Es geht schon wieder los: Schmutzkampagne in Leserbriefen gegen Christian Conring (CDU)

Wir erinnern uns an die letzte Bürgermeisterwahl: Kurz vor dem Wahlsonntag passierte eine üble Schmutzkampagne in Leserbriefen im MARKT, die sich gegen Jörn Schade, den Kandidaten der CDU gerichtet hatte. Und nun sieht es so aus, als finde diese Kampagne ihre Fortsetzung im derzeitigen Wahlkampf, und zwar contra Christian Conring (CDU).

Bildschirmfoto 2015-08-30 um 10.06.30Über das dämliche Pamphlet des Ahrensburger Rechtsanwaltes Jörn Beumer habe ich schon berichtet. Und nun geht es weiter bei ahrensburg.24 (Partner: Stadtwerke Ahrensburg). Hier hat sich Conring per Anzeige „eingekauft“, offenbar darauf hoffend, dass er damit eine wohlwollende Berichterstattung bei Lilliveeh bekommt. Aber haste gedacht!

Nein, Lilliveeh wettert nicht direkt gegen den CDU-Kandidaten und ihren Werbekunden, sondern sie lässt wettern. Per „Lesermeinung“ von einer Annegret Amrhein, Ahrensburg, die offenbar ein Rad ab hat, indem sie sich darüber beschwert, dass Conring seine Familie präsentiert, also genau das tut, was Sarach im letzten Wahlkampf gemacht hat – nur mit dem Unterschied, dass dieser Familienvater seine Familie anschließend gar nicht nach Ahrensburg geholt hat, Frau Amrhein.

Hinterfotziger, Liiliveeh, geht es kaum noch. Und alles für Ihre fette Geldquelle, die Stadtwerke Ahrensburg, die ihr wichtigster Partner sind…?

Beumer, Amrhein und wer da noch kommen mag: Das sieht nach einer gezielten Diffamierungskampagne gegen Christian Conring aus, analog zu damals, als Jörn Schade verunglimpft worden war. Wehret diesen neuen Anfängen!

IMG_0990Und noch etwas: Am S-Bahnhof Ahrensburg sah ich ein demoliertes Wahlkampfplakat von Michael Sarach – siehe die Abbildung! Das empfinde ich als genauso übel. Wer nicht in der Lage ist, „Argumente“ anders hervorzubringen als durch mutwillige Zerstörung, der gehört nicht in eine Demokratie, egal, wieviel Wut er auch in seinen Fäusten gespeichert haben hat!

 

 

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. August 2015

12 Gedanken zu „Es geht schon wieder los: Schmutzkampagne in Leserbriefen gegen Christian Conring (CDU)

  1. Sabine Heinrich

    Es ist schon sehr seltsam, was Frau Veeh da so treibt: Harmlose Leserbriefe (wie z.B. einer von mir) werden unterdrückt, und so ein giftiger wie der gegen Herrn Conring von Frau Amrhein wird anstandslos abgedruckt. Ob Frau Veeh – die eine wichtige Position bei den Rotariern innehat (für jedermann im Internet nachzulesen) ihr Verhalten wohl nach der „4-Fragen-Probe“ der Rotarier ausgerichtet hat, als da sind:
    Frage 2: Ist es fair für alle Beteiligten?
    Frage 4: Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?

    Es ist bekannt, dass sich Rotarier (wie auch Lions) ohne Wenn und Aber gegenseitig helfen und stützen,
    deshalb würde mich schon interessieren, ob z.B. Herr Sarach wie seine Amtsvorgängerin Ursula Pepper oder Herr Beumer (von dem ich noch nie einen Leserbrief entdeckt habe – was natürlich auch an mir liegen kann) auch Rotarier sind.

  2. Kassandra

    Rechtsanwälte handeln in aller Regel im Namen einer dritten Person, sind also „beauftragt“. Da tut sich natürlich die naheliegende Frage auf: Wer hat den RA Beumer möglicherweise beauftragt, so einen Leserbrief zu schreiben? Aus eigenem Antrieb heraus kann das ja wohl nicht erfolgt sein, denn RA Beumer hat sich meines Wissens nie für städtische Belange öffentlich zu Wort gemeldet. Warum also gerade jetzt und so gezielt und so infam…?

