Zu beachten: Peter Egan (WAB) schreibt Klartext im MARKT!

Die Rubrik „Politiker und Parteien haben das Wort“ im Anzeigenblatt MARKT ist nicht immer lesenswert. Denn in aller Regel stellen sich dort die Vertreter der örtlichen Politik so dar, dass die eigene Partei das Nonplusultra ist und alle anderen Fraktionen immer die Schuld an allem Übel in unserer Stadt haben.

Unbenannt-7In dieser Woche hat der Stadtverordnete Peter Egan von der WAB geschrieben, der auch Mitglied ist im Finanzausschuss und zu den beiden Lichtblicken im Fraktions-Quartett gehört. Der Mann schreibt Klartext über die Finanzsituation von Ahrensburg und hat damit den wichtigsten Beitrag geschrieben, den ich in 2014 im MARKT gelesen habe. Und weil vielleicht die meisten von Ihnen diesen Beitrag von Peter Egan nicht gelesen haben, empfehle ich, das nachzuholen. Damit niemand von Ihnen hinterher sagen kann, er hätte das weder gewusst noch ahnen können.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Dezember 2014

2 Gedanken zu „Zu beachten: Peter Egan (WAB) schreibt Klartext im MARKT!

  1. Wolfgang König

    Hallo, Herr Dzubilla,
    Herr Egan ist wirklich gut. Er ist ein Glücksgriff für Ahrensburg. Er sollte ins Rathaus. Ist er der nächste Bürgermeisterkandidat der WAB? Schon in vergangenen Jahren hat er sich durch die letzten Haushalte gewühlt, um sich einen Überblick zu verschaffen. Er hat positive Ergebnisse ans Licht gerückt und geholfen, der Stadt Kosten zu ersparen. Wer hat sich sonst so in diese Materie geworfen?
    Die Verwaltung lähmt sich durch einen extrem hohen Krankenstand, der überprüft wird, und möglicherweise auch durch Unlust. Herr Sarach begeistert seine Mitarbeiter offenbar nicht. Die Verwaltung sollte sich eine erfahrene Aufsicht gönnen, die mindestens jedes Quartal einmal alle Straßen, Plätze und Wege begeht, Mängel notiert und die Beseitigung im Auge behält. Wir haben ja auch einen Verkehrsaufsicht, die das nebenbei erledigen könnte. Das kann auch eine ehrenamtliche Person sein oder ein bestehender Verein wie die Senioren.
    An den letzten Tagen habe ich an die falschstehenden Rundpoller gedacht, die schon wieder abfaulen, an mangelhafte Grünpflege, an Gutachten, die unnötig sind usw..Manche Gutachten, die ich seit Jahren bemängle, lassen an Ausbildung und Willen von Sachbearbeitern zweifeln.
    Ich höre auf zu zweifeln.
    Die Begehrlichkeiten, die Wünsche und die Vorgaben einer Stadt sind hoch. Land, Bund und EU schieben Vieles ohne Kostenausgleich ab oder kürzen Gelder. Die Schuldenfalle ist also nicht selbstgemacht.
    Zustimmungen wie beim Bauplatz Krankenhaus, Lindenhof , Reitbahn und auch Alte Meierei sind aber selber gemacht..
    Ich selber hatte bisher immer einen ausgeglichenen Haushalt. Heuer musste ich an die Substanz gehen. Alles wird halt teurer und die Einnahmen sinken. Bei Audi An der Strusbek sah ich einen neuen Audi A 8 für geschätzte 90.000€ mit Zubehör. Da fahre ich doch weiter meinen alten LT. Ich schreibe hier lieber nicht, wie meine Söhne ihn nennen.
    Bei der nächsten Bürgermeisterwahl haben die Bürger Ahrensburgs eine neue Chance, einen führungskräftigen Bürgermeister zu gewinnen. 4,5 Meter breite Radwege und teuere Brücken durch ein Naturschutzgebiet sind als Vorlage ein Affront. Davon gibt es sicherlich noch mehr. Wer stimmt da zu?
    Diesmal habe ich leider wieder mehr geschrieben als Sie. Verzeihen Sie mir.
    Mit aufgewühlten Grüßen
    Wolfgang König

  2. Wolfgang König

    Hallo, Herr Dzubilla,
    man kann auch Beiträge aufspalten, um sie lesbar zu machen.
    Ihr zweiter Lichtblick der WAB ist auch sehr gut, obwohl ich anfangs Zweifel hatte. Hoffentlich wirft er seinen Enterhaken als Verhandlungssache nicht bei den Fregatten CDU und SPD aus. Das hatte die WAB schon mehrfach. Gute Leute verließen das Schiff. Ich trage auch gerne weiter unbezahlbar selbst mit Gehwagen Flyer für die WAB und ander Vereine aus.
    Mit weihnachtssatten Grüßen
    Wolfgang König
    P:S: Wir haben gestern beschlossen, dass Wein künftig mit „h“ geschrieben wird: Weihn.
    Oder dass Weihnachten vorne ohne „h“ geschrieben wird. Man muss mindestens einmal
    täglich lachen können.

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