Schlagwort-Archiv: Michael Sarach

Abendblatt Stormarn: „Tiefgarage in der Innenstadt öffnet die Schranken“

Im nachstehenden Bild aus dem Abendblatt-Stormarn sehen Sie einen Autofahrer vor der Schranke der Tiefgarage unter dem Rathausplatz. Und die Überschrift lautet: „Tiefgarage in der Innenstadt öffnet die Schranken“. Doch bevor Sie als Autofahrer darüber in Jubel ausbrechen, muss ich Sie darauf hinweisen, dass dieser Zeitungsbericht aus Februar 2016 stammt. Und dass die Tiefgarage im Februar 2023 immer noch nicht geöffnet ist.

Zur Erinnerung: Die Tiefgarage unter dem Rathausplatz ist Eigentum der Stadt Ahrensburg und im Besitz der Hamburger Firma Miramar Luserke, die diese Garage von der Stadt gepachtet hat. Und seit 13 Jahren sind rund 90 Stellplätze abgesperrt. Und deshalb will der Bürgermeister eine neue Tiefgarage unter dem Rathauserweiterungsbau errichten lassen, für die der Steuerzahler 1,2 Millionen Euro für 25 Stellplätze bezahlen soll. Damit städtische Mitarbeiter dort bequem, also quasi „unterm Schreibtisch“ parken können. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Februar 2023

Im alten Schilda hatte das Rathaus keine Fenster; im neuen Schilda gibt’s im Rathaus keinen Durchblick

Im Schilda des Nordens passieren Geschichten – wenn ich diese außerhalb der Stadt erzähle, glaubt mir kein Mensch meine Worte. Und deshalb freue ich mich, dass wir hier auf Szene Ahrensburg ganz unter uns Ahrensburgern sind, denn Sie wissen, dass ich die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit verkünde. Und weshalb ich Ihnen heute mal das Kapitel Nr. 8 aus der Ahrensburg-Agenda vorführen kann, die Sie zu Silvester im Abendblatt-Stormarn lesen konnten mit der Überschrift: „Weiteres Vorgehen Alter Speicher“.

Der Beginn dieser Geschichte liegt bereits im Jahre 2015, als die Stadt Ahrensburg den Alten Speicher vom damaligen Eigner des Park Hotels gekauft hat. (Der Witz: Im Jahre 1999 hatte die Stadt den Alten Speicher ans Park Hotel verkauft.) Und seither haben Beamte, Bürger und sogar Studenten der Architektur aus Hannover darüber nachgedacht, was die Stadt Ahrensburg denn nun anfangen soll mit dem maroden Gebäude.

In der Ahrensburg-Agenda steht, dass „eine Idee für die künftige Nutzung“ fehlt. Das ist natürlich Bullshit. Im Gegenteil: Es gibt ganz viele Ideen für eine Nutzung. Zuletzt gab es sogar am 13. November 2022 eine Veranstaltung, wo Damen und Herren mit Freizeitproblemen sich nicht nur zusammengesetzt, sondern auch auseinandergesetzt haben über die Nutzung des denkmalgeschützten Gebäudes.

So, und nun kommt es: Am 11. September 2019 hat mir der damals amtierende Bürgermeister Michael Sarach schriftlich mitgeteilt: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Januar 2023

Tacheles: Die Verursacher des Ahrensburger Bürgerbegehrens saßen und sitzen im Denkmal am Rathausplatz

Das Thema Bürgerentscheid geht zur Zeit rum in Ahrensburg. Es geht ums JA oder NEIN der Einwohner, dass die Ahrensburger Innenstadt attraktiv und lebenswert sein soll – was im Grunde sowohl die JA- als auch die NEIN-Sager wollen, jedoch sehen sie es aus gegenteiligem Blickwinkel.

