschen Sie mich jetzt nicht … einer geht noch … bestimmt.

      @Herr Dzubilla: Sorry, das macht manchmal einfach zu viel Spaß. Wenn‘s Ihnen den Thread „versaut“, veröffentlichen Sie diesen Post nicht. Ich würde es verstehen.

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