Schlagwort-Archiv: Dr. Michael Eckstein

Dr. Michael Eckstein will am kommenden Samstag bei Strehl zur Musik der Traumschiff-Band tanzen

Was unterscheidet ein Blog wie „Szene Ahrensburg“ von einem Werbe-Portal wie „Ahrensburg-Portal“? Kurz gesagt: Das Werbe-Portal verbreitet nur Pressemitteilungen, die man auch Waschzettel nennt. Und dazu reichlich Polizeimeldungen über Einbrüche, Diebstähle, Unfälle et cetera. Und natürlich: Jede Woche immer wieder Werbetexte über den Teufels Club in Bargteheide! Und mit einer Pressemeldung von der Ahrensburger CDU hat „Ahrensburg-Portal“, das von der Firma Stifter-Service GmbH & Co. KG des Dr. Michael Eckstein betrieben wird, die Bürger auf den CDU-Ball hingewiesen, der angeblich am kommenden Samstag im Restaurant Strehl stattfinden soll. Das Dumme ist nur: Schon vor fünf Tagen wurde dieser Ball mangels Zuspruch abgesagt.

By the way: Immer wieder sprechen mich Leser auf meine Berichte über Dr. Eckstein, seine Firma und seine drei Stiftungen an, die er in Ahrensburg betreibt. Und man möchte von mir wissen, was dieses mysteriöse Geflecht wohl zu bedeuten habe.

Meine Antwort: Ich weiß es nicht. Ich kann nur ahnen. Und ich ahne: Die drei Stiftungen dienen primär dazu, Geld in die private Stifter-Firma zu transferieren. Geld, das von Spendern an die Stiftungen überwiesen wird. Und öffentliche Gelder, die vom Land an die Stiftung bzw. den Stifter gezahlt werden. Und das könnte passieren, indem der Firmeninhaber Dr. Eckstein an die Stiftungen des Dr. Eckstein diverse Rechnungen schickt über die Beratung von Dr. Eckstein durch Dr. Eckstein. Oder aber die Firma Stifter-Service GmbH & Co. KG ist einfach nur der verlängerte Arm der Stiftungen, wenn es sich um kommerzielle Geschäfte handelt. Wie zum Beispiel Verbrauchermessen. Oder ein Werbe-Portal. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. Februar 2020

Warum Dr. Eckstein mich immer wieder an Dr. Mabuse erinnert

Wenn ich auf Szene Ahrensburg einen kritischen Eintrag bringe über Dr. Michael Eckstein, dann kann ich sicher sein: Kurz darauf erscheint ein positiver Beitrag über Dr. Michael Eckstein, und zwar auf dem „Ahrensburg-Portal“. Dieses Portal wird online betrieben von Dr. Michael Eckstein. Und der Herr Doktor erinnert mich dabei immer wieder an Dr. Mabuse, den Spieler.

Für die Jüngeren unter Ihnen: Dr. Mabuse ist der Name einer Romanfigur von Norbert Jacques. Die Story dreht sich um einen Psychoanalytiker, der hinter einer bürgerlichen Fassade lebt und ein verbrecherisches Doppelleben treibt, indem er Menschen durch Hypnose manipuliert, um sich an deren Geld und Gut zu bereichern. „Dr. Mabuse, der Spieler“ kam vor 100 Jahren als Stummfilm ins Kino, die Regie und das Drehbuch stammten vom legendären Fritz Lang. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 27. Januar 2020

Darf ein festangestellter Mitarbeiter beim NDR während seiner Arbeitszeit auch anderweitig Geld verdienen?

Auf XING wird aktuell informiert: Dr. Michael Eckstein, ständiger Promoter des Teufels, ist bis heute angestellt als IT-Abteilungsleiter beim Norddeutschen Rundfunk. Und das ist wundersam. Denn wie kann es sein, dass ein festangestellter Abteilungsleiter beim NDR nebenbei auch noch Geschäftsführer einer eigenen Firma sein kann und dort für ein Online-Werbeportal täglich Beiträge verfasst und Werbung veröffentlicht, und zwar in der Zeit, wo der Portal-Betreiber normalerweise seiner Arbeit beim NDR nachkommen müsste…?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas von einer öffentlich-rechtlichen Anstalt für einen leitenden Mitarbeiter genehmigt wird, der damit sein spärliches Gehalt, das der Sender ihm womöglich zahlt, aufbessert.

