Warnung vor der Ahrensburg-Facebook-Fan-Page „Du kommst aus Ahrensburg, wenn…“

Auf Facebook gibt es ein Ahrensburg-Portal, das angeblich rund 5.000 Mitglieder hat. Name: „Du kommst aus Ahrensburg, wenn…“ Bis vor kurzem war dort der Name eines Administrators angegeben: „Pascal Calavera, Rubalcaba, Cantabria, Spain“. Nachdem ich auf Szene Ahrensburg darüber berichtet habe, dass sowohl der Name als auch der Wohnort falsch ist, wurden die Angaben über den Administrator stillschweigend gelöscht, was bedeutet: Niemand weiß, wer diese Fanpage betreibt und Einfluss darauf nimmt, was dort veröffentlicht wird oder nicht. Und die genannte Person, die es nicht gibt, hatte auf Facebook auch ein eigenes Porträt, welches ebenfalls gelöscht wurde.

Gibt man bei Facebook den Namen „Pascal Calavera“ ein, dann bekommt man zwei leere Portale. Eines unter dem Hinweis auf eine Frau mit Namen „Pascual Calavera“ und ein weiteres zeigt die Silhouette eines Mannes mit Namen „Pascual Calavera“ – siehe die nachstehenden Abbildungen! Damit schafft sich der Betreiber der Ahrensburger Seite vermutlich die Möglichkeit, die Ahrensburg-Fan-Page weiterhin zu betreiben. Ein Schelm, wer Gutes dabei denkt! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Februar 2019

Gehört der Bredenbeker Teich zu Ahrensburg?

„Bekommt Ahrensburg bald weitere Naturschutzgebiete?“, fragt Marc R. Hofmann heute auf Stormarn online vom Hamburger Abendblatt und schreibt: „Der Bredenbeker Teich könnte bald zum Naturschutzgebiet erklärt werden“. Dazu ist ein Foto zu sehen vom Bredenbeker Teich – siehe die Abbildung!

Aus: Hamburger Abendblatt online

Nun wohne ich schon Jahrzehnte in Ahrensburg, lerne aber immer wieder neu dazu. Zum einen hatte ich geglaubt, der Bredenbeker Teich wäre schon heute ein Naturschutzgebiet. Und: In meiner Erinnerung gehört das Strandbad Bredenbeker Teich gar nicht zu Ahrensburg sondern zu Ammersbek. Und wenn auch viele Ahrensburger im Glauben sind, Ammersbek gehöre zu Ahrensburg genauso wie Ahrensfelde, dann irren sich die. 😉

Wer „Ahrensburg“ googelt und auf Google Maps guckt, der sieht dort allerdings, dass der Bredenbeker Teich komplett auf dem Gebiet von Ahrensburg eingezeichnet ist – siehe die Abbildung unten rechts! Und wenn diese Darstellung falsch wäre, dann stellt sich natürlich die Frage: Warum hat der Bürgermeister von Ammersbek das bis heute nicht berichtigen lassen…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Februar 2019

Die große Chance für die Ahrensburger Innenstadt liegt gleich hinter dem Rathaus

Es gibt Themen auf Szene Ahrensburg, deren Inhalt nicht in Vergessenheit geraten soll, weil es Themen für eine sinnvolle Zukunft unserer Stadt sind. Eines dieser Themen lautet: Stormarnplatz. Für Neubürger: Dieses ist die Fläche, die zwischen dem Rathaus und dem Parkplatz Alte Reitbahn liegt. Das Gelände besteht aus Rasenfläche inklusive zwei Sportplätzen, die nur stundenweise genutzt werden. Und damit ist diese Fläche ein echt verschenktes Areal inmitten der Innenstadt – siehe die Abbildung!

