Wie der Rathaussprecher Wendler die Bürger verAPPelt

Zum Thema „ahrensburt2go“, der App von Ahrensburg, habe ich meine Gedanken in einem Blogeintrag festgehalten. Noch klarer als meine Worte sind die Kommentare, die von Fachleuten zu diesem Beitrag gekommen sind – wenn Sie das bitte mal nachlesen wollen!

aus: Hamburger Abendblatt

Und nun kommt der Wendler im 3. Buch Abendblatt! Der Mann ist, wie ich bereits in Vergangenheit festgehalten habe, so eine Art externer Sprecher der Ahrensburger Verwaltung. So auch heute wieder, wenn Sie sich seinen Beitrag zur Ahrensburg-App mal durchlesen wollen!

Fachleute sind sich einig, dass die 22.000 Euro teure App für ein Haustier ist, nämlich für die Katz. Der Wendler aber berichtet von einer Begeisterung darüber. Diese Begeisterung kommt allerdings ausschließlich vom Hersteller, einer Hamburger Firma.

Wieder mal ein Zeichen dafür, wie im 3. Buch Abendblatt manipuliert wird. Ich vermute, der Beitrag heute ist auf Anweisung des Bürgermeisters entstanden, nachdem die Leser von Szene Ahrensburg erfahren haben, dass die neue App von Ahrensburg flüssiger ist als Wasser, nämlich überflüssig.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 21. Juni 2017

3 Gedanken zu „Wie der Rathaussprecher Wendler die Bürger verAPPelt

  1. ITerminator

    Wer hat eigentlich bestimmt, welche Firma den Auftrag gekriegt hat? Hat da eine Ausschreibung stattgefunden, bei der sich auch Ahrensburger oder wenigstens Stormarner Firmen beteiligen konnten? Oder ist der Auftrag nach Gutsherrenart erteilt worden? 22.000 Euro sind schließlich kein Pappenstiel.

    1. Dustin Holzmann

      Das haben die Stadtwerke. Die müssen nämlich nichts ausschreiben ;-).
      Die Stadt konnte für „eine gewisse Summe“ einfach mit aufsteigen, um dann eine gemeinsame APP (also Stadt + Stadtwerke) rauszubringen.

  2. Der Spatz vom Rathausdach

    Warum macht der Herr Wendler solch einseitige Berichterstattung? Bekommt er vielleicht Geld dafür? Oder ein Essen im Restaurant seiner Wahl mit dem Hersteller der APP? 😉

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