Schlagwort-Archiv: MARKT

Wochenmarkt Ahrensburg: Marktverwalter Fümel schafft eine Rumpelecke und verstößt gegen die Marktsatzung der Stadt

Attraktiv wie bei Hempels unterm Sofa!

Der ehemalige Würstchenverkäufer Sven Fümel, den die Stadt Ahrensburg zum neuen Verwalter für den Wochenmarkt befördert hat, der ist noch keine vier Wochen im Amt, da hinterlässt er auch schon Spuren auf dem Rathausplatz. Zum einen hat er dort eine Rumpelecke errichten lassen (siehe Abbildung links!). Und zum anderen stellt der Marktverwalter dort Schilder auf, mit denen er anzeigt, dass er die „Satzung zur Regelung des Wochenmarktes in der Stadt Ahrensburg (Marktsatzung)“ missachtet und plötzlich erlaubt, was die Stadt offiziell untersagt.

Zur Erläuterung: Am Obst- und Gemüsepavillon hat Marktleiter Fümel ein Metallgitter installieren lassen. Die Kosten dafür, die er natürlich selber tragen muss, dürfte er schnell wieder reingeholt haben, denn wie ich von einem Insider hörte, soll Fümel die Standgebühren für Wochenmarkthändler angeblich kräftig erhöht haben.

Und die neue Rumpelecke passt prima zu den Krähen auf den Bäumen und den bekackten Sitzbänken am Rande vom Rathausplatz, denn wir leben ja bekanntlich im Schilda des Nordens, wo der Rathausplatz so attraktiv ist wie bei Hempels unterm Sofa ausschaut.

In der Marktsatzung der Stadt Ahrensburg steht unmissverständlich, dass es untersagt ist, „Fahrräder, motorisierte Räder o.ä. Fahrzeuge mit Ausnahme von Krankenfahrstühlen auf dem Wochenmarkt mitzuführen“. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 23. April 2024

Denkt Béla Randschau (SPD) daran, dass McDonald’s enteignet wird? Oder soll der Friedhof gegenüber zum Parkplatz werden?

Béla Randschau, Fraktionsvorsitzender der SPD in Ahrensburg, berichtet an diesem Wochenende im MARKT von seiner Radtour „unterwegs entlang der S4“. Dabei kommt er auf die „Knackpunkte in den Planungen der Bahn“ mit den vielen Problemen zu sprechen, weshalb ich Ihnen die Kolumne des Kommunalpolitikers im Anzeigenblatt als Lektüre empfehle.

Leider schießt Béla Randschau mit einem Absatz voll daneben, wo er mit der letzten Station seiner Radrundfahrt zu einer Tour de Trance kommt. Ich habe diesen Absatz neben den Tatort gestellt – siehe die Abbildung links! Und nun schauen Sie mal auf den P+R-Parkplatz neben McDonald’s! Wer sich hier auskennt, der weiß, dass dieser Parkplatz schon heute um 100 Prozent zu klein ist, sodass Bahnfahrer umweltschädigend in den umliegenden Wohnstraßen parken. Und nun soll hier nicht nur ein Westbahnhof für die S4 gebaut werden, sondern auch ein Busbahnhof, ein Park-and-Ride-Parkplatz für Autos und ein ebensolcher für Zweiräder, wo der heutige am U-Bahnhof bereits viel zu klein ist.

Und der Sozi versteigt sich zu der Behauptung: „Dies würde manches Verkehrsproblem lösen und wäre ein echter Gewinn für Ahrensburg!“

Was der Genosse Randschau vergessen hat, das ist die Frage zu beantworten, wo das, was „ein echter Gewinn für Ahrensburg“ sein soll und „manches Verkehrsproblem lösen“ würde, wo das denn alles auf dem kleinen P+R-Parkplatz passieren soll. Plant man, das Grundstück von McDonald’s daneben mit einzubeziehen, indem man das Fast-Food-Restaurant zur zukünftigen Bahnhofsgaststätte macht? Oder soll der Stadtfriedhof schräg gegenüber zur Parkanlage umgewidmet und betoniert werden? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. April 2024