  3. Frieda B.

    Liebe Mitleser von Szene-Ahrensburg,

    Bitte erinnert Euch: Bei der letzten Bürgermeisterwahl gab es aus dem Rathaus heraus Kräfte, die einen Bürgermeister Schade verhindern wollten. Der Stadtjustiziar Reich hat mit seiner eigenen Kandidatur dazu beigetragen, dass Jörn Schade nicht Bürgermeister wurde . Sonst hätte Jörn Schade es womöglich im ersten Wahlgang geschafft. Mit Michael Sarach hat man genau das bekommen ,was man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben wollte: Einen schwachen Bürgermeister, der auf die Unterstützung durch seinen Justiziar und durch seinen Stadtkämmerer und u.a. durch ahrensburg24.de angewiesen ist.
    Warum sollten diese Kräfte im Rathaus jetzt einen Christian Conring auf dem Chefsessel sehen
    wollen ?
    Viele Grüße an alle
    Frieda B.

    1. Harald Dzubilla Artikelautor

      Liebe Frieda B. – das Gute ist: Sowohl Herr Reich als auch Herr Kienel stehen kurz vor ihrer Pension, die wir Ihnen zahlen, wenn sie ihre Sessel im Rathaus räumen. Ist das nicht schön?!

  4. Wolfgang Koenig

    Hallo, Herr Dzubilla,
    meine Erfahrungen mit Anwaelten sind nicht allzu rosig. Zu einer meiner Verhandlungen wurde eine Referendarin geschickt. Das Gericht schrieb in der Urteilsbegruendung: Wenn…Vertreter des Klaegers…dann haette Klaeger „obsiegt“. Seitdem fuehre ich meine ueberschaubaren Gerichtsverhandlungen lieber selber und habe seitdem immer „obsiegt“. Da gibt es Anwaelte, die luegen fuer ihre Mandanten und nehmen selbst dann nicht ihre Luegen zurueck, wenn die Wahrheit praesentiert wird. Ein Anwalt versuchte eine dritte Person dazu zu animieren, gegen mich falsch auszusagen. Und dann gibt es noch das Ding, wo Richter mit Anwalt der Gegenseite tuschelt……..
    Und dann war ich auch bei RA Beumer, um ueber diesen Kontakt zu seinem Vater Foto-Beumer) aufzunehmen und um dessen Fotosammlung fuer das Stadtarchiv zu sichern. Der hat mich zornig aus dem Buero gepoebelt. Der Mann kennt offenbar kein Benimm. Bei dem vorliegenden Leserbrief ist klar: Das ist auch eine linke, linke Socke.
    Kuerzlich versuchten ein Stadtmitarbeiter, ein ehemaliger Stadtmitarbeiter und ein Mitarbeiter der Stadtentwaesserung, mich von Unwahrheiten zu ueberzeugen. Eine Frage an Ihre aelteren Leser: Wer kann sich an ein Klaerwerk Ecke Manhagener Allee/Am Aalfang erinnern? Sarach bestaetigt dies. Sarach antwortet auch nicht auf unbequeme Fragen. Wenn die Verwaltung die Buerger veralbert, kann das doch nur am Chef liegen.
    Mit freundlichen Grueszen
    Wolfgang Koenig

  5. Frieda B.

    Hallo Herr Dzubilla,
    leider bleiben die Schäden , die von den Herren Reich und Kienel in Ahrensburg angerichtet wurden, auch nach ihrem Abgang bestehen. Justiziar Reich z.B. zeigt verantwortlich für die Ausarbeitung von Verträgen, mit denen der Stadt Ahrensburg erheblicher Schaden zugefügt wurde. Denken Sie nur an den städtebaulichen Vertrag zur Rampengasse, der selbstverständlich über den Tisch dieses Justiziars gegangen ist, bevor er in der Stadtverordnetenversammlung abgestimmt wurde. Das Ergebnis: Die Herrschaften Skrabs u.Co kassieren Geld ohne Ende, und die Ahrensburger haben das Nachsehen.
    Frieda

