Schlagwort-Archiv: MARKT

WAB: Drei Jahre die Hände in den Schoß gelegt – aber jetzt kommt Frau Schmick wie der Phönix aus der Asche!

Zentrales Thema in Ahrensburg ist der Mangel an Parkplätzen in der Innenstadt. Die Zahl der Einwohner steigt und steigt, die Zahl der Parkplätze fällt und fällt. Das ist grotesk. Und heute lesen wir dazu im MARKT einen Kommentar der Stadtverordneten Karen Schmick (WAB), der überschrieben ist: „Chance für Ahrensburg“ – siehe die Abbildung!

Karen Schmick schreibt: „Das beauftragte Planungsbüro empfahl deshalb, eine barrierefreie öffentliche Tiefgarage (TGA) unter der Rasenfläche zwischen Rathaus/Bruno-Bröker-Haus und Peter Rantzau Haus endlich in Angriff zu nehmen. Ein rasches Handeln ist möglich, da diese Fläche im Besitz der Stadt ist.“

Und Frau Schmick ergänzt, dass die Fertigstellung „sowieso erst in gut zwei Jahren sein könnte“.

Leser von Szene Ahrensburg haben gelesen: „Der Zukunftsweg von Ahrensburg ist unterirdisch“. In diesem Blogeintrag habe ich eine Tiefgarage unter dem Stormarnplatz gefordert. Einen Kommentar dazu erhielt ich damals von Peter Egan (WAB) – wenn Sie bitte mal zurückklicken wollen! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 9. August 2017

Der MARKT als Trojanisches Pferd in Ahrensburg

Der MARKT ist ein Anzeigenblatt. Und die heutige Ausgabe, die Sie in Ihrem Briefkasten finden oder nicht, ist die „Ausgabe für: Ahrensburg und Umgebung“. Damit haben die Läden und Firmen in Ahrensburg und Umgebung die Möglichkeit, alte und neue Kunden in Ahrensburg und Umgebung anzusprechen.

Wenn ich auf die heutige Titelseite gucke, dann sehe ich dort eine Anzeige aus der Umgebung, nämlich aus Hamburg und vom Alstertal-Einkaufszentrum. Und im Innenteil eine ganze Seite aus der weiteren Umgebung, nämlich aus Lübeck vom Citti-Park.

So werden also Kunden aus Ahrensburg via MARKT nach Hamburg und Lübeck gelockt. Was die Ahrensburger Läden natürlich freuen wird. Aber die können dann ja in Hamburg und Lübeck werben, um potentielle Kunden von dorther nach Ahrensburg zu locken.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. August 2017

Baumschutzsatzung: Was passieren kann, wenn eine Eiche nicht gefällt werden darf

In seinem Beitrag im MARKT in der Rubrik „Politiker und Parteien haben das Wort“, weist der Grüne Stadtverordnete Christian Schmidt darauf hin, was in Artikel 14 unseres Grundgesetzes steht, nämlich: Eigentum verpflichtet. Was bedeutet das?

aus: Wochenblatt MARKT

Es bedeutet zum Beispiel, dass Wohnhäuser nicht leerstehen oder abgerissen werden für einen Neubau von Bürohäusern, sondern instand gehalten werden und die Mieten dem Einkommen der Bevölkerung angepasst werden. Oder dass Eigentümer in ihren Häusern die Läden nicht leerstehen lassen, anstatt dass sie mit der Miete runtergehen. Oder dass eine Tiefgarage, deren Zufahrt zudem auf öffentlicher Straße liegt, vom Eigentümer nicht gesperrt wird für die Öffentlichkeit – wogegen die Grünen in Ahrensburg schon seit Jahren unermüdlich kämpfen – oder irre ich mich…? (Hinweis: Parkplatz suchende Autofahrer kurven in der Stadt herum und sondern Schadstoffe ab, was nicht im Sinne der Allgemeinheit sein kann.)

