Schlagwort-Archiv: Hagener Allee

1 Laden-Leerstand in der Hagener Allee dauerhaft behoben

Der Laden in der Hagener Allee neben Fielmann hat in den letzten Jahren eine Reihe von Inhabern gehabt, die genauso schnell gegangen sind wie sie gekommen waren. Nun jedoch scheint eine dauerhafte Lösung gefunden zu sein: Optiker Fielmann erweitert seinen Laden am Rondeel weiter in Richtung Hagener Allee.

Die Neueröffnung des Ladenlokals scheint sogar sehr eilig zu sein. Den gestern, am Tag der Deutschen Einheit, parkte dort ein Innenausbauer aus 48683 Ahaus, und die Mitarbeiter dieser Firma waren fleißig im Einsatz. Am arbeitsfreien Feiertag, wie gesagt.

Fielmann ist natürlich ein Garant für den Hauseigentümer, dass dort so schnell kein neuer Leerstand entsteht. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann gehört die Immobilie der Familie Timmermann, die gerade ihren Bestattungsladen Große Straße/Bei der Doppeleiche dichtgemacht hat.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Oktober 2018

Taschen-Verkauf auf dem Rondeel, Abfuhr in der Hagener Allee

Wenn auf dem Rondeel in Ahrensburg ein fliegender Händler seinen Stand mit Taschen, Rucksäcken und Kleingepäckstücken aufbaut, was erkennen wir Bürger daran? Richtig, wir erkennen: In Ahrensburg ist wieder Oktoberfest! Und dafür werden schließlich Taschen in jeder Form und Größe benötigt, die man in Ahrensburger Läden in der Innenstadt scheinbar nicht kaufen kann, weil sie nicht innenstadtrelevant sind. 😉

Oktoberfest auf dem Rondeel in Ahrensburg

Aber ich war heute in der Innenstadt, weil ich ein Paket auf dem Postamt in der Hagener Allee aufgeben wollte. Das heißt: Es ist ja gar kein Postamt mehr, sondern ein „Postbank Finanzcenter mit Postdienstleistung“, wie ich dort am Schalter belehrt wurde. Doch es kam noch schlimmer:

Früher habe ich immer auf dem Lindenhof-Parkplatz geparkt, wenn ich ins Postamt Postbank-Finanzcenter in der Hagener Allee musste. Das hat den Politikern von CDU und Grünen gar nicht gefallen, weshalb sie den Parkplatz einfach haben verkaufen lassen. Und das vom Käufer zusätzlich kassierte Geld für Ersatzparkplätze – wie man hört eine halbe Million Euro – haben die Helfershelfer im Rathaus dreist „verschwinden“ lassen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 28. September 2018

Ein neuer Laden in Ahrensburg speziell für Frauen, die nicht schön sind: Hier können Frauen sich schön kaufen!

Unter Machos kursiert die Behauptung, dass ein Mann sich eine Frau schön trinken kann; was umgekehrt mit hässlichen Männern natürlich ebenso möglich wäre – würden Frauen bloß mehr Alkohol vertragen. 😉  Und dann behauptet ein Laden, dass Frauen sich dort schön kaufen können, weshalb dieser Laden auch KDS heißt, was die Abbreviatur ist von „Kauf Dich schön“. Dieses Geschäft gibt es in Hamburg und ab 15. August 2018 auch in Ahrensburg, und zwar in der Hagener Allee.

Hagener Allee

„Fashion for woman“, also Mode für die Frau soll es dort laut Vorankündigung geben. Und auf seiner Online-Page wirft KDS ein paar Fragen auf und also lautend: „Was liegt gerade im Trend? Welche Outfits sind aktuell besonders gefragt? Was sind die wahren Must-Haves, ohne die heute nichts mehr geht?“

Ob die Woman von Ahrensburg über „die wahren Must-Haves“ informiert werden will, wage ich zu bezweifeln. Denn wenn ohne diese Muss-haben-Sachen tatsächlich „heute nichts mehr geht“, dann würden Evas Töchter in Ahrensburg nicht mehr auf die Straße gehen können. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Juli 2018

Ahrensburg: Sonnige Eiszeit in der City!

Früher war es mal so, dass die Eisläden in der kalten Jahreszeit zu Pelzmodengeschäften wurden. Will meinen: Wenn es kalt in Deutschland wurde, dann schlossen die Italiener ihre Eisdielen und fuhren heim nach bella Italia, um dort zu überwintern. Und Pelze hingen dann im Ladenlokal, das die Händler als Ausstellungsraum benutzt haben.