Es gibt für mich keinen nachvollziehbaren Grund, die Sportplätze nicht zu verlegen an den Ostring. Im Gegenteil: Viele Gründe sprechen dafür. Wie zum Beispiel die Parkmöglichkeiten und der Bau eines Hauses mit Umkleidemöglichkeiten für die Sportler, wo auch Siegesfeiern und andere Veranstaltungen stattfinden könnten. Und mal ehrlich: Kennen Sie eine vergleichbare Stadt, wo die Sportplätze in der City gleich hinter dem Rathaus liegen…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Februar 2019

Lachstadt Ahrensburg: E-Ladesäulen, die nicht funktionieren

Heute macht das 3. Buch Abendblatt auf mit einem Minderheiten-Thema. Genau: Der Beitrag betrifft 338 Autofahrer im gesamten Kreis Stormarn, die auf eine E-Ladesäule angewiesen sind, damit ihr Auto fahren kann. Und in Ahrensburg gibt es Ladesäulen an der Reitbahn, in der Großen Straße und auf dem Rathausplatz. Allerdings – und jetzt kommt der Brüller – sie sind gar nicht angeschlossen.

Aus: Hamburger Abendblatt

Und warum sind sie nicht angeschlossen. Horst Kienel, Rathaus-Pensionär und Geschäftsführer der Stadtwerke, erklärt im 3. Buch Abendblatt: „Wegen des Frostes konnten wir die Stromverbindungen noch nicht herstellen“. Und er ergänzt: „Voraussichtlich geht es in den nächsten zwei bis drei Wochen los.“

Gibt es eine dämlichere Ausrede? Zum einen habe ich in Ahrensburg keinen wochenlangen Frost erlebt, der Erdarbeiten unmöglich macht. Und zum anderen: Warum werden die Säulen nicht abgedeckt, wenn sie nicht angeschlossen sind? So warten die Autofahrer zuerst, dass sie dort parken können. Und wenn sie die Säule dann anzapfen wollen, ist hier gar kein Saft drin. Bescheuerter geht es wohl nicht. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Februar 2019

Haspa schreibt uns Ahrensburgern vor: „Meine Stadt heißt Hamburg“

Werbung soll häufig witzig sein. Manchmal jedoch geht dieser Witz auf die eigenen Kosten der Firma, die diese Werbung veröffentlicht. Und dann gibt es auch Aussagen in der Werbung, die der Betrachter nicht so ganz versteht. Und um letztere Werbung, die ich gerade entdeckt habe, geht es hier.

Da ist zum Beispiel die Haspa in Ahrensburg. Die macht Werbung im Schaufenster und zeigt an: „Wir haben auch am Samstag für Sie geöffnet.“ Und darunter sehen wir ein Ruhekissen. Auf dem steht: „Meine Stadt heißt Hamburg“. Und der Ahrensburger liest das und fragt sich: Was will mir die Haspa damit sagen? Vielleicht, dass meine Stadt nicht mehr Ahrensburg sein soll? Oder was…?

Und dann ist dort die Anzeige von famila im MARKT. Angezeigt wird dort: „famila sponsert Trikotsatz“ mit der Unterzeile: „Die E-Jugend-Handballerinnen des ATSV im neuen Outfit“. Das Dumme daran ist nur: Die Handballerinnen des ATSV werden mit dem Tragen dieser Trikots gezwungen, für famila auch Werbung zu laufen. Denn auf den Brüsten der Spielerinnen steht „famila“ – siehe die nachfolgende Abbildung unten rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 14. Februar 2019

In Ahrensburg soll eine neue „Bürostadt“ entstehen

April 2018

Wir erinnern uns: Vor rund einem Jahr haben die Stadtverordneten beschlossen, dass mit dem Bau des geplanten Fachmarktzentrums am Beimoor-Süd das Gewerbe und die Händler in der Innenstadt geschützt werden sollen vor neuer Konkurrenz am Stadtrand – siehe hierzu den nebenstehenden Bericht vom 17. April 2018 aus Stormarn-Online vom Hamburger Abendblatt! Und darum soll es ja auch ein „Fachmarktzentrum“ werden, was dort gebaut wird, und nicht etwa ein Einkaufszentrum.

