Wohin man auch schaut: Plakate! Plakate! Plakate!

Wenn ich durch die Straßen und Gassen unserer schönen Stadt gehe, dann gucken mich an jeder Ecke irgendwelche Leute an: Politiker. Auf Plakaten der Parteien. Die Damen und Herren werben für sich und ihre Politik. Und um den Bürger, der zur Zeit im Mittelpunkt des Interesses steht – bis nach der Wahl, versteht sich.

Bei mir und Szene Ahrensburg ist das anders: Vor der Wahl genauso wie nach der Wahl finden Sie auf diesem Blog die Bemerkungen von Harald Dzubilla, ergänzt durch zahlreiche Kommentare.

Und damit alle Ahrensburger das wissen sollen, werde ich jetzt auch Werbung machen. Genauso wie die Politiker: Plakate an jedem Laternenmast unserer Stadt, von A wie Adolfstraße bis Z wie Zur Vogelschar. (Nur vorm Rathaus natürlich nicht, denn dort wird Szene Ahrensburg ja schon intensiv gelesen! 😉 )

Wie mein Plakat aussieht, erkennen Sie in am abgebildeten Entwurf. Zugegeben: Ich habe mich bei der Gestaltung an ein Plakat von Wolfgang Kubicki und der FDP angelehnt, weil ich deren Plakat gut finde. Aber kein Plakat ist so gut, als dass man es nicht noch verbessern kann. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist. Oder finden Sie das etwa nicht, lieber Herr Dr. Buchholz…? 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. April 2017

3 Gedanken zu „Wohin man auch schaut: Plakate! Plakate! Plakate!

  1. Carsten Pieck

    Lieber Herrr Dzubilla,
    das Problem in Schleswig-Holstein ist ja, dass wir (noch) viele Leute in der Regierung haben die „machen“, es aber offensichtlich nicht „können“.
    Deren „Resultate“ können Sie tagtäglich in den Schulen, Kitas, Universitäten, beim Versuch einen Einbruch anzuzeigen (Rückzug der Polizei aus den ländlichen Räumen), oder beim Versuch die maroden Straßen ohne Achsenbruch zu befahren (Investitionsquote in die Infrastruktur), bewundern.
    Es wird Zeit, dass sich das ändert.
    Wir sind bereit, die Verantwortung zu übernehmen, um diesem Land wieder die nötigen Impulse zu geben. Schleswig-Holstein darf den Anschluss nicht verlieren.
    Schleswig-Holstein hat mehr verdient als nur Durchschnitt.
    Damit werden wir uns nicht zufrieden geben.
    Mit freundlichen Grüßen
    Carsten Pieck

  2. Hans Wurst

    mit der Landesregierung ist es wie mit dem BM, machen reicht nicht, denn so reicht es gerade für ein Schritt vor und zwei Schritte zurück. Und so muss das Können von der Handlungsmaxime, Machen, geprägt sein.
    Kritik als Anstoß für sich permanent zu hinterfragen und zu verbessern. Danke, Herr Dzubilla. Doch leider wird vieles nicht besser in Ahrensburg in auch im Land zwischen den Meeren. Oder doch, alles neu macht der Mai.

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