Heute dagegen sind die Eiscafés von Januar bis Dezember geöffnet. Und in Ahrensburg hat heute die heiße Eiszeit begonnen:

Die Schlange vor dem Eiscafé von Ezio Nori, dem Eisheiligen in der Hagener Allee, war so lang, dass mit erheblichen Wartezeiten gerechnet werden musste! Einen Sitzplatz zu bekommen, war reine Glücksache. Und das, obwohl wir zwei weitere Eiscafés in der Innenstadt haben. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 8. April 2018

Eine Ahrensburger Institution schließt: Casa Rossa

Einer der nettesten und sympathischsten Menschen, denen ich in unserer Stadt je begegnet bin, das ist Ezio Nori, der Eis-Papst von Ahrensburg. Und bis Ende dieses Monats ist der Italiener noch Inhaber vom Casa Rossa. Denn wie gestern der Stormarn-Beilage vom Hamburger Abendblatt zu entnehmen war, schließt das Restaurant seine Tür in der Ära Nori und steht zum Verkauf oder zur Verpachtung.

Erinnerung: Jam-Session im Casa Rossa

Die Redaktion nennt das Casa Rossa einen „Musiktreff“. Richtig ist: Das Casa Rossa war ein Restaurant mit italienischer Küche und regelmäßigen musikalischen Live-Veranstaltungen. (Ein Musiktreff dagegen ist das „Vertigo“ schräg gegenüber.)

Wir haben das Casa Rossa kennengelernt und waren dabei gespalten. Es gab Tage, da war das Essen ausgezeichnet; und dann gab es wieder Tage, da hätte jede Pizzeria bessere Speisen auf den Tisch gestellt. Womit ich sagen will: Das Problem dieses Restaurant lag im Personal, das in der Küche gearbeitet hat. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Januar 2018

Parkplätze in Ahrensburg? Wo? Auf der Homepage!

Auf der Homepage der Stadt Ahrensburg gibt es auch Fotos, und zwar Bilder aus unserer Stadt. Darunter das nachstehend abgebildete Foto aus der Hagener Allee in Ahrensburg – wenn Sie bitte mal Ihr Augenmerk darauf werfen wollen!

Was sagt dieses Foto den potentiellen Besuchern unserer Stadt, für die diese Abbildung ja gedacht ist? Das Bild sagt mehr als alle Worte: In der Ahrensburger Innenstadt herrscht viel Autoverkehr. Und: Autofahrer können in der Stadt bequem vor den Läden parken, um dort einzukaufen. 😉

Wir Insider, sprich Einwohner, wissen dagegen: Der Wegfall des Parkplatzes Lindenhof sorgt dafür, dass die Autofahrer heute woanders parken. Zum Beispiel in Bargteheide, wo man kostenlos parken kann, um dort einzukaufen. Und an Markttagen, also am Mittwoch und Sonnabend, kann man auf dem Wochenmarkt in Volksdorf bequemer einkaufen als auf dem Rathausplatz in Ahrensburg, wo 80 Tiefgaragenplätze abgesperrt sind, wo die aber eine öffentliche Straßenzufahrt in der Rampengasse gebaut worden ist.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. Oktober 2017

Tipp: Ein Restaurant & Café mit Cocktail-Bar ist Zeitlos

Aus den Zugriffen der Leser auf Szene Ahrensburg kann ich ablesen, dass dort häufig nach Restaurants in Ahrensburg gesucht wird. Und mein Blog-Eintrag, der überschrieben ist: „12 Restaurants in Ahrensburg, die ich Freunden immer wieder gern empfehle“ gehört zu den Dauerbrennern auf Szene Ahrensburg. Hiermit füge ich mit meinem heutigen Bericht ein weiteres Restaurant hinzu, nämlich das Café Zeitlos in der Großen Straße.

Viele von Ihnen werden sich noch an das alte Zeitlos in der Hamburger Straße erinnern. Als das Haus abgerissen und neu gebaut wurde, da war dort kein Platz mehr für das bei Jung und Alt beliebte Restaurant. Inhaber Önay Songur versuchte es hernach mit einem Grill-Restaurant in der Hagener Allee, was aber nicht lange gedauert hat. Und nun gibt es seit über einem Vierteljahr das neue Café Zeitlos in der Großen Straße.