Was sagt denn Joachim Knuth, der soeben seine Arbeit als neuer Intendant des NDR aufgenommen hat, als Dienstvorgesetzter des IT-Abteilungsleiters dazu…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Januar 2020

Die Chuzpe des Dr. Eckstein ist grenzenlos. Und der MARKT druckt die Unwahrheit.

„Gütesiegel für Stiftung“ hat der MARKT heute einen Beitrag überschrieben. Mit diesem Bericht und dem obligatorischen Foto akquiriert Dr. Michael Eckstein nicht nur weiterhin Gelder, sondern er will sich wahrscheinlich auch reinwaschen von den Vorwürfen, die ich seit Wochen auf Szene Ahrensburg gegen ihn und seine Stiftungen erhebe genauso wie gegen seine Firma, die der festangestellte NDR-Mitarbeiter nebenberuflich in Ahrensburg betreibt. Es sind harte Vorwürfe. Und ich werde sie auch weiterhin erheben, bis es sich in Ahrensburg herumgesprochen hat, dass dieser Mann mit seinen drei Stiftungen und einer Firma viel Geld scheffelt und so gut wie keine entsprechende gemeinnützige Gegenleistung dafür liefert – oder ist jemand von Ihnen darüber etwas bekannt, liebe Mitbürger…?

Abbildung frei nach MARKT

Zum „Gütesiegel“ wurden Sie als Leser von Szene Ahrensburg informiert durch eine Stellungnahme von Professor Dr. Burkhard  Küstermann, den Vorsitzenden der Gütesiegel-Jury. Ich wiederhole hier noch einmal das Fazit seines Schreibens:

„Die Tätigkeit der Gütesiegel-Jury ist … abzugrenzen von den Tätigkeiten und Aufgaben von Kontrollinstanzen wie z.B. dem Beirat/Kuratorium einer Bürgerstiftung, der die Tätigkeit des Vorstandes in den Blick nimmt bzw. der Stiftungsaufsicht oder dem Finanzamt, die auf die Einhaltung stiftungs- und satzungsrechtlicher Vorgaben und die Einhaltung der Vorschriften des Gemeinnützigkeitsrechts achten müssen.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 22. Januar 2020

Warum berichtet ein Ahrensburger Firmeninhaber in wiederholter Wiederholung über ein und dasselbe Thema?

Wissen bringt Kohle. Denn Kohle kriegt derjenige, der weiß, wie man das Ehrenamt im Lande fördert. Und diese Förderung wird honoriert mit staatlichen Geldern. Wenn ich richtig recherchiert habe, dann vergibt das Land Schleswig-Holstein öffentliche Gelder für Projekte, mit denen das Ehrenamt gefördert wird. Die Richtlinie hierzu besagt, dass Projekte im sozialen Bereich förderungswürdig sind, die Informationen über ehrenamtliche Arbeit geben. Antragsberechtigt sind Vereine, Verbände, Organisationen, Firmen und sonstige natürliche und juristische Personen des Privatrechts.

Dr. Michael Eckstein, angestellter IT-Mitarbeiter beim NDR, betreibt nicht nur drei Stiftungen in Ahrensburg, sondern der Mann hat nebenberuflich auch noch eine Firma mit Namen Stifter-Service GmbH & Co. KG laufen. Und diese Firma, Mitglied im Ahrensburger Stadtforum,  betreibt wiederum ein sogenanntes „Ahrensburg-Portal“. Dort werden nicht nur seit Monaten laufend Werbebeiträge für den Teufels-Club in Bargteheide veröffentlicht, sondern auch Berichte über die BürgerStiftung Region Ahrensburg. Diese Stiftung, die der Inhaber vom Stifter-Service betreibt, profiliert sich damit, dass sie an Menschen in Ehrenämtern völlig wertlose Urkunden überreicht und auf dem eigenen Werbeportal darüber informiert. Was dort unter der Rubrik läuft: „Ehrenamt online“ – ha! ha! ha!  Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 20. Januar 2020

