Wenn aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle im Vatikan weißer Rauch aufsteigt, dann zeigt das an, dass ein neuer Papst gewählt worden ist. Und wenn weißer Rauch aus dem Gemeindehaus an der St. Johannes-Kirche in Ahrensburg aufsteigt, was zeigt das an…?
Es ist kein Witz, liebe Mitbürger: Aus dem stillgelegten Gemeindehaus der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde steigt weißer Rauch auf! Das weiß ich von meinem Nachbarn Dr. Wolfgang Schrumpf, der das nebenstehende Beweisfoto geschossen hat und dazu folgende Mail an Frau Botta von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Ahrensburg geschickt hat: Weiterlesen →
Frage: Kennt jemand von Ihnen den Unterschied zwischen rund 41 Millionen und rund 26 Millionen? Nach meinen Berechnungen als mathematischer Laie ergibt das rund 15 Millionen – sicher bin ich mir da aber nicht, denn ich wohne in Ahrensburg, der Schuldenstadt im Kreise Stormarn.
Der Grund meiner Frage: Seit Monaten taucht in den Medien die Zahl 41.000.000 auf, mit der Ahrensburg in Euro verschuldet sein soll. Eine Zahl, die auch von einigen unserer Politikern in den Mund genommen wird – zum Beispiel Thomas Bellizzi (FDP). Heute indes lese ich wieder in der Stormarn-Beilage von Hamburger Abendblatt, dass Christian Conring (CDU), Vorsitzender vom Finanzausschuss, “beruhigt” und wenige Tage vor der Bundestagswahl erklärt: “Wir haben gut gewirtschaftet und Schulden abgebaut.” Und Stadt-Kämmerer Kienel bestätigt, dass die Schulden der Stadt bis zum Ende des Jahres um eine Million auf 26 Millionen sinken werden.
Ja, was denn nun…? Gestern noch 41 Millionen, heute 27 Millionen und morgen 26 Millionen? Da frage ich mich ernsthaft: Wozu hat man als Bürger eigentlich eine regionale Tageszeitung abonniert, wenn die Redaktion nicht berichtet, was wirklich der Schuldenfall ist in Ahrensburg – 41 Millionen oder 26 Millionen bis Ende 2013…?
In der Stormarn-Beilage finden wir auf der Titelseite oben rechts Kommentare oder Glossen. (Manchmal ist der Unterschied zwischen Glosse und Kommentar allerdings nicht so recht erkennbar.) Und heute finden wir eine Glosse in anderer Stelle im Blatt, die allerdings nicht als Glosse gekennzeichnet ist – siehe nebenstehende Abbildung!
Es geht hier um eine Ampel an der Stormarnschule, mit der die Schüler bisher vor dem Autoverkehr geschützt wurden, weil das für nötig befunden wurde. Und diese Ampel ist kaputt. Schon “seit rund sechs Wochen”, berichtet die Beilage und erklärt: “Ob die Ampel … repariert oder ersetzt wird, ist noch unklar.”
“Wieso ist das nach rund sechs Wochen immer noch unklar?”, möchte der Leser wissen. Dazu berichtet der Pressesprecher (!) der Stadt: “Wir beraten derzeit über Maßnahmen.” Und der Leser erfährt staunend, dass nach rund sechs Wochen die Kosten noch nicht feststehen. Und die Ursache des Defekts kennt man nach rund sechs Wochen auch noch nicht. Nach sechs Wochen! Der Pressekasper Pressesprecher: “Da es sich aber um ein älteres Modell handelt, ist es wahrscheinlich, dass es notwendige Ersatzteile nicht mehr gibt und eine neue Ampel angeschafft werden müsste.”
“Wahrscheinlich”, sagt der Pressesprecher, weil die Verwaltung den Tatsachenbestand in rund sechs Wochen nicht feststellen konnte. Und die Beilage ergänzt, die Beratungen werden “voraussichtlich noch Wochen dauern”. Aaaber: Eine Gefahr bestehe für die Schüler ohnehin nicht. Denn es stehen dort nämlich zwei Stoppschilder, und es ist eine Tempo-30-Zone. Und der befragte Unfallsachbearbeiter der Polizei, der die Stadtverwaltung diesbezüglich berät, “sieht keine akute Gefährdung”. (Was mich fragen lässt: Wann ist eine Gefährdung denn “akut”…?)
