Luftangriff der Bahn: Hubschrauber-Einsatz für die S4

Vielleicht erinnern Sie sich noch an ein Stadtfest in Ahrensburg, wo wir Bürger im Hubschrauber einen Rundflug über die Stadt machen konnten. Ich habe das damals mit Frau und Kind gemacht, und wir waren alle begeistert von dem Erlebnis. Weniger begeistert hingegen waren einige Bürger, die sich hernach laut beschwert haben über den Lärm, den der Heli an dem Tag gemacht hat. Und nun? Nun kommt der Hubschrauber-Angriff der Bahn auf die Bürger.

Klicken Sie mal auf die nebenstehende Abbildung! Dann kommen Sie zu dem Beitrag, aus dem Sie entnehmen: “Beim Bau der S-Bahnstrecke für die Linie S4 in Hamburg Hubschrauber einsetzen”. Der Bürger in Ahrensburg liest das und atmet auf: In Hamburg sollen die Hubschrauber eingesetzt werden und nicht in Ahrensburg. Und so können die Einwohner von Wandsbek sich schon darauf vorbereiten und sich rechtzeitig mit Ohropax eindecken. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Januar 2023

Nach dem Bürgerentscheid folgt nun der Entscheid des Bürgermeisters: 40 Parkplätze weg für zwei Jahre und ohne Ersatz, basta!

Die Stadtverwaltung gibt heute via Abendblatt-Stormarn bekannt: “Wegen Bauarbeiten auf Alter Reitbahn fallen 40 Parkplätze zeitweise weg”. Und was bedeutet “zeitweise”? Der Blogger liest das Gedruckte und staunt Bauklötze: “Vom 30. Januar bis voraussichtlich Ende 2024”. Und wenn ich das richtig errechnet habe, dann sind das voraussichtlich zwei Jahre.

Klar, so etwas kann ja mal passieren. Allerdings: Laut Bürgerentscheid muss für jeden Parkplatz, der wegfällt, zuvor ein Ersatzparkplatz geschaffen werden. Und dafür hätte die Verwaltung schon vor Monaten sorgen können, denn der Parkplatzabbau kommt ja nicht notgehorchend über Nacht wie nach einem Erdbeben.

Die Kaufleute wird das genauso wenig amüsieren wie die Kunden und Mitarbeiter der Innenstadtläden, die bis jetzt in der Klaus-Groth-Straße geparkt haben. Aber was schert das die Verwaltung? Die muss ja nicht die Tiefgarage des Rathauses für zwei Jahre räumen oder dafür sorgen, dass die abgesperrten Stellplätze unter dem Rathausplatz geöffnet werden. Denn die Beamten im Denkmal am Rathausplatz wissen:

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Januar 2023

Bürgervorsteher Matthias Stern (CDU): Hetzjagd auf kritische Bürger

Prolog: Ich persönlich halte den Ahrensburger CDU-Stadtverordneten und Bürgervorsteher Matthias Stern für einen arroganten Schulmeister, der berauscht ist von seiner eigenen Wichtigkeit. Und der in der Öffentlichkeit auftritt frei nach dem Motto von Wilhelm Busch: “Oft ist das Denken schwer, indes, das Reden geht auch ohne es!”

Matthias Stern (CDU)

Das sage ich nicht ohne Grund, meine lieben Mitbürger, denn offenkundiges Ziel des Bürgervorstehers ist es nach meiner Erfahrung, dass er die Meinungsfreiheit von ehrbaren Bürgern in der Stadt Ahrensburg untergraben möchte:

Der gemeine Bürger soll augenscheinlich keine negative Kritik gegen Politiker und andere Personen in öffentlichen Ämtern üben, zumal wenn diese Personen  ehrenamtlich tätig sind, denn dann sind sie genauso unfehlbar und tadelsfrei wie Journalisten der örtlichen Presse. Und über Familie Levenhagen darf womöglich schon garnichts Negatives  geäußert werden, denn Matthias Stern ist schließlich auch als Bürgervorsteher immer noch Mitglied dieser politischen Familie, die dem Wohl der Stadt nicht unbedingt immer dienlich gewesen ist, und dessen Oberhaupt gerade von seinem Amt als Fraktionsvorsitzender der CDU zurückgetreten ist. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Januar 2023

Keine Einwohnerversammlung in Ahrensburg wegen der Kosten…?

Wie ich an anderer Stelle festgehalten habe, muss die Stadt Ahrensburg alljährlich mindestens eine Einwohnerversammlung einberufen. Und das ist seit Jahren nicht mehr passiert. Hierzu habe ich am Rande mitbekommen, dass Bürgervorsteher Matthias Stern (CDU) sich dahingehend geäußert hat, dass eine Einwohnerversammlung die Stadtkasse mit 10.000 Euro belasten würde, weshalb er eine solche nicht einberufen will.