Sonntags-Rätsel: Vier Bilderrätsel zum Raten

In diesem Blog-Eintrag finden Sie vier Bilder. Und mit jedem der Fotos stelle ich Ihnen eine Frage um zu überprüfen, ob Sie einen guten Einblick in Ahrensburg haben. Meine Fragen zu meinen Bildern können Sie, wenn Sie Lust dazu haben, per Kommentar beantworten. Alsdann:

In der Ahrensburger Innenstadt gibt es zur Zeit drei Döner-Läden. Einer davon – siehe die Abbildung! – wurde gerade nach Besitzerwechsel neu wiedereröffnet, was die Redaktion vom 3. Buch Abendblatt, die über den Restaurant-Wechsel beim „Greco“ kürzlich  ausführlich berichtet hatte, ihren Lesern verschwiegen hat. (Oder habe ich da was überlesen?) Meine Frage an alle Döner-Fans: Wie hieß dieser neu eröffnete Döner-Laden zuvor? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 5. Januar 2020

Wie geschmiert die Geschäfte des Dr. Eckstein laufen

Dr. Michael Eckstein hat das sogenannte „Ahrensburg-Portal“ im Internet platziert. Der Eigenwerbung des Betreibers ist zu entnehmen, dass dort „Nachrichten aus der Region“ veröffentlicht werden. Und dieses „Ahrensburg-Portal“ ist „ein Förderprojekt der BürgerStiftung Region Ahrensburg“. Außerdem: Auf diesem „Förderprojekt“ läuft reihenweise bezahlte Werbung, angeführt von der Hamburger Sparkasse (Haspa).

So, und nun kommt’s: Das „Ahrensburg-Portal“ hat mit Gemeinnützigkeit überhaupt nichts zu tun. Sondern: Das „Ahrensburg-Portal“ wird betrieben von einer Firma Stifter-Service Ahrensburg GmbH & Co. KG. Und Geschäftsführer dieser Privatfirma ist…

…Sie haben es erraten: Dr. Michael Eckstein, Mitarbeiter des Norddeutschen Rundfunks (NDR). Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Januar 2020

Dr. Michael Eckstein (BürgerStiftung) gesteht: Verschleierung von Einnahmen aus Werbung

Seit Wochen weise ich darauf hin, dass Dr. Michael Eckstein (BürgerStiftung Region Ahrensburg) auf seinem Online-Portal für Werbung kassiert, ohne dass er diese als Werbung bzw. Anzeigen deklariert. Offenbar musste sich erst die Wettbewerbszentrale einschalten, die gegen unlauteres Vorgehen der Wirtschaft in Deutschland vorgeht, denn plötzlich ist aus Ecksteins „Kooperationen“ tatsächlich „Werbung“ geworden – siehe die Abbildungen!

Damit bekennt der Portal-, Stiftungs- und Firmenbetreiber, dass er auch hier kräftig abkassiert und diese Einnahmen verschleiern wollte. Umso lauter wird die Frage: Was macht der Stifter mit all den Erlösen aus Spenden und Werbung? Ich verweise in diesem Zusammenhang u. a. auf meinen Jahresrückblick 2019.

Außerdem: Die betreffenden Firmen, die bei Eckstein nackte Werbung unter dem dem Deckmantel von „Kooperationen“ gemacht haben, die haben sich damit genauso schuldig gemacht. Aber sie werden schließlich bestraft, da sie an Eckstein zahlen müssen, und gar nicht wissen, welchen Gegenwert sie dafür von diesem angeblichen Stifter bekommen. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 4. Januar 2020

Über Menschen, Moneten und Machenschaften: Rückblick des Bloggers auf das Jahr 2019 in Ahrensburg

Das Jahr 2019 liegt in seinen letzten Tagen und Stunden. Da gehört es zur chronistischen Tradition, die abgelaufenen zwölf Monate noch einmal Revue passieren zu lassen, wozu der Blogger ein paar markante Zeitgenossen aus der Schlossstadt in Wort und Bild festhält, damit ihr Wirken für und wider die Einwohner unserer Stadt nicht in Vergessenheit gerät, sondern dass alles auf diesem Wege in die Chronik der Stadt Ahrensburg einfließen soll.