Der Stadtverordnete Wulf Köpke (WAB) sitzt im Glashaus und wirft mit Steinen

Zur Einleitung ins Thema: Im Vorstand der Fraktion der Wählergemeinschaft  Ahrensburg für Bürgermitbestimmung (WAB) sitzt Detlef Steuer. Dieser Kommunalpolitiker ist bekennender Lobbyist im Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Und der ADFC hat mit seiner Forderung an die Stadt Ahrensburg maßgeblich dazu beigetragen, dass im Jahre 2020 hinter dem Regionalbahnhof von Ahrensburg eine Fahrradparkanlage entstanden ist, die von der Lokalpolitik inklusive WAB beschlossen wurde. Die Kosten: 680.000 Euro, von denen NAH.SH 428.000 Euro per Förderung übernommen hatte. So weit, so gut.

Hier waren dermaleinst grüne und blühende Naturgärten – bis der ADFC kam!

Ungut ist: Für diese Fahrradparkanlage wurden Naturgärten zubetoniert und gesunde Bäume mit der Kettensäge gefällt. Das bedeutet: Die Paradiese für alle Arten von Kleintieren und Insekten wurden vernichtet. Besonders die so wichtigen und sehr standorttreuen Wildbienen und Hummeln sind auf diese etwas verwilderten Gärten angewiesen.

Und nun, meine lieben Mitbürger? Nun steht die Fahrradparkanlage, von welcher der damalige Bürgermeister Michael Sarach erklärt hatte, dass mit dieser Anlage den Bedürfnissen der Radfahrer Rechnung getragen wird. Und diese Fahrradparkanlage ist auch vier Jahre nach ihrem Bau so leer wie der Parkplatz auf dem Friedhof in der Hamburger Straße zur Mitternacht. Ganze 7 (sieben) Fahrräder waren heute früh auf dem riesigen Gelände geparkt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 15. April 2024

MARKT-Bericht: Wie ein Ahrensburger Senioren-Ehepaar einem möglichen Enkel-Trick ausgewichen ist

Wie häufig liest man in den Medien vom sogenannten „Enkel-Trick“. Dabei werden alte Menschen von skrupellosen Gaunern abgezockt und verlieren ihre Ersparnisse. Und genau gegen diesen Trick hat ein Ahrensburger Ehepaar sich gewappnet, indem die Herrschaften ihr Geld an eine Adresse gebracht haben, wo Spenden dringend erbeten werden, nämlich: An der Reitbahn 1, wo Dr. Michael Eckstein mit seiner BürgerStiftung Region Ahrensburg residiert. Und unter dieses Dach hat das Ehepaar Maaß sein Geld zum Stiften bereitgestellt, worüber das Anzeigenblatt MARKT, das zusammen mit der Eckstein-Firma Stifter-Service GmbH & Co. KG im Ahrensburger Stadtforum kollegial vertreten ist, heute berichtet – siehe die Abbildung!

Wenn ich mal raten darf: Das Ehepaar Maaß hat sich in Sachen Stiftung beraten lassen, und zwar von der Firma Stifter-Service GmbH & Co. KG. Und dort bekamen die Senioren den Rat, ihre Stiftung doch einfach an die Adresse der Ahrensburger Stiftungszentrale zu geben, wo nicht nur die BürgerStiftung Region Ahrensburg zu finden ist, sondern wo auch weitere Eckstein-Stiftungen ansässig sind genauso wie die kommerzielle Eckstein-Firma Stifter-Service GmbH & Co. KG. Und nun kommt eine weitere Stiftung hinzu, die sich an der Miete beteiligen kann.

Dass das Ehepaar Maaß seine Stiftung genauso aus seiner privaten Wohnung und damit mietfrei hätte durchführen können, hat ihm wohl niemand erzählt. Warum auch? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. April 2024

Ahrensburger Stadtforum im MARKT und auf der eigenen Homepage

Der MARKT  informiert an diesem Wochenende darüber, dass der Vorstand vom Ahrensburger Stadtforum auf Bewährtes setzt. Und als neuer 2. Vorsitzender steht Hauke Wendt im Foto, Inhaber Musical Creations Entertainment GmbH. Das aber hat sich beim Stadtforum noch nicht herumgesprochen, denn auf dessen Homepage sehen wir (bzw. sehen wir nicht) Sabaheta Manz als 2. stellv. Vorsitzende. Und dort ist auch noch Olaf Falke abgebildet als Ausschuss-Vorsitzender Projekte und Städtepartnerschaften, der im MARKT-Bericht nicht vorkommt. Warum nicht?