Und die Stormarn-Beilage erklärt: “Sollte allerdings auf eine neue Ampel verzichtet werden, müsse eine Querungshilfe (Fußgängerinsel zwischen den Fahrbahnen) gebaut werden. “ Darüber jedoch muss man wohl auch noch einige Wochen beraten.
Parallel dazu berichtet die Stormarn-Beilage heute, dass von Ahrensburger Politikern die Frage gestellt wird, ob man in der Verwaltung nicht Kosten sparen könne, wenn Arbeitsabläufe im Rathaus besser organisiert werden bzw. Verwaltungspersonal eingespart wird. Wie zum Beispiel ein Pressesprecher, weil die Presse auch mit den zuständigen Sachbearbeitern im Rathaus sprechen könnte, die möglicherweise besser informiert sind als ein Pressesprecher, der im derzeitigen Arbeitsablauf erst rückfragen muss und ohnehin nur das nachsagt, was die Sachbearbeiter ihm vorsagen.
Nun kommt die Tatsache ans Licht, auf die ich schon seit Monaten hinweise: Der Erlenhof frisst die Stadt. Was meint: In den neuen “Stadtteil” muss Geld gepumpt werden. Viel Geld, das die Stadt gar nicht hat. So sind die angeblich doch so dringenden Brandschutzmaßnahmen beim Rathaus scheinbar kein Thema mehr. Und heute macht die Stormarn-Beilage auf mit der Schlagzeile: “Stadt stoppt Parkhaus-Sanierung”. Unterzeile: “Ahrensburg verschiebt Erneuerung um zunächst ein Jahr. Geld wird für Kita-Bau am Erlenhof gebraucht”.
In der scheinheiligen Berichterstattung der Stormarn-Beilage gibt es einen Passus, der mir als Leser die Schuhe auszieht, nämlich:
Das bedeutet: Nicht informierte Bürger glauben allen Ernstes, dass die miserable Finanzplanung der Stadt ursächlich mit Geldern für “Bildung, Schulen und Kindergärten” zu tun hat. Und im aktuellen Fall geht es gar nicht um Investitionen für unsere derzeitigen Schulen und Kindergärten, sondern um Schulen und Kindergarten der Zukunft, nämlich für Kinder, die es heute noch gar nicht gibt in Ahrensburg – jedenfalls die meisten davon nicht. Kinder, die heute vermutlich sowohl Kita- als auch Schulplätze haben.
Oder wurden die rund 40 Millionen Schulden, auf denen die Stadt Ahrensburg heute sitzt, tatsächlich für Bildung, Schulen und Kindergärten ausgegeben…?
Postkriptum: Allein von den durch Verwaltung und Politik veruntreuten genehmigten Gelder für Rathausstraße (Behindertengehweg) und Rohrbogenwerk (Bodenproben) könnte die Beleuchtung im Parkhaus Alter Lockschuppen vermutlich verbessert werden.
Was unterscheidet Ahrensburg von München? Antwort: In München gibt es in jedem Jahr nur ein einziges Oktoberfest. In Ahrensburg dagegen gibt es allein in diesem Jahr drei Oktoberfeste – oans, zwoa, drei, g’suffa!
Am 28. September 2013, so habe ich Ihnen bereits berichtet, gibt es im CCA das erste Oktoberfest, das allerdings „Ahrensburger Bierfest“ heißt, um nicht in die Quere zu kommen mit dem Oktoberfest vom Stadtforum, das tatsächlich im Oktober stattfindet, nämlich vom 2. bis zum 6. Oktober 2013.
Eigentlich wären zwei Oktoberfeste für Ahrensburg schon mehr genug, aber das sehen Tobias Koch und Claus Brandt, beide CDU, anders: Sie rufen das 3. Ahrensburger Oktoberfest im Jahre 2013 aus, und zwar am 19. September 2013 im Restaurant Strehl – siehe das Plakat! Womit die Politiker das dritte Oktoberfest in Ahrensburg anzapfen.