Roland der Wilde Riese

Beginnen wir mit dem Mann, der uns Bürgern vorsteht und auch in den kommenden Jahren noch bevorstehen wird: Roland der Wilde Riese. Der Bürgervorsteher hat in diesem Jahr etwas ganz Besonderes eingeführt, und zwar in den Versammlungen der Ahrensburger Stadtverordneten, wo er es von oben herab verkündet hat:

Es darf dort im Marstall nicht mehr fotografiert werden. Jedenfalls nicht ohne vorherige und ausdrücklich ausgesprochene Erlaubnis von Roland Wilde (CDU) höchstpersönlich.

(Hierzu sei zwischen den Absätzen vermerkt: Dass Fotos aus dem Bereich der Zeitgeschichte nicht untersagt werden können und auch Lokalpolitiker zu den Personen der Zeitgeschichte zählen, steht auf einem anderen Blatt, das Roland Wilde vermutlich bis heute noch gar  nicht gelesen hat.)

Der Grund für das Fotografierverbot im Marstall: Der Blogger hatte den Bürgervorsteher wiederholt dabei ertappt, wie dieser gegen die vorgeschriebenen Regularien verstoßen hat. Wilde hatte nämlich übersehen, dass die Stadtverordneten Jürgen Eckert (SPD), Achim Reuber (SPD) und Ali Haydar Mercan (Die Linke) abgestimmt hatten in Fällen, wo die beiden Herren in einem persönlichen Interessenkonflikt standen – siehe die Abbildungen rechts!

Das wäre niemandem aufgefallen, hätte der Blogger es nicht hier wie dort im Beweisfoto festgehalten und es auf Szene Ahrensburg öffentlich gemacht. Diese Offenlegung hat den Bürgervorsteher offenbar sehr gekränkt und weshalb er Gebrauch gemacht hat von seinem Hausrecht im Marstall und sich in Zukunft solche Beweisfotos verbittet.

(Nicht verboten hat der Bürgervorsteher zum Glück das Anfertigen von Bildern in Ölfarbe, weshalb ich in Zukunft mit Leinwand, Pinsel und Farben in den Marstall gehen werde!  Wozu schließlich bin ich ein über die Grenzen von Ahrensburg hinaus bekannter Pop-Artist?! 😉 )

Zurück ins Rokoko: Drei ausgewiesene Koryphäen für Stadtmarketing auf einer Bank am Rondeel in Ahrensburg mit Blick auf ihren Kollegen Blaumann

Und dann sind da noch drei Herren aus der Ahrensburger Kommunalpolitik, die sich selbst zu Kings of Marketing für Ahrensburg gekrönt haben. Sie vertreten die Fraktionen von CDU, Grünen und WAB in der Stadtverordneten-Versammlung und haben sich im 3. Buch Abendblatt als Spezialisten in Sachen Stadtmarketing präsentiert.

Nachdem sie, bzw. ihre Fraktionskollegen in einem Arbeitskreis mit Fachleuten und Betroffenen in Sachen Marketing über Monate die Grundlagen zu einem tragfähigen Konzept für das städtische Marketing von Ahrensburg erarbeitet hatten, stellte das Trio diese Arbeit am Ende infrage und damit auch sich selber. Rund 65.000 Euro Entwicklungskosten aus der Stadtkasse wurden damit zum Fenster rausgeworfen – vom Zeitaufwand mal ganz abgesehen. Und alle Teilnehmer des Arbeitskreises wurden von dem Trio indirekt der Unfähigkeit bezichtigt.