Und noch etwas fand ich auf der Homepage vom Ahrensburger Stadtforum, und zwar unter dem Foto, auf dem auch noch die Schnecke vom „Muschelläufer“ zu erkennen ist. Hier wird als Mitglied aufgeführt die Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG, wo als „Ansprechpartner/in Dr. Michael Eckstein“ genannt wird. Und das erscheint mir außerordentlich dubios zu sein. Denn: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 6. April 2024

Spendenaufrufe für die BürgerStiftung Region Ahrensburg und Fake-News von „bargteheideaktuell“ und Anzeigenblatt MARKT

Ich muss mal Werbung machen, und zwar für die BürgerStiftung Region Ahrensburg. Diese Stiftung ist scheinbar mittellos, was meint: Wenn der Vorstand stiften will, dann muss er zuerst mal sammeln. Und Carmen Lau und Dr. Michael Eckstein sammeln bei Bürgern, indem die Stiftung in die Testamente der Bürger will und ans Erbe genauso wie in die Geldbörsen.

Ich habe deshalb zwei Anzeigen der Stiftung auf dem kommerziellen Werbeportal von Dr. Michael Eckstein (Stifter-Service GmbH & Co. KG) genommen und diese mit entsprechenden Sprechblasen versehen. Und dazu mein Appell: Spenden Sie, damit Carmen Lau & Michael Eckstein Gutes tun können in der Region! Denn Sie kennen bestimmt das Wort von Erich Kästner und also lautend: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Wenn Sie mich fragen, was die BürgerStiftung Region Ahrensburg Gutes tut in der Region, dann muss ich lange nachdenken. Und dann fällt mir ein: Die BürgerStiftung hat Geld weitergereicht, welches Bürger gespendet haben. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 29. März 2024

Wollen Sie reich und gesund sein oder arm und krank?

Bei den Politker-Werbekolumnen im Anzeigenblatt MARKT brauche ich nur einen Blick auf den Autor und seine Parteizugehörigkeit zu werfen, um bereits bei der Überschrift zu wissen, welche Phrasen und Leersätze dann folgen werden. Womit ich zur Kolumne von dieser Woche komme. Der Mann, der sie verfasst hat, gehört der SPD-Fraktion an. Nein, nicht in Ahrensburg, sondern der Kommunalpolitiker wirkt in Bargteheide. Seine Überschrift lautet: „Verlässliche S4 oder verspätete Regionalbahn?“ Und und weil diese Frage purer Blödsinn ist, habe ich bereits nach der Überschrift aufgehört zu lesen.

Zitat: MARKT, FOTO unten: HDZ

Wenn ich Sie frage, lieber Leser, ob Sie reich und gesund sein wollen oder arm und krank, dann muss ich Ihre Antwort nicht abwarten um zu wissen, was Sie wollen. Und Leser von Szene Ahrensburg wissen, was ich will, nämlich eine S4, die in Hamburg bis nach Rahlstedt fährt. Und es wäre schön, wenn diese S-Bahn verlässlich wäre. Die Frage, ob ich eine „verspätete Regionalbahn“ möchte, steht analog zu der Frage, ob ich vielleicht arm und krank sein möchte.

Nein, meine lieben Mitbürger! Was ich möchte, das ist eine zuverlässige Regionalbahn, die in Zeit und Takt so verkehrt, wie die Bahnkunden es wünschen und als Bahnkunden (!) auch erwarten dürfen! Aber auf so eine Idee kommt man in der Politik offensichtlich nicht, weder in Bargteheide noch in Ahrensburg. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. März 2024

Béla Randschau (SPD): Ein Traumtänzer wirbt im Anzeigenblatt

Béla Randschau ist Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der SPD in der Stadtverordneten-Versammlung. Und er ist Verfasser der Politiker-Werbe-Kolumne im Anzeigenblatt MARKT an diesem Wochenende. In seinem Beitrag lobt er die Ahrensburger Stadtverordneten für eine gute Zusammenarbeit bei der Beschließung vom Haushalt 2024. Und aus seiner Kolumne habe ich eine Passage hervorgehoben – wenn Sie Ihr Augenmerk bitte mal darauf richten wollen!