Verbeugung: Bürgermeister gratuliert Bürgervorsteher zur Wahl

Mal davon abgesehen, wie diese 10.000 Euro tatsächlich entstehen, so wäre eine solche offizielle Äußerung höchst bedenkenswert:

Der Bürgervorsteher kommt seinen Pflichten nicht nach, weil er Geld sparen will? Ne, nich’?!

Was in einem Gleichnis wie folgt verdeutlicht wird: Die Stadt Ahrensburg erklärt, dass im Mai dieses Jahres keine Kommunalwahl in Ahrensburg stattfinden werden, weil die Kosten von von 50.000 Euro eingespart werden sollen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Januar 2023

Einwohner-Test: Was wissen Sie wirklich über ioki = hvv hop und den Test?

Hat jemand von Ihnen vielleicht einen Überblick zum Thema “Test ioki”? In meiner Erinnerung sollte der Test bis Dezember 2022 laufen. Aber im November 2022 hieß es dann überraschend: “Aus ioki Hamburg wird hvv hop”. Bedeutet das, der Test mit ioki ist zu Ende und das Resultat ist nun hvv hop? Oder wie? Oder was…?

Homepage Stadt Ahrensburg vom 27.01.2023

Immer wenn ich sehe, wie einzelne (!) junge Leute am U-Bahnhof-West in die Schnorrer-Taxis einsteigen oder daraus aussteigen, denke ich daran, dass hier das Steuergeld der Bürger veruntreut wird. Im Mai 2021 las ich im Abendblatt-Stormarn: “Ahrensburg: Jede Fahr mit ioki kostet 22 Euro”. Und danach? Danach las oder hörte ich nix mehr von Ioki und den Kosten pro Fahrt für den Steuerzahler. Und dann kam über Nacht hvv hop und meine Frage: Ist ioki damit in die Grütze gefahren?

Kann es sein, dass wir Einwohner von Ahrensburg in Sachen von On-Demand-Verkehr an der Nase herumgeführt werden? Wann ist der Test vorbei, wann gibt es die offiziellen Test-Ergebnisse? Und was kann man aus diesen Ergebnissen ablesen und schlussfolgern für die Zukunft…?

In der Abbildung oben links sehen Sie die “Aktuellen Mitteilungen” über ioki auf der städtischen Homepage vom 27. Januar 2023. Dabei wurde der Hinweis vergessen: “Raum für Notizen”. Und damit es nicht in Vergessenheit gerät: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Januar 2023

Wer schon in der Schule vom Banknachbarn abgeschrieben hat, der findet einen Job beim Abendblatt-Stormarn

Wenn wir in der Schule vom Banknachbarn abgeschrieben haben und dabei vom Lehrer erwischt wurden, dann gab es dafür die Zensur 5, also mangelhaft. Und wenn Reporterin Juliane Minow vom Abendblatt-Stormarn eine Pressemitteilung der Polizei Ratzeburg abschreibt, dann darf sie dazu auch noch ihren Namen setzen und wird dafür vom Verlag sogar honoriert.

Was bedeutet das für den Leser? Die Antwort sehen Sie im Foto: Ein Bild aus dem Archiv: “Fotostand / Gelhat / picture alliance” das mit der Meldung absolut nichts zu tun hat, denn es es bloß ein Symbolbild, das für “Polizei” stehen soll. Und dafür muss der Abendblatt-Leser zahlen, wohingegen er die Pressemeldung im Original gratis lesen kann auf dem Presseportal der Polizei – siehe die Abbildung links! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Januar 2023

Im Schilda des Nordens: Die Homepage der Stadt Ahrensburg beginnt aktuell mit Scheiße

Bürger, kommst Du auf die Homepage der Stadt Ahrensburg, so so findest Du dort als erstes Thema einen Hinweis auf Scheiße. Nein, damit ist nicht die Neujahrsansprache des Bürgervorstehers gemeint, sondern unter “Aktuelle Meldungen” steht dort: “Hundekot – nicht nur unschön, sondern auch gesundheitsschädlich”. So appetitlich beginnt der Eintritt in die Stadt Ahrensburg, dem Schilda des Nordens.

Ich kenne niemanden, der den Hundekot auf den Straßen und Wegen nicht hasst. Und es betrifft einige wenige Hundehalter, die einfach zu dämlich sind, ihrem Wauwau die nötigen Manieren beizubringen und selber einen Kotbeutel mitzuführen. Und weil Hundehalter auch Hundesteuern zahlen, sind die Namen von Frauchen und Herrchen in der Verwaltung bekannt. Warum also schreibt die Stadt nicht einen freundlichen Brief an alle und weist auf das Thema hin?! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Januar 2023

Becker & Renner: Planen sie wirklich eine Pattex-Aktion auf den Einkaufsstraßen von Ahrensburg?