Der Grüne Schmidt ist der Meinung, dass auch das Eigentum von Bäumen im Garten den Besitzer verpflichtet, sie stehen zu lassen, weil sie der Allgemeinheit nützen und Tiere darinnen wohnen. Und er verweist in diesem Zusammenhang auf eine Eiche in Großhansdorf. Die wurde nicht mit einer Säge gefällt, sondern vom Sturm. Und am Haus daneben ist ein Sachschaden entstanden, wobei alle von Glück sagen können, dass sich zu dieser Zeit kein Mensch in der unmittelbaren Nähe des Baumes befunden hat, denn dieser Mensch hätte sich womöglich von der Allgemeinheit verabschiedet. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Juli 2017

Ein junger Mann wird verzweifelt gesucht – vom MARKT

Das Werbeblatt MARKT veröffentlicht seit Wochen immer wieder dieselbe Anzeige. Dort ist ein junger Mann abgebildet, der vom Verlag gesucht wird. Man sucht nicht etwa andere Personen, sondern schreibt ausdrücklich per du: „Wir suchen genau Dich!“ – siehe die Abbildung!

aus: Wochenblatt MARKT

Warum der junge Mann sich nicht schon längst bei MARKT gemeldet hat, damit diese öffentliche Suche nach seiner Person endlich beendet wird, weiß ich nicht. Ich vermute: Als Zusteller m/w verdient man bei dem Wochenblatt so wenig Kohle, dass niemand sich auf den Weg machen möchte, es durch die Gegend zu schleppen und in die Briefkästen der Bürger zu stecken.

Das ist umso verwunderlicher, weil der Verlag nicht nur an den Anzeigen verdient, sondern auch kräftig an ungezählten Beilagen, die mit dem MARKT zugestellt werden. Und diese Beilagen muss der Zusteller zuvor sortieren und in die Zeitung stecken. Was bedeutet: Der Zusteller ist nicht nur ein Anzeigenblatt-Zusteller, sondern gleichzeitig auch ein Prospektbeileger und -verteiler. Und Prospektverteilung darf meines Wissens von Kindern und Jugendlichen nicht erledigt werden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. Juli 2017

Wie der MARKT orientalische Geschäfte unterstützt

Wenn Sie mal einen Seitenblick auf das nebenstehende Foto werfen wollen, iebe Szene-Leser, dann lesen Sie dort etwas über den Räumungsverkauf vom Teppich-Atelier in der Großen Straße. Und wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, dann klicken Sie doch bitte mal auf meinen Blog-Eintrag: „Orient in Ahrensburg: ‚Alles muss raus!’

Sie werden erkennen: Der Hinweis auf den „Räumungsverkauf“ vom Teppich-Atelier Ahrensburg stammt vom 7. Februar 2014.

Heute, am 19. Juli 2017 schreibt der MARKT: „Schließung des ältesten Teppichhauses“ und weist seine Leser darauf hin: „Letzte Gelegenheit für Schnäppchen nur noch bis Montag, 24 Juli“ – siehe die Abbildung unten! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. Juli 2017

Detlef Levenhagen über Fake-News im 3. Buch Abendblatt

Die CDU hat einen neuen Fraktionsvorsitzenden in der Stadtverordneten-Versammlung: Detlef Levenhagen, dem das Amt übertragen wurde nach dem Weggang von Tobias Koch nach Kiel. Und kaum, dass der Stadtverordnete diesen Job übernommen hat, schreibt er auch schon im MARKT, und zwar in der Kolumne „Politiker und Parteien haben das Wort“. Sein Thema: „Zum Flächennutzungsplan“ – siehe die Abbildung!

aus: Wochenblatt MARKT

Liebe Mitbürger, lesen Sie unbedingt das, was Detlef  Levenhagen schreibt! Nicht nur, weil er bestätigt, was ich schon zu diesem Thema geäußert habe, sondern weil in diesem Beitrag erkennbar ist: Die CDU-Fraktion schlägt einen vernünftigen Gedankenweg ein, was die zukünftige Bebauung von Ahrensburg betrifft.

Bemerkenswert sind folgende zwei Sätze aus der Kolumne von Levenhagen: „Die Berichterstattung des Hamburger Abendblatts, dass das Land auf die Bebauung unserer Stadt Einfluss nehmen kann, ist falsch. Über die zukünftige Bebauung entscheiden allein die Einwohner und die Stadtverordneten.“ Womit hoffentlich alle weiteren Fake-News der Stormarn-Redaktion zu diesem Thema im Keim erstickt sind!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 12. Juli 2017

Jochen Proske möchte Wohnungen in Ahrensburg schaffen speziell für Polizisten, Kassiererinnen und Arzthelferinnen

Jochen Proske (SPD) erzählt heute im MARKT, dass jeden Tag 14.000 Menschen nach Ahrensburg pendeln, um hier zu arbeiten. Und das ergibt, so zählt der Stadtverordnete auf: Straßenverkehr, Lärm, Gestank und Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit. Auch, wenn die meisten Pendler vermutlich mit Regionalbahn, U-Bahn, Bus oder Fahrrad zu ihren Arbeitsplätzen kommen.

aus: Anzeigenblatt MARKT

Doch alle Ungemach wäre beendet, wenn diese 14.000 Pendler nach Ahrensburg ziehen würden „und so ihren Beitrag zu unseren Gewerbesteuereinnahmen leisten“, wie der Herr Proske sinngemäß erklärt.