Und dann präsentierten die drei auf der Bank am Rondeel ihre eigenen Ideen für das Stadtmarketing für Ahrensburg. So sollen beispielsweise Schauspieler in Rokoko-Kostümen durch die Innenstadt spazieren. Und Blumenkübel wollen die Stadtverordneten thematisch bepflanzen und so gut wie alle Autos aus der Innenstadt verbannen. Und die Inhaber der Läden sollen die Parkplatzgebühren ihrer Kunden übernehmen. Zwar finden die drei Waisen aus dem Abendlande mit ihren Vorstellungen nur wenig Zuspruch außerhalb ihrer Fraktionen, aber das macht gar nichts. Denn sie verfügen in der Stadtverordneten-Versammlung über die absolute Mehrheit und können somit über ihre eigenen Anträge in ihrem eigenen Sinne entscheiden. Irre oder…?!

Ahrensburger Herrscherfamilie mit komfortabler Stimmenmehrheit: Vater Detlef Levenhagen mit Tochter Nadine

Und wo wir gerade beim Thema Stadtverordnete sind, komme ich ganz speziell zur Familie Levenhagen (CDU+Grüne). Was ich zu Detlef & Nadine Levenhagen gesagt habe, muss ich an dieser Stelle nicht wiederholen, weil ein Link darauf genügen sollte. Die Herrscherfamilie Levenhagen – in ihrer Macht vergleichbar mit der Familie Schimmelmann – hat das Sagen über Ahrensburg, weil sie eine komfortable Stimmenmehrheit in der Stadtverordneten-Versammlung hat – jedenfalls bis zur nächsten Kommunalwahl. Und wenn an dieser Stelle jemand glauben sollte, es ist Satire, was ich hier schreibe, dann hat derjenige Recht. Allerdings ist es Realsatire.

Ich halte diesbezüglich im Rahmen eines Gleichnisses fest: Würde Familie Levenhagen sich im kommenden Jahr einig sein und den Antrag stellen, dass auf dem Rondeel in Ahrensburg eine zwölf Meter hohe Statue von Tobias Koch (Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Kiel) errichtet werden soll, dann können SPD, WAB, FDP und Linke noch so sehr dagegen stimmen: Mit 22 zu 18 Stimmen bekommt Familie Levenhagen ihren Antrag durch. Das klingt zwar gruselig, ist es aber auch. Und statt Tobias-Koch-Denkmal hätte ich auch Multifunktionssaal schreiben können, den Ahrensburg genauso wenig benötigt wie das Lindenhof-Kolosseum mit den Billigmärkten kik & Tedi, was wir letztendlich auch alles der Herrscherfamilie Levenhagen zu verdanken haben.

Und dazu noch etwas zum Thema„Fraktionszwang“! Der Einfachheit halber setze ich auch hier einen Link zu meinem Blog-Eintrag, wo dieses Thema durchleuchtet wird und den Bürgern einen Anlass zum Nachdenken geben sollte, weil es unser Grundgesetz betrifft, wo die Meinungsfreiheit verbrieft ist.

Der Ahrensburger Bürger, über den ich in diesem Jahr intensiver berichtet habe als über Bürgermeister Michael Sarach, das ist ein anderer Michael, und zwar Dr. Michael Eckstein vom Norddeutschen Rundfunk (NDR), ein Dreifachstifter, Firmeninhaber, Teufels-Fan und Blog-Betreiber mit redaktionell aufgemachter Wirtschaftswerbung auf seinem Stifter-Portal. Und diese Werbung ist unlauter, weil sie nicht mit dem vorgeschriebenen Hinweis als „Anzeige“ gekennzeichnet ist, sondern mit „Kooperationen“ überschrieben ist.

Die größte Chuzpe hat sich Dr. Michael Eckstein geleistet, indem er die Bürger von Ahrensburg öffentlich dazu aufgefordert hatte, ihre Stimme für den Deutschen Engagementspreis 2019 abzugeben, damit ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro „für Ahrensburg“ gestiftet werden soll und nicht etwa für eine gemeinnützige Organisation. Und wer sollte diese 10.000 Euro „für Ahrensburg“ kassieren? Richtig: Dr. Michael Eckstein, den man auch als den Onkel Dagobert von Ahrensburg bezeichnen könnte – siehe die voranstehende Abbildung links!