Das Wundersame am Oktoberfest der CDU ist, dass es drei Tage vor der Bundestagswahl stattfindet. Da könnte man fast an eine Wahlveranstaltung denken nach dem Motto: Wir holen bayrische Schmankerln in den Norden; und unsere bayrische Schwesterpartei, die CSU (eigentlich mehr eine Bruderpartei), erlässt uns Ausländern Nordlichtern nach der Wahl die Maut, damit wir den Freistaat Bayern auch weiterhin kostenlos besuchen können per Automobil. Beispielsweise zum Oktoberfest.
An diesem Wochenende fand ein kulturelles Ereignis in Ahrensburg statt: Das A-Capella-Quartett LaLeLu trat auf im Alfred-Rust-Saal. Es war die Vor-Premiere seines neuen Programms, das am 12. September 2013 in Alma Hoppes Lustspielhaus in Hamburg gezeigt wird. Und: Es war dieses der erste Auftritt ohne Sören Sieg, der allerdings nach wie vor als Texter bei LaLeLu dabei ist.
Und wie war dieser Auftritt in Ahrensburg? Das Stormarner Tageblatt macht damit heute seine Titelseite auf, schreibt: “LaLeLu begeistert schon vor Premiere”. Und im Innenteil des Blattes findet der Leser ein weiteres Foto und einen Bericht über die tolle Aufführung, die am 10. Januar 2014 auch im Kleinen Theater in Bargteheide über die Bühne gehen wird.
Und die Stormarn-Beilage? Was berichtet die Stormarn-Beilage über die Auftritt von LaLeLu im Alfred-Rust-Saal in Ahrensburg? Die Stormarn-Beilage berichtet heute auf ihrer Titelseite (!), dass Karin Pemsel am Stand ihres Schwiegersohnes Christian Harms bei “Stormarn kocht auf” gegessen hat. Und warum tut die Schwiegermutter das nicht im “Dorfkrug”? Frau Pemsel verriet der Stormarn-Beilage, warum sie extra zum Essen nach Ahrensburg gekommen ist: “Ich liebe Hausmannskost und komme wegen der regionalen Küche.”
Mein Bericht von “Stormarn kocht auf”: Lecker waren sowohl der “Braaker Teller” vom Braaker Krug als auch der “Geschmorte Holsteiner Jung-Damhirsch” vom Gasthaus Strehl. Der Kohlroulade vom Dorfkrug Harms, die mit dem albernen Hinweis “Hausgemachte Kohlroulade” angezeigt wurde, lagen drei Salzkartoffeln bei, es fehlten aber jegliche Gewürze im Fleisch. Und der “Kaiserschmarren mit Zimtplaume” vom Restaurant Klassenzimmer ist schon Tradition bei dieser Veranstaltung. Genauso wie der Nachtisch aus der italienischen Küche von Stormarn, nämlich das Eis von Ezio Nori. 😉
Tadel: Die Pappteller waren zu klein. Dadurch erschienen die Portionen zwar größer, aber das Essen war beschwerlich. Und dass ein Glas Rioja am Weinstand 7,50 Euro kosten muss, ist auch nicht einzusehen.
Und an welchem Stand war es bei “Stormarn kocht auf” am vollsten? Am vollsten war es am Stand vom Chinesen im CCA – siehe Abbildung! – obwohl hier weniger die Regionalküche von Stormarn serviert wurde. Und voll waren auch die Ahrensburger Innenstadt und die Läden, wobei ich das Gefühl hatte, dass sehr viele Menschen von außerhalb nach Ahrensburg gekommen waren.
Als Bürger von Ahrensburg versuche ich, das Folgende zu verstehen. Also: famila will näher an die Innenstadt heran ziehen, warum auch immer. Und aldi und Fressnapf wollen mit, so dass ein sogenanntes “Fachmarkt-Zentrum” entstehen soll am Kornkamp-Süd, wo auch noch ein neues Möbelhaus dazukommen soll. (Hagebau dagegen darf nicht mit umziehen, obwohl dort Interesse besteht.) Und nun befürchten externe Planer, dass die vorhandenen Straßen den Verkehr nicht mehr verkraften werden, weshalb die Nordtangende dringend gebaut werden muss – auch mit Blick auf den Erlenhof.