Über Einzelheiten der Aktion und ihre Beteiligten habe ich schon ausführlich auf Szene Ahrensburg berichtet. Heute füge ich hinzu, dass die Ursache der Auseinandersetzung einzig und allein im Rathaus von Ahrensburg zu suchen und zu finden ist, und zwar bei bei den dort jeweils amtierenden Bürgermeistern – siehe die Abbildungen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. August 2022

Keine Zeit für Pressearbeit im Rathaus? Am 20. August 2022: „Bürgermeister Michael Sarach“

Wenn Sie bei Google „Ahrensburg“ eingeben, dann werden Sie darüber informiert: „Bürgermeister: Michael Sarach“ – Stand von heute. Und bestimmt fragen Sie sich: Ist Michael Sarach immer noch Bürgermeister? Oder ist er vielleicht wieder zurückgekehrt ins Denkmal am Rathausplatz? (Nebensatz: Ich bin mir ziemlich sicher, dass 50 Prozent aller Einwohner von Ahrensburg ohnehin nicht wissen, wie unser derzeitiger Bürgermeister heißt.)

Natürlich ist die Angabe bei Google falsch. Aber: Sitzt im Rathaus nicht ein Mann mit Namen Fabian Dorow auf der „Stabsstelle Demografie und Presse, Inklusion, Teilhabe, Europa“? Vermutlich ist der Mann mit diesem Aufgabengebiet völlig überlastet.. Zum Beispiel allein mit „Demografie“. Ich habe gegoogelt und zitiere: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. August 2022

Der Name „Alte Reitbahn“ steht dauerhaft als Symbol für Willkür. Und das Stadtforum reagiert mit einem Internet-Shop für Ahrensburger Kunden!

Es klingt höhnisch, wenn die Stadt Ahrensburg auf ihrer Homepage schreibt: „Willkommen in Ahrensburg“ und darunter vermerkt: „Parkplatz ‚Alte Reitbahn’ entfällt ab dem 16. Mai dauerhaft.“ Und wenn Sie meine Aufklärung über die Manipulation der Verwaltung in Sachen Parkplätze gelesen haben, dann wissen Sie auch: Für den dauerhaften Entfall der „Alten Reitbahn“ als öffentlicher Parkplatz hat die Stadt Ahrensburg an keiner anderen Stelle für Ersatz gesorgt.

Nach dem Lindenhof-Parkplatz, der an einen Investor verscherbelt wurde und wo heute das Kolosseum mit Billigläden steht, wird die „Alte Reitbahn“ nun für EDEKA hergerichtet, weil ein Herr Schimmelmann Levenhagen es mit seiner Familie so angeordnet hat. Und ich vermute, dass diese Familie dann später einen Einkaufsrabatt bei EDEKA und freies Parken in der dortigen Kundengarage bekommen wird.

Und ich erinnere die Bürger noch einmal daran: Der Alt-Bürgermeister Michael Sarach hat die Abstimmung für das Bürgerbegehren „Lebendige Innenstadt“ ganz geschickt vom 8. Mai 2022 auf den 18. September 2022 gedeichselt, denn sonst hätte die „Alte Reitbahn“ nicht ab dem 16. Mai 2022 gesperrt werden können, ohne dass zuvor Ersatzstellplätze an anderer Stelle in der Innenstadt geschaffen werden mussten. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Mai 2022

Bürgermeister erklärt: Citymanager Christian Behrendt machte kein Citymanagement, sondern es war Infotainment als neues Format auf neuer Kommunikationsebene

Mein Großvater hat oft zu mir gesagt: „Mein Junge, wenn Du etwas nicht verstehst, dann musst Du fragen!“ Und nachdem ich mich selber vergeblich gefragt hatte, was der Citymanager so alles abseits der City veranstaltet, da habe ich es einfach mal hinterfragt, und zwar bei Bürgermeister Eckart Boege, denn der muss das ja schließlich beantworten können.

Gefragt habe ich den Bürgermeister, warum der Citymanager am 11. Mai 2022 nicht für die City gearbeitet hat, sondern für seinen Kumpel Paddy aus Mölln. Und wer das genehmigt hat, wollte ich wissen und was diese Promotion gekostet hat, habe ich gefragt und auch, ob der Barde aus Mölln ein Honorar bekommen hat. Und die Antwort des Bürgermeisters habe ich nun schriftlich in der Stadtverordneten-Versammlung erhalten. Gestern Abend im Marstall.