Gierig nach Geld, geizig beim Stiften und immer im Foto voll dabei: Dr. Michael Eckstein

Nun könnte der gemeine Bürger denken: „Der Herr Dr. Eckstein würde doch mit seiner Stiftung für Ahrensburg auch Gutes tun mit den 10.000 Euro, wenn er sie denn bekäme!“ Und genau hier liegt der große Irrtum!

Richtig ist: Die BürgerStiftung Region Ahrensburg des Dr. Michael Eckstein vergibt zwar jedes Jahr Preise an verdiente Bürger, die ehrenamtlich Gutes tun. Aaaber: Die Preise, die Eckstein vom eigens aus Kiel angereisten Landtagspräsidenten Klaus Schlie (CDU) überreichen lässt, bestehen aus einem Stück Papier, einem feuchten Händedruck und null-komma-null Euro Preisgeld. Und Dr. Michael Eckstein entblödet sich nicht, die „Preisträger“ auf seinem Blog vorzuführen und dabei stets darauf zu achten, dass sein eigener Kasperkopf immer hübsch werbewirksam im Hintergrund der Fotos erscheint, auch wenn der Landtagspräsident dadurch angeschnitten wird – siehe die Abbildungen!

Mehr noch: Stifter Eckstein rühmt sich, ein Stipendium vergeben zu haben für einen jungen Ahrensburger, der ein Jahr lang nach Bolivien gegangen ist, um dort Sozialarbeit zu leisten. Die rund 8.000 Euro, die dieses Stipendium kostet, bekam der Stipendiat aber gar nicht von einer der drei Eckstein-Stiftungen, sondern die musste er sich anderswoher besorgen, nicht zuletzt von seiner eigenen Familie erbitten. Das Stipendium von Stifter Eckstein beträgt in Bargeld – man lese und staune: 500 €! Wohlgemerkt: als Stipendium der Eckstein-Stiftung für ein ganzes Jahr Sozialarbeit in Bolivien!

Die BürgerStiftung Region Ahrensburg kann keinen Geldmangel haben. Wenn man sich die Liste von Menschen und Firmen anschaut, die für die BürgerStiftung gestiftet haben – angeführt übrigens von Hamburgs neuer Ehrenbürgerin, der Kinderbuch-Autorin Kirsten Boie-Grotz – dann fragt man sich als Unbeteiligter: Was ist mit all dem Geld passiert, das an Dr. Michael Eckstein gestiftet wurde…?

Bleibt am Ende des Jahres nur noch die Frage des Bloggers: Wer hat dafür gesorgt, dass Dr. Michael Eckstein im Jahre 2019 von Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) den Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein bekommen hat? Vielleicht die Eckstein-Marionette, nämlich der Kieler Landtagspräsident Klaus Schlie (CDU)…? Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 30. Dezember 2019

Am Geburtstag von Jesus Christus lockte der Ahrensburger Stifter Eckstein die Menschen in die Arme des Teufels

Zuvor das Schöne: Heiligabend in der Sankt-Johannes-Kirche. Vier Gottesdienste fanden dort vorgestern statt. Wir haben den dritten besucht, wo Pastor Haak die Predigt übernommen hatte und die Kantorei Sankt Johannes gesungen hat. Um 17 Uhr war Beginn, bereits eine Viertelstunde zuvor gab es nur noch vereinzelte Stehplätze in der Kirche.

Hosianna, was für ein Glück für die Evangelisch-Lutherische Kirche und die Gemeinde, dass der Förderkreis Sankt Johannes dieses Gotteshaus gerettet hat und dafür vorbildliche Arbeit leistet! Wo wären die Menschen, die am Heiligen Abend und in der Heiligen Nacht in der Sankt-Johannes-Kirche gewesen sind, wohl sonst gewesen…?

Und wohin hat der Ahrensburger Stifter Dr. Michael Eckstein die Bürger in der Heiligen Nacht gelockt? Sie werden es nicht glauben: Am Geburtstag von Jesus Christus schickt Dr. Eckstein die Menschen zum Teufel – siehe die Abbildung rechts unten! Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Dezember 2019