  6. FritzCola

    Ja, ja …. die „Roten Socken“ schießen wieder aus allen Rohren. Da glaubt doch wohl keiner mehr an Zufälle, oder? Als am Ahrensburger Kamp über das Flüchtlingsheim abgestimmt werden sollte und sich Widerstand über die Art und Weise von „König Sarach“ breitmachte, da war auch schnell die (linke) Presse, in Form von Frau Frenzel (wohl im Auftrag von…… wir wissen es doch ALLE 🙂 ) da und deklarierte alle Bedenkenträger zu herzlosen rechten Spinnern. Ich habe da keine „Oberlippenbartträger“ mit versteiftem rechten Arm sehen können. Vielmehr waren es Anwohner, die nicht alles kommentarlos mitmachen wollten und dem Überrumpelungsversuchen von Politik und Verwaltung trotzten und definitiv nicht ausländerfeindlich auftraten. Aber für dumpfe Propaganda sind die Damen und Herren der links-liberalen-Fraktionen immer gut, wenn es um das Erreichen ihrer eigenen Ziele geht. Man schaue sich nur ARD und ZDF an. Diese „Staatssender“ verkommen immer mehr zur „Aktuellen Kamera“. Aber deren Seilschaften funktionieren auch bestens. Vielleicht sollte man da jetzt einmal gegenhalten und zumindest dem CDU-Kandidaten eine faire Chance geben (ich bin übrigens KEIN CDU-Mitglied und hatte es auch nicht vor zu werden!).
    Dann kann man nur noch hoffen, dass die „Rote Socke“ ausgetauscht wird und seinen parteieigenen Mitarbeiterstab mitnimmt.

    1. Sabine Heinrich

      Da wir alle wissen, wie Politik im Allgemeinen und auch im Besonderen (Ahrensburg) funktioniert, müssen wir mit dem Schlimmsten rechnen. Als letztes Mittel, wenn Politiker oder Parteien um ihre Macht fürchten, wird im Privatleben gewühlt, um etwas zu finden, was den Gegner in ein schlechtes Licht rückt. Und wenn man da nicht fündig wird, erfindet man eben etwas.
      Ich hoffe, dass die Sarach-Unterstützer nicht so weit gehen – mögen sie uns so viel Dreck ersparen! Was bis jetzt gelaufen ist, reicht schon vollkommen!

        1. Sabine Heinrich

          Vielen Dank, Frau Meckelein! Ich erinnere mich an den Fall – und meine damalige Empörung! Was tut der gute Herr jetzt?
          Ich erinnere mich auch an den Fall des Bm-Kandidaten in Ammersbek (?), der vor ca.4 Jahren beinahe Bm geworden wäre – wenn nicht eine an seinem vorherigen Amtssitz begangene sexuelle Belästigung von kleinen Mädchen durch einen anonymen Hinweis aus seinem ehemaligen Dienstort bekannt geworden wäre.
          Ich habe mich schon damals gefragt, wie es in der heutigen Zeit bei allen zur Verfügung stehenden Informationsmöglichkeiten sein kann, dass so ein Mensch für ein derartiges Amt unerkannt kandidieren kann! Jeder Anwärter für einen noch so einfachen Job wird auf Herz und Nieren geprüft!
          Und dann haben wir den jüngeren Fall der Katastrophen-Bm in ??? (Name der nahen Gemeinde ist mir momentan entfallen).
          Die Leute haben doch alle eine Vorgeschichte, wenn sie über 30 sind!
          Es geht erschreckenderweise bei Bm-Wahlen offensichtlich oft nur um Parteizugehörigkeit – und NICHTS sonst. Negative Tatsachen werden dann einfach nur ignoriert und verschwiegen.

          1. Martina Meckelein

            Sehr geehrte Frau Heinrich,
            ich bin mir nicht sicher, ob der letzte Link auch noch wahrgenommen wurde?
            Der ermittelnde Kripo-Beamte war der Liebhaber der Anzeigeerstatterin!
            Viele Grüße
            Meckelein

  7. Thomas H.

    Hallo FritzCola,

    Ein Portal wie ahrensburg24.de ist nicht links. Dieses Portal manipuliert lediglich die Berichterstattung zugunsten der Werbekunden. Und da steht ganz vorne der Stadtkämmerer Kienel aus Ahrensburg, der nun wieder ein Vertrauter des jetzigen Bürgermeisters ist. Die Stormarnbeilage ist ebenfalls weit entfernt von einer linken Berichterstattung,.Dort können z.B einflussreiche Invstoren wie LEG (Erlenhof) und SIG ( ehemalige Alte Klinik) immer wieder ihre Meinung zum Wohnungsbau veröffentlichen. Die SIG und der jetzige Bürgermeister stehen sich bekanntlich sehr nahe.
    Und der Stadtjustiziar Reich ist ebenfalls nicht links. Er hat aber mit an den Stellschrauben gedreht, dass Michael Sarach bei der letzten Wahl mit hauchdünner Mehrheit ( 500 Stimmen) zum Bürgermeister gewählt wurde. Justiziar Reich ist ebenfalls ein Vertrauter des jetzigen Bürgermeisters.
    Es wäre doch gut, wenn hier nach der Bürgermeisterwahl mal ein frischer Wind durchwehen würde, nicht wahr?
    Beste Grüße
    Thomas H.

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