Wir haben dort gestern zu Abend gegessen und das Gefühl gehabt, wieder daheim zu sein im alten Zeitlos, wenngleich die Räumlichkeiten im neuen Domizil etwas nüchtern-sachlicher sind. Aber die Karte ist genauso ansprechend wie früher; wir haben zwei leckere Salate bestellt und eine Pizza für unsere Tochter (7), die erklärt hat: „Schmeckt besser als beim Italiener!“ Und die Salate – einmal mit gegrilltem Geflügelstreifen, einmal mit gegrillten Scampis – waren wunderbar arrangiert und hatten ein harmonisches Dressing, bei dem nicht gespart worden war. Die Bedienung im Zeitlos ist aufmerksam und freundlich. Cocktails haben wir heute nicht getrunken, aber die Karte zeigt die Vielfalt, die wir von früher her kennen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. August 2017

Geschäftliches von Hamburgs schöner Nachbarin

Ein Spaziergang durch die City von Hamburgs schöner Nachbarin – und schon kann ich Ihnen etwas darüber berichten. Denn obwohl in der Innenstadt von Ahrensburg ständig Geschäfte schließen, geht der Geschäftsbetrieb doch irgendwie weiter. Manchmal sogar mit neuer Geschäftsidee vor dem geschlossenen Laden.

Das ging aber schnell: Lanaria, das Handarbeitsfachgeschäft in der Hagener Allee gibt auf. Noch nicht lange her, da war der Laden ein paar Meter weiter nach links umgezogen, und nun ist Lanaria finita sprich: Räumungsverkauf.

Wie man einen leerstehenden Laden zu einem neuen Geschäftsmodell umwandeln kann, zeigt ein Hausbesitzer in der gleichen Straße: Wo zuvor ein Modeladen ansässig war, dort ist jetzt ein Laden für Werbeplakaate – wenn Sie sich das Foto oben rechts bitte mal anschauen wollen!

Sie sehen: Hauseigentümer können ihre Immobilie auch als Plakatfläche vermieten. Dabei wird für Veranstaltungen geworben, die überall stattfinden, bloß nicht in Ahrensburg. Hoffen wir, dass nicht noch mehr Immobilisten auf die Idee kommen, leerstehende Läden auf diese Weise zu vermarkten, denn das wäre schon der optische Tod unserer Innenstadt! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. Mai 2017

Herrenhaus: Frühlingsmode für den Männer

Vorab: Was ist ein Gentleman? Ein Gentleman ist ein Herr. Genauer: ein feiner Herr. Und was bedeutet: Gentlemen? Gentlemen ist der Plural von Gentleman, also mehr als nur ein feiner Herr.

Apropos E aus: Anzeigenblatt MARKT

In der Hagener Allee gibt es einen neuen Laden, der sich „Herrenhaus“ nennt. Das wurde nicht etwa für Ahrensburger Männer zweck Gleichstellung zum Ahrensburger Frauenhaus eröffnet, sondern das „Herrenhaus“ ist ein Laden, der Klamotten für Männer verkauft, und zwar im englischen Stil.

Darum gibt es im „Herrenhaus“ auch die angezeigten Marken van Laack aus Deutschland, GranSasso aus Italien, Schneiders aus Österreich, Prime Shoes aus Deutschland, Bogner aus Deutschland, Hiltl aus Österreich und William Lockie aus Schottand. Und am vergangenen einkaufsoffenen Sonntag stand ein Taxi vor dem Laden. Das war immerhin aus England, um den englischen Stil zu symbolisieren.. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 16. März 2017

Stadtmarketing Ahrensburg: Gewollte Schieflage erkennbar

Seit über einem Jahr: Gewollte Schieflage durch die Verwaltung

Schauen Sie auf das nebenstehende Foto, liebe Leser! Die schräge Laterne gegenüber dem Rathaus ist das Symbol der Stadt Ahrensburg, mit dem die Untätigkeit der Verwaltung dokumentiert wird. Vor einem Jahr habe ich auf diesen Missstand am Rathausplatz hingewiesen, geändert hat sich nichts. Obwohl es doch angeblich seit über zwei Jahren eine „Stabsstelle Strategische Stadtentwicklung“ im Rathaus gibt, die für das Stadtmarketing verantwortlich ist.

Gestern bin ich durch die Innenstadt gegangen. Eigentlich wollte ich nur zum Geldautomaten, aber auf dem Weg durch die Manhagener Allee sah ich, dass nicht nur Sport-Motschnigg den Laden räumt, sondern dass der Lakritz-Laden dort bereits geräumt hat. Damit werden zwei Ladenlokale frei, und es sollte mich nicht verwundern, wenn dort der Stadtverordnete Jürgen Eckert (SPD) mit seiner AWO einzieht, denn die hat ja in dieser Straße erst drei Läden, die der Manhagener Allee das passende Shopping-Feeling verleihen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. März 2017