Februar 2019

Wer heute das 3. Buch Abendblatt gelesen hat, der kratzt sich vor Erstaunen am Hinterkopf. Denn er liest etwas von einem „Campus Ahrensburg“ und einem Investor, der eine „Bürostadt“ neben dem Fachmarktzentrum bauen will. Und das ist (Zitat:) „eine Stadt in der Stadt – ein Rundum-Wohlfühl-Paket für Firmen und deren Mitarbeiter, die Platz brauchen, deshalb aber nicht auf die Vorzüge verzichten möchten, die es sonst nur in der Innenstadt gibt. Also kurze Wege und eine entspannte Atmosphäre mit Gastronomie für den Mittagstisch, Kaffee und Kuchen“.

Michael Eckwolf, Geschäftsführer der Firma Gewireal, die das Projekt realisieren will, erklärt heute im 3. Buch Abendblatt: „Ein Gebiet, das die Attraktivität der Innenstadt ins Gewerbegebiet holt“. Und daneben das Warenhaus Famila und der Discounter Aldi u. a. Läden. Also genau das, was die Stadtverordneten sich bei ihrer Abstimmung vorgestellt haben, oder…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Februar 2019

Stadt Ahrensburg zeigt an: Tobias Koch (CDU) ist wieder da!

Ein an Politik interessierte Bürger, der auf die Homepage der Stadt Ahrensburg geht, der findet dort den Fraktionsvorsitzenden der CDU im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Der Ahrensburger sitzt nach wie vor als Stadtverordneter in der Versammlung im Marstall, guckt auf den Bildschirm seines Laptops und schaut, wie das Wetter an der Kieler Förde ist – siehe das Beweisfoto!

Mit Tobias Koch in die Stadtverordneten-Versammlung zurückgekehrt ist auch Hinrich Schmick von der WAB – siehe vorn links! Und daneben sein Fraktionskollege Dustin Holzmann,  der eigentlich als Stadtverordneter ausscheiden wollte, und jetzt immer noch an derselben Stelle sitzt wie zuvor. Und hinter ihm am Pressetisch erkennen wir auch die bekannte Werbejournalistin Monika Veeh, deren Werbeportal ahrensburg.24 genauso aktuell ist wie die Homepage der Stadt Ahrensburg.

Natürlich hätte man die städtische Website schon längst aktualisieren können, zumal Ursula Pepper dort auch nicht mehr als Bürgermeisterin abgebildet ist. Und ich würde der Verwaltung gern mit einem aktuellen Foto aushelfen – allerdings darf ich das nicht. Denn Bürgervorsteher Roland Wilde (CDU) erlaubt das Fotografieren im Marstall nur Janina Dietrich, wenn die dort mit ihrem Handy knipst.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Februar 2019

Hat Janina Dietrich von Deichmann vielleicht ein Paar schicke High Heels gratis bekommen…?

Heute finden wir auf der ersten Seite vom 3. Buch Abendbatt eine Anzeige von Dietrich Deichmann. Diese Anzeige ist redaktionell aufgemacht, ist aber nicht als Anzeige gekennzeichnet. Sondern mit jdd in Klammern, was auf die Werbetexterin Janina Dietrich schließen lässt.

Redaktionelle Deichmann-Werbung auf Seite 1 vom 3. Buch  Abendblatt

Ich vermute: Diese Deichmann-Werbung ist nicht per Rechnungslegung über die Anzeigenabteilung vom Hamburger Abendblatt gelaufen, sondern direkt über die Redaktion in der Großen Straße. Dort hat Janina Dietrich  den Text geschrieben und Redaktionsleiter Hinnerk Blombach hat diese Werbung durchschleichen lassen. Wie gesagt: auf der Aufmacherseite!

Gar nicht wundern würde es mich, wenn Deichmann morgen eine Anzeige im 3. Buch Stormarn veröffentlichen lässt. Ein bezahltes Inserat, versteht sich. Und die kostenlose Werbung heute, war dann sozusagen eine redaktionelle Zugabe.