Der Einfachheit halber gebe ich Ihnen das Antwortschreiben vom Leiter der städtischen Verwaltung im Original zur Kenntnis – siehe oben links! Darin ist zu lesen, dass der Citymanager, der bekanntlich auch nach 1 ½ Jahren noch kein erkennbares Konzept in Sachen Citymarketing vorgelegt hat, im Gewerbegebiet „ein neues Format“ betrieben hat, was „eine neue Kommunikationsebene zwischen Stadt und Öffentlichkeit schaffen soll„. Und: Das praktizierte Veranstaltungsformat fällt „in die Kategorie Infotainment“. Und weil die vorgesehene Künstlerin kurzfristig abgesagt hat, musste eben Behrendts guter Kumpel Paddy aus Mölln kurzfristig einspringen, „unentgeltlich“, erklärt der Bürgermeister.

Ach ja, und das Infotainment mit Sangesbruder Paddy fernab der Ahrensburger City hat uns Bürger 1.750,00 € (in Worten: eintausendsiebenhundertundfünfzig Euro) gekostet. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Mai 2022

Wiedervorlage: Was der Alt-Bürgermeister ausgesessen hat, ist eine Aufgabe für den Neu-Bürgermeister

In diesem Blog-Eintrag geht es um Kunst, und zwar im doppelten Sinne. Zum einen um eine umfangreiche Kunstsammlung von 50 bis 100 Werken. Zum anderen um die Kunst des Alt-Bürgermeisters Michael Sarach, unangenehmen Themen durch Aussitzen aus dem Wege zu gehen. Und damit Sie wissen, was ich meine, liebe Mitbürger müssen Sie zwei Blog-Einträge aus dem Jahre 2019 nachlesen, und zwar hier und hier.

Was Sie dort lesen, ist keine Bagatelle. Es geht um Geld. Und es geht um gute und wichtige Taten, die man mit diesem Geld in unserer Stadt aktuell vollbringen kann. Und es geht möglicherweise um einen Skandal, wenn keine Aufklärung aus dem Rathaus erfolgt. Zum Beispiel durch Petra Haebenrock-Sommer, die in der Verwaltung für Kulturförderung zuständig ist.

Wenn Sie lesen, was Michael Sarach mir im Dezember 2019 (!) mitgeteilt hat – siehe die Abbildung! – dann werden Sie vielleicht verstehen, warum ich mich wundere. Denn die versprochene Bearbeitung ist nicht „Ende 2021″ erfolgt, sondern überhaupt nicht. Auch habe ich bis heute nicht die erbetene Aufstellung bekommen über die Werke, die im Rathaus lagern. Und das passt zu meinem Blog-Eintrag vom 3. Mai 2022. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. Mai 2022

Was er noch sagen wollte: Michael Sarach bedauert, dass Ahrensburg keine „Gesamtidentität“ hat

Im 3. Buch Abendblatt hat Altbürgermeister Michael eine „Zwölf-Jahres-Bilanz“ gezogen. Und der vorletzte Absatz in dieser Bilanz ist in meinen Augen das, was man als Chuzpe bezeichnet, also die salopp abwertende Bezeichnung für: Unverfrorenheit, Dreistigkeit, Unverschämtheit.

Ich zitiere den Altbürgermeister Michael Sarach: „Ahrensburg ist eine Stadt mit ungeheuer viel Potenzial. Ich finde es schade, dass man dies nur in vielen ganz kleinen Schritten ausschöpft. Ein Problem ist, dass die Stadt aus vielen Teilen zusammengewachsen ist. Die Gesamtidentität ‚Wir sind Ahrensburg‘ vermisse ich.“

Der Blogger hält fest: Ich habe Michael Sarach die gesamten 12 Jahre in seinem Amt beobachtet. Und ich kann sagen: Für das, was der Mann heute vermisst, hatte er in seiner Amtszeit eine persönlich-amtliche Verantwortung gehabt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Mai 2022

Annalena Baerbock in Ahrensburg: Auf dem Rathausplatz war es gestern nicht nur grün, sondern auch blau-gelb

Hoher Besuch gestern Abend in Ahrensburg: Auf den Rathausplatz gekommen war unsere Grüne Außenministerin Annalena Baerbock, um für die Landtagswahl am 8. Mai 2022 auf Stimmenfang zu gehen für die Grünen in Schleswig-Holstein und vor Ort im Kreise Stormarn. Und so war auch die örtliche Kandidatin Sabine Rautenberg  erschienen sowie Monika Heinold aus Jamaika in Kiel. Und aus Hamburg angereist war Katharina Fegebank, die vermutlich für gestern Abend keinen Babysitter gefunden hatte und deshalb ihre beiden Kids mitgeschleppt hatte – siehe Abbildung ganz unten!

