Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs stoppt ahrensburg24

Monika Veeh: Handschlag mit ihrem Partner Michael Sarach, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Ahrensburg

Handschlag: Monika V. mit ihrem Partner Michael S., Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Ahrensburg (Foto von ahrensburgTV: HDZ)

In meiner mir angeborenen Freundlichkeit hatte ich die Ahrensburger Advertorial-Journalistin Monika Veeh immer wieder darauf hingewiesen, dass sie gegen geltendes Recht verstößt – und damit genauso ihre Werbekunden, die ihre redaktionell gestalteten Anzeigen auf dem Werbeportal ahrensburg24 (Partner: Stadtwerke Ahrensburg) als „Advertorials“ tarnen. Aber die Betreiberin des Online-Portals demonstrierte die Sturheit eines Maultieres. Oder die Dummheit einer Eselin. Doch wer nicht hören oder kapieren will, Monika Veeh, die muss fühlen:

Anzeigen redaktionellJetzt bekam Monika Veeh persönlich Post von der Wettbewerbszentrale. Und siehe hier: Wo bislang redaktionell gestaltete Werbetexte auf ahrensburg 24 (Partner: Stadtwerke Ahrensburg) nicht als Werbung gekennzeichnet waren, dort steht jetzt der Hinweis „Anzeige“.

Aaaber: Monika Veeh hat immer noch nicht begriffen. Denn das Wörtchen „Anzeige“ darf nicht im Text „versteckt“ sein, sondern es muss oben im Kopf der redaktionell gestalteten Anzeige stehen. Um der Qualitätsjournalistin das noch einmal deutlich vor Augen zu führen, habe ich mit die Mühe gemacht und den Ist-Zustand mit dem Muss-Zustand untereinander gestellt – bitte auf die nebenstehenden Abbildungen klicken!

Und nun, Frau Veeh, können Sie sich auf den Weg der Besserung begeben – oder weiterhin auf stur schalten und warten, bis die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Ihnen ein zweites Mal schreibt, weil Sie sich vielleicht darauf freuen, auch mal einen Leserkommentar zu bekommen, denn Sie dann auf Ihrem Werbeportal veröffentlichen können.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Juli 2015

4 Gedanken zu „Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs stoppt ahrensburg24

  1. Wolfgang König

    Hallo, Herr Dzubilla,
    haben Sie Frau Veeh oder gar die Stormarn-Beilage per Einschreiben (ggf. mit Rückschein) angeschrieben? Die nette Dame und die Mannschaft der Stormarn-Beilage sind doch nicht gezungen, Ihren Blog zu lesen. Für viele Ahrensburger soll das Lesen Ihres Blogs ein „no go“ sein. Sie sollten wöchendlich Reklame im MARK und in der Stormarn-Beilage machen.
    Mit freundlichern Grüßen
    Wolfgang König

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