Hier plaudert Tussi, die Praktikantin von Szene Ahrensburg


Nicht nur in der Redaktion vom 3. Buch Abendblatt findet man Praktikanten, sondern auch bei Szene Ahrensburg gibt es eine Redaktionspraktikantin, nämlich Tussi. Eigentlich heißt sie Tusnelda, aber alle nennen sie kurz Tussi. Und sie hat Ihnen, liebe Ahrensburger/innen, etwas zu berichten, was sie am vergangenen Montag selber in Ahrensburg erlebt hat. Also: Klicken Sie drauf und hören Sie zu!

Bei dieser Gelegenheit noch einmal der Hinweis: Szene Ahrensburg ist kein bloßes Output-Blog, was meint: Der Blogger schreibt, der Leser liest – sondern auf Szene Ahrensburg können Sie auch Ihren Input abgeben, der dann als Kommentar zum Output gebracht wird. Und wenn Sie sich namentlich verstecken wollen, weil Sie Angst davor haben, dass der Winter in Ahrensburg dann länger dauert als anderswo, dann kann ich Sie trösten: Der nächste Frühling kommt bestimmt – auch in Ahrensburg! 😉 Und Pseudonyme finden Sie in jedem Duden massenhaft.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Januar 2017

9 Gedanken zu „Hier plaudert Tussi, die Praktikantin von Szene Ahrensburg

  1. Britta S.

    Was ist denn eine “strategische ” Stadtenwicklung? Ist das, was wir bisher in Ahrensburg hatten , eine “nicht strategische” Stadtentwicklung – oder etwa die gänzliche Abwesenheit von ” Stadtentwicklung” ? Wenn wir dem Duden folgen, ist mit “strategisch” so etwas wie “geplant” gemeint. Läuft also die Entwicklung von Ahrensburg bisher ungeplant, obwohl in der entsprechenden Planungsabteilungung mehrere Dutzend Planer arbeiten?
    Ist es nicht erstaunlich, dass der Bürgermeister nicht darüber Auskunft geben kann , was für eine Stelle er da eigenhänig ins Leben gerufen hat? Ist es nicht noch mehr erstaunlich, dass die Stadtverordneten einstimmig einer hoch dotierten Stelle zugestimmt haben, von der offensichtlich niemand sagen kann , was der Titel “strategische Stadtentwicklung” eigentlich bedeutet und was dabei herauskommen soll?

  2. Der Spatz vom Rathausdach

    Liebe Tussi!

    Ich hoffe, dass Du in Zukunft in jeder Stadtverordnetenversammlung vor Ort bist! Und nachdem Martin Höfling für AhrensburgTV die Politiker vor die Kamera geholt hat, dann kommst Du, und sagst uns, was WIRKLICH Sache gewesen ist im Stall.

    Bussi!
    Spatzi

  3. Der Spatz vom Rathausdach

    Und noch was: Ist es nicht bezeichnend, dass das, worüber “Tussi§ berichtet, von keinem der anwesenden Presse- bzw. Medienvertreter gehört wurde? Oder warum hat nicht einer (von den zwei Hanseln und der einen Gretel vom Werbeportal) darüber geschrieben? Es handelt sich immerhin um einen Ahrensburger Skandal — und die Pressevertreter nehmen das nicht wahr. Kein Wunder, dass das Vertrauen der Bürger in die Berichterstattung der Medien deutlich gesunken ist.

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Dazu muss man wissen: Der Wendler vom 3. Buch Abendblatt ist der Quasi-Pressesprecher für die Verwaltung, wie er mit seinen Beiträgen schon häufig bewiesen hat. Und die Veeh wird quasi durch Werbung der Stadtwerke bei der Stange gehalten. Und viele Bürger und Geschäftsinhaber merken das nicht. Wenn ich in Ahrensburg Gewerbesteuern bezahlen müsste, die für ein “Stadtmarketing” ausgegeben werden, das es nach über zwei Jahren immer noch nicht gibt, dann würde ich in jeder Stadtverordneten-Versammlung entsprechende Fragen an den Meister der Verwaltung stellen. In meinen Augen ist das, was Sarach hier mit der Stabsstelle praktiziert, Betrug am Bürger. Da der Bürgermeister die Kosten bis heute nicht preisgeben will, schätze ich sie auf 400.000 bis 500.000 Euro.

  4. Frau Behnemann

    Die Selbstherrlichkeit dieses Bürgermeisters ist ätzend. Die Reaktion von Bürgervorsteher und Stadtverordneten ist beschämend. Tolles Wir-Gefühl, Herr Wilde.

  5. Koslowsky

    Man stelle sich vor: Die Politiker fragen den Bürgermeister, und der antwortet: Jahresabschlüsse? Googeln Sie doch! 😉

  6. Observator

    Die Redaktion von der Stormarnbeilage im Abendblatt wird Szene Ahrensburg um eine solche Praktikantin beneiden. Die macht wenigstens den Mund auf. 😉

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