Kann mir jemand verraten, wann, wie und wo es Ahrensburg bei der S4 gelungen ist, gemeinsam Ahrensburgs Zukunft erfolgreich zu gestalten?!?

Ich denke, dass der Genosse Randschau erhebliche Wahrnehmungsstörungen hat. Und deshalb meine Frage an Béla Randschau: „Vertreten Sie die Interessen der Bürger unserer Stadt oder die Interessen der Bahn nebst den Wünschen Ihrer Parteikollegen Eckart Boege und dessen Wahlhelfer Peter Tschentscher…?“

Sie wünschen Anregungen von Bürgern? Ich bin ein Bürger; und hier ist meine Anregung: Suchen Sie sich einen Job bei Ikea – Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Februar 2024

Rezept vom Onkel Doktor: Um das Tunneltal zu retten, müssen wir die Bordsteine absenken!

Zugegeben: Die Überschrift klingt satirisch. Ist sie auch, nämlich realsatirisch. Sie bezieht sich auf die Politiker-Kolumne im MARKT, die in dieser Woche gefüllt wird von Dr. Wulf Köpke, Stadtverordneter der WAB. Unter der Überschrift „Wieviel Aussterben wollen wir uns leisten?“ kommt der Autor auf unser Tunneltal zu sprechen. Und stellt fest, dass die geplante neue Bahntrasse der S4 eine noch wirksamere Abriegelung für das Naturschutzgebiet darstellt, die möglicherweise der Todesstoß für Teile der geschützten Tierwelt ist.

Und nach seiner Diagnose kommt der Onkel Doktor zu seiner Therapie und also lautend: „Absenkung hoher Bordsteine und Errichtung von Leitzäunen“ – wenn Sie bitte einen Blick auf die Abbildung werfen wollen, wo ich drei Absätze aus dem Beitrag von Dr. Wulf Köpke hervorgehoben habe, die alles sagen über die Einfältigkeit des Stadtpolitikers von der WAB.

Wer die ganze Diskussion um die Schienentrasse durchs Tunneltal verfolgt hat, der weiß, dass Stadtverordnete Köpke nicht aufgepasst hat. Oder aber, der Mann ist zu feige, um sich klar gegen das Vorhaben der Bahn zu positionieren. Und wer den Kommentar von Peter Elmers zum angedachten Verkehrsknotenpunkt Ahrensburg-West gelesen hat und immer noch nicht begreifen kann, welcher Schwachsinn dort geplant wird, dann ist bei dem nicht nur Hopfen, sondern auch Malz verloren. Wie u. a. auch beim Ahrensburger Bürgermeister Eckart Boege (SPD), der das Lied der Bahn nach der Melodie seines Hamburger Genossen und Wahlhelfer Peter Tschentscher singt. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Februar 2024

Sex zieht immer, also gibt’s hier und heute Sex in Ahrensburg

Ein Thema, das schon seit Urzeiten immer gefragt ist, das ist das Thema Sex & Erotik. Das ist nicht nur bei RTL und BILD so, sondern das ist genauso der Fall bei Szene Ahrensburg. Das weiß ih aus den Zugriffsraten, wenn ich mal etwas Sexuelles aus Ahrensburg und Umgebung gebracht habe. Und deshalb habe ich zum Wochenende mal wieder gesucht und gefunden – siehe die Abbildung!

Besonders interessant ist die Blondine aus Ahrensburg. Die ist zwar gebunden, sucht aber einen Mann, und zwar möglichst mit Bart. Und der soll auch noch in der Rechtschreibung perfekt sein, die deutsche Sprache beherrschen  und auch noch Humor haben. Also alles Forderungen, die voll auf den Blogger von der Szene Ahrensburg zutreffen, wobei ich die ebenfalls geforderte „Intelligenz“ mal als relativ betrachten möchte.

Interessant ist, dass die gebundene Blondine ein „Finanzielles Interesse“ hat. Das zeigt, dass der Mann, mit dem sie verbunden ist, ziemlich geizig sein muss, sodass seine Partnerin auf diese Weise zum Anschaffen gezwungen ist.  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Januar 2024