Notabene: In den letzten Wochen haben eine ganze Reihe Läden in Ahrensburg neueröffnet, ohne dass die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt darüber berichtet hat. Aber wenn Fielmann in Ahrensburg sein Angebot erweitert oder Deichmann seine Renovierungsarbeiten beendet hat, dann sind die Journalisten vom 3. Buch Abendblatt sofort im Einsatz und berichten darüber. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Februar 2019

Kino in Ahrensburg? Schon da! Sein Name: Netflix

Wenn Sie in die Suchmaske von Szene Ahrensburg „Kino“ eingeben und „An der Reitbahn“ und „Netflix“, dann finden Sie dort meine Warnungen vor einem Kino das scheinbar in der Bahnhofstraße gebaut werden soll, wenn die Stadtverordneten dem Investor dafür den Reitbahn-Parkplatz zum konkurrenzlosen Schnäppchenpreis überlassen.

Aus: Hamburger Abendblatt

Heute finden Sie im Hamburger Abendblatt einen Beitrag, der überschrieben ist mit der Frage: „Gefährdet Netflix das Kino?“ Eine Frage, die sich nicht speziell auf Ahrensburg bezieht, die aber unsere Stadt durchaus betreffen könnte.

Ich werde nicht müde, meine Meinung zum wiederholten Mal in wiederholter Wiederholung zu wiederholen: Das angedachte Kino auf dem Gelände, wo heute der Edeka-Markt steht, ist Utopie. Und meine dringliche Empfehlung an die Stadtverwaltung und die Stadtverordneten: Nutzen Sie Ihre Zeit sinnvoller und kümmern Sie sich lieber um wichtigere Dinge für Ahrensburg wie z. B. die Verhinderung der Donnerzüge. Damit helfen Sie uns Bürgern wirklich. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Februar 2019

Reporter Klix hat nachgerechnet: 316 Güterzüge täglich werden durch Ahrensburg donnern, und zwar Tag und Nacht

Leser von Szene Ahrensburg wissen, dass ich schon seit Jahren gebetsmühlenartig darauf hinweise, dass Ahrensburg vor der größten Katastrophe der Stadt steht, nämlich dem Bau der S4. Denn diese unnötige Bahn wird einzig und allein gebaut, um die Bürger abzulenken von dem Güterverkehr, der dann auf freiem Gleis durch unsere Stadt donnern wird: Tonnenschwer beladene und ellenlange Güterzüge, die das Wohlbefinden der Bürger auf ewig stören werden. Tag und Nacht und ohne Pause. Dagegen ist der heutige Fluglärm wie das Plätschern einer Quelle.

Aus: Hamburger Abendblatt

Das Problem ist seit Jahren bekannt. Und heute stellt ganz plötzlich auch Harald Klix im 3. Buch Abendblatt fest: „Bald rollt alle 5 Minuten ein Zug durch den Kreis“. Und der Leser erfährt: „Die Bürgerinitiative an der Bahnstrecke Hamburg–Lübeck rechnet nach dem Bau zusätzlicher Gleise für die S-Bahnlinie 4 mit 120 XXL-Zügen täglich. Die bis zu 835 Meter langen Züge mit etwa 40 Waggons sollen mitten durch Ahrensburg, Delingsdorf, Bargteheide, Bad Oldesloe und Reinfeld rollen – im Schnitt alle zwölf Minuten.“

Und ich zitiere weiter aus dem Text der Zeitung:Hinzu kommen die Nah- und Fernverkehrszüge, deren Zahl sich ebenfalls erhöht. So haben die Gutachter der gerade veröffentlichten Realisierungsstudie zur Ahrensburger Südtangente auch einen Blick auf den Bahnverkehr geworfen. Für das Jahr 2025 prognostizieren sie, dass zwischen Hamburg und Ahrensburg täglich 173 Nahverkehrszüge (aktuell 124), 121 Güterzüge (aktuell nur 36) und 22 Fernzüge (aktuell 16) unterwegs sein werden. Zusammen ergibt das 316 statt 176 Züge, was einem Plus von rund 80 Prozent entspricht. Unter dem Strich bedeutet dies, dass Tag und Nacht alle fünf Minuten ein Zug an den Häusern vorbeirollt. Momentan sind es mehr als acht Minuten.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Februar 2019