Gerade habe ich aus einem Interview vom Stormarner Tageblatt mit Ahrensburgs Bürgermeister Eckart Boege berichtet, der erklärt hat: “In den ersten Monaten lag mein Fokus sehr stark darauf, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenzulernen.” Und diese seine Kennenlern-Tournee ist offensichtlich noch nicht beendet, denn ich zweifle daran, dass der Verwaltungsleiter seine Mitarbeiter Andrea Becker und Kay Renner schon kennengelernt hat.

Falls Sie die zwei Beamten auch nicht kennen: Andrea Becker ist Fachdienstleiterin Fachdienst N2 Stadtplanung und Bauaufsicht. Und Kay Renner ist Sachbeaarbeiter im Fachdienst N2 Stadtplanung und Bauaufsicht.

Warum der Bürgermeister dieses Duo noch nicht kennengelernt haben kann? Ganz einfach: Weil der Herr Boege die Frau Becker und den Herrn Renner sonst gefragt hätte: “Warum haben Sie nach dem Bürgerentscheid über Parkplätze noch immer nicht für Ersatzparkplätze gesorgt?!”

Insider wissen natürlich: Becker & Renner haben ein gemeinsames Hobby. Die beiden Dienstleister arbeiten unbeirrt gegen den Bürgerentscheid ihre Agenda ab zu einer autofreien Innenstadt, die sie sich so inniglich wünschen wie Bobby-Car und Tretroller zu Weihnachten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Januar 2023

Ahrensburger Sensation: Die WAB rettet das Tunneltal vor den Gleisen der S4!

Die Politiker-Kolumne im MARKT, die dort unter der Rubrik “Notdienste/Aus der Region” zu finden ist, wird heute gefüllt von Peter Egan, dem Fraktionsvorsitzenden der WAB. Und der schreibt “Über die Rolle der WAB in der Ahrensburger Politik” und stellt klar:

“Wir werden nicht zulassen, dass unser FFH-Gebiet Tunneltal zerstört wird, weil der Bau der S4 und der Gütertrasse nach Skandinavien ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen werden soll.”

Diese klare Kante der WAB gegen den geplanten Frevel durch die Bahn ist mir bislang neu, denn ich habe nirgendwo von einem so unmissverständlichen Aufbäumen der Wählervereinigung gegen die Pläne der Bahn für die S4 gehört oder gelesen. Und wenn die WAB diese Pläne nicht zulässt, dann ist das Thema für die Initiative “Ahrensburg gegen Gütertrasse” damit scheinbar erledigt, oder?

Ich hoffe nicht, dass Peter Egan seinen Mund zu voll genommen hat und dass seine klare Kante nur eine Absichtserklärung ist, von der sich weder der Ahrensburger Bürgermeister noch die Bahn irritieren lassen, um auf ihrem derzeitigen Gleis weiter zu fahren.

Können wir der WAB vertrauen? Oder ist das nur ein Wahlkampfmanöver der Fraktion vor der bevorstehenden Kommunalwahl? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. Januar 2023

“Stormarner Tageblatt”: Ein Interview mit Bürgermeister Eckart Boege im Sonnenstudio

Die Redaktion vom “Stormarner Tageblatt” hat den Ahrensburger Bürgermeister Eckart Boege vor ein paar Tagen interviewt und berichtet: “Diese Herausforderungen muss Ahrensburg im Jahr 2023 meistern”. Und der Verwaltungsleiter erklärt in dem Interview, was er von Mai 2022 bis Dezember 2022  primär gemacht hat. Zitat: “In den ersten Monaten lag mein Fokus sehr stark darauf, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenzulernen und eine gute Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Politik zu schaffen.”

Zitat: “Stormarner Tageblatt”, Foto: Susanne Link

Donni, donni aber auch, was für ein Fokus von unserem Bürgermeister – wirklich “sehr stark”! Und dann erzählt Eckart Boege der Reporterin Susanne Link, was er “in diesem Jahr anders angehen” möchte. Und was er als “größte Herausforderungen in diesem Jahr” sieht. Doch das, meine lieben Mitbürger will ich hier nicht verraten, sondern das können Sie im “Stormarner Tageblatt” natürlich selber nachlesen.

Unbedingt muss ich Ihnen aber das Foto aus dem “Stormarner Tageblatt” zeigen, denn das sagt mehr als 1000 Worte. Es zeigt den Bürgermeister der Stadt Ahrensburg in seinem Büro. Und das liegt nicht im 1. Stock wie das Büro seiner Vorgänger, sondern Eckard Boege residiert im 6. Stockwerk des Rathauses, also ganz oben. Und nicht nur das: Er hat sich einen Eck(art)raum ausgesucht, wo das Sonnenlicht von zwei Seiten hereinfällt – quasi ein Sonnenstudio! Und so hat er einen tollen Ausblick über die Stadt und die Bürger, die von oben betrachtet wie Ameisen ausschauen.

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Januar 2023