Aber ich will hier nicht in den Wahlkampf einsteigen, sondern ich berichte von dem, was ich auf dem Rathausplatz erlebt habe. Hier hatten sich auf dem von Menschen übersäten Platz nicht nur viele Sympathisanten der Grünen versammelt, sondern auch die Propagandakolonne eines gewissen Putin war dort zur Stelle, die mit Pauke,Trillerpfeifen und Sirenen auf den Rathausplatz gekommen war und mit Gebrüll ihrer Parolen die Demokratie in Deutschland übertönen wollte.

Ich, der Blogger von der Szene Ahrensburg, bin zum Fan geworden von Annalena Baerbock, seit sie unsere Außenministerin ist. Und deshalb wollte ich ihr einfach mal danke schön für Ihre Arbeit sagen und sie bitten, dass sie mir ihr Buch signieren möge, das ich zu diesem Zweck mitgebracht hatte.

Aaaaber – und nun kommt’s: Am Zugang zum streng abgesperrten Innenraum war ausdrücklich vermerkt, dass im Rahmen einer Sicherheits- bzw. Taschenkontrolle darauf geachtet wird, dass keine Getränkeflaschen, Brotdosen, Obst, Gemüse und Messer mitgeführt werden durften und auch keine Bücher – nicht mal das Buch der Ministerin: „Annalena Baerbock: Jetzt – Wie wir unser Land erneuern“ – siehe Abbildung rechts! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. Mai 2022

Bürgermeister Michael Sarach kurz vor seinem Abtritt: „Die Stadt Ahrensburg bietet besondere Einkaufserlebnisse. So soll es auch bleiben.“

Der MARKT bringt im Rahmen seiner Werbeseiten „Hier leb‘ ich, hier kauf ich!“ u. a. auch einen Beitrag von Michael Sarach, illustriert mit einem Jugendfoto des Autors – siehe die Abbildung unten rechts! Wer es in den vergangenen zwölf Jahren nicht mitbekommen haben sollte: Dieser Mann ist der zur Zeit noch amtierende Bürgermeister von Ahrensburg.

Bürgermeister auf dem Stadtfest

Von 2010 bis heute war und ist Michael Sarach verbeamteter Verwaltungschef unserer Stadt. Und ich habe seine Arbeit in all diesen Jahren regelmäßig verfolgt und kritisiert. Ja, es gab dabei auch lobende Worte von mir, doch meine Beurteilung wurde im Laufe der Zeit immer negativer.

Aber zum besagten Wortbeitrag im MARKT. Hier schreibt der Bürgermeister: „Der innerstädtische Handel und die vielfältige Gastronomie ergänzen sich gegenseitig und runden das gute Angebot vor Ort ab. Die Stadt Ahrensburg bietet besondere Einkaufserlebnisse. So soll es auch bleiben.“

Und damit es so bleiben soll, wurden in der City zahlreiche Parkplätze für Kunden und Handel ersatzlos abgebaut. Im Großen mit dem Lindenhof-Parkplatz, im Kleineren mit zahlreichen Abstellplätzen in der Hamburger Straße wie auch in der Manhagener Allee und in der Hagener Allee. Weitere Abstellplätze für Autos  sollen entfernt werden in der Klaus-Groth-Straße und in der Großen Straße sowie auf der Alten Reitbahn.  Die Folgen: Der Einzelhandel und die Gastronomie in der City jubeln, denn durch Parkplätze, die wegfallen, umfahren viele Kunden und besonders diejenigen, die von außerhalb kommen, die City von Ahrensburg im großen Bogen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 25. April 2022