Klar, als Pendler leisten diese Arbeitnehmer natürlich keinen Beitrag zu unseren Gewerbesteuereinnahmen. Und würden alle Pendler nach Ahrensburg ziehen, hätten wir die doppelte Einwohnerzahl, mehr Autos auf unseren Straßen und noch weniger Parkmöglichkeiten in der Innenstadt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Juli 2017

Pflichtlektüre für Ahrensburger: Peter Egan (WAB) im MARKT und was der Apostel Matthäus dazu schon in der Bibel sagt

Ich empfehle Ihnen den heutigen Beitrag in der MARKT-Rubrik „Politiker und Parteien haben das Wort“ von Peter Egan, Stadtverordneter der WAB. Es ist dieses ein sehr klares Wort, das der Finanzexperte dort veröffentlicht. Und wenn man den Text als Ahrensburger liest, kann man sich nur an den Kopf fassen, wie der Kreis uns abzockt.

aus: MARKT Ahrensburg

Der Beitrag von Peter Egan macht es wieder einmal deutlich, dass einige Parteipolitiker „doppelgleisig“ fahren, was meint: Sie sitzen als Stadtverordnete in Ahrensburg und gleichzeitig als Kreistagsabgeordnete in Bad Oldesloe. Und wie steht es doch schon in der Bibel bei Matthäus 6,24? Ich zitiere: „Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten.“

Auf die Stadt Ahrensburg und den Kreis Stormarn bezogen heißt das: Bei der kommenden Kommunalwahl daran denken, liebe Mitbürger, dass Ahrensburger Politiker ausschließlich für das Wohl unserer Stadt arbeiten müssen! Doppelgleisig geht gar nicht.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. Juni 2017

Ohwie lacht: Weihnachten im heutigen MARKT

Auf dem Kalender hat der Sommer gerade begonnen, im Anzeigenblatt MARKT dagegen wird heute schon auf Weihnachten hingewiesen – siehe die Abbildung! Ja, wir kennen ja den alten Spruch von Weihnachten, das immer so plötzlich kommt…! 😉

Der geschmückte Weihnachtsbaum im MARKT soll den Lesern gegenüber Zeugnis ablegen, wie aktuell das Blatt über das örtliche Geschehen berichtet. Wobei aus dem gezeigten Beitrag nicht ablesbar ist: Kommt dieser Weihnachtsbaum zu spät, stammt also noch vom vergangenen Weihnachtsfest, oder steht er heute schon für Weihnachten 2017…?

Auf jeden Fall ist damit endlich die zeitlose Frage der Kinder beantwortet, die da lautet: „Was macht der Weihnachtsmann eigentlich im Sommer?“ Wir erkennen: Er sitzt in der Redaktion vom MARKT und betreut „Das große Jahresgewinnspiel“! Kein Wunder, dass der Ohwie dazu lacht! 😉

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 24. Juni 2017

Der Ahrensburger MARKT und das Stadtfest in Ahrensburg: Wie bescheuert ist das denn?!

Der Homepage der Stadt Ahrensburg ist heute  zu entnehmen, dass übermorgen das Stadtfest beginnt und am Sonntag endet. „Näheres später!“, lesen wir dazu und fragen uns mit Monica Morell: „Später – wann ist das?“. Da wir jedoch schon lange erkannt haben, dass die städtische Betreuung der Homepage nicht so ganz ernst genommen wird, vermuten wir: Nähere Informationen über das Ahrensburger Stadtfest am Wochenende gibt es auf der Ahrensburger Homepage am kommenden Montag. 😉

MARKT Ahrensburg vom 7. Juni 2017

Und dann haben wir da noch den MARKT. Genauer: MARKT Ahrensburg. Das Anzeigenblatt erscheint heute, also zwei Tage vor dem Stadtfest. Wohlgemerkt: Stadtfest in Ahrensburg! Und was bringt der Ahrensburger MARKT an festlichem Programm? Er bringt eine Doppelseite zum Kinder- und Schützenfest, das in derselben Zeit stattfindet. Allerdings nicht in Ahrensburg, sondern in Sandesneben – siehe die Abbildung rechts!

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 7. Juni 2017