Kann mir mal jemand erklären, was Ahrensburg davon hat, wenn Läden innerhalb der Stadtgrenze umziehen? In meinen Augen gar nichts. Mehr noch bzw. weniger, denn Umzüge und die damit verbundenen Investitionen schmälern die Gewinne dieser Läden, so dass sie erst einmal weniger Steuern zahlen werden
Und wir Bürger? Haben wir etwas von diesen Umzügen? Es gibt in der City bereits einen aldi-Markt. Und einen zweiten auf der anderen Seite der Stadt, wo auch Lidl und der Futternapf und ein dm-Markt um die Ecke liegen. Und ein weiteres Tierfuttergeschäft ist ebenfalls unweit davon entfernt vorhanden. Und wer unbedingt zu famila will, der fährt auch die paar 100 m weiter.
Es gibt nach meinem Verständnis keinen vernünftigen Grund von Seiten der Stadt bzw. Politik, die Umzüge zu fördern – im Gegenteil. Und wenn dort womöglich noch Kosten für den Straßenbau dazu kommen, dann sollte man sich ziemlich schnell einig werden und das “Fachmarkt-Zentrum” ganz schnell wieder vergessen! Oder endlich mal einen vernünftigen Grund für das Projekt nennen, nicht zuletzt auch mit Blick auf eine veränderte Verkehrssituation!!
Ach ja, und noch was: Da tönt unser Herr Bürgermeister, dass Unternehmen geradezu Schlange stünden, um nach Ahrensburg zu kommen, dass aber leider, leider keine Gewerbefläche zur Verfügung steht. Und ich frage mich: Warum wird das riesige Areal neben dem runden Bürohaus am Ostring denn wie sauer Bier angeboten – siehe das nebenstehende Bild mit Schild! Oder sind die Bodenpreise hier so hoch, dass willige Interessenten dadurch unwillig werden…?
Außerdem: So lange das runde Bürogebäude dort steht, so lange steht auch ein Schild davor mit dem Hinweis, dass hier Büroräume zu vermieten sind. Und wenn ich mir die Briefkästen an diesem Hause anschaue, dann sind dort einige tote darunter. Insofern bin ich ziemlich irritiert über das angebliche Interesse von den vielen ungenannten Firmen, die in die Schlossstadt ziehen möchten, hier aber kein Domizil finden.
Postskriptum: Und auf dem Zirkusplatz Stormarnplatz wächst der Rasen, damit die Insassen des Rathauses ins Grüne gucken können. Das Mähen bezahlt der Steuerzahler. Seit Jahrzehnten.
Ich mag Klaus Plöger (SPD) unseren Landrat. Weil der eine Sprache spricht, die man Tacheles nennt und auch als Klartext bezeichnet. (Dass der Mann darüber hinaus Wortwitz auf der Zunge führt, spricht außerdem für ihn.) Und gestern lasen wir in der Stormarn-Beilage, was Landrat Plöger von den Plänen seines Parteigenossen Andreas Breitner hält, Schleswig-Holsteins Innenminister, der eine Umverteilung von Geldern der Stormarner Kommunen plant. Klaus Plöger: “Geistiger Irrsinn … politischer Selbstmord”.
Und dann ergänzt Plöger: “Ich frage mich, ob es böse oder dumm ist, so etwas zwei Wochen vor der Bundestagswahl zu machen!” Was mich ironisch fragen lässt: Und zwei Wochen nach der Bundestagswahl wäre es nicht mehr ganz so böse oder dumm…?
Tobias Koch (CDU) sagte der Storman-Beilage zu den Plänen der Landesregierung: “Völlig verrück und widersprüchlich”. Und Thomas Bellizzi (FDP) schlägt in dieselbe Kerbe: “Katastrophal … Genickbruch … Belohnung vor SPD-Hochburgen!” (Grüne und WAB überlegen noch, was sie dazu sagen sollen.)
Aber kommen wir zum Ernst der Angelegenheit und damit zu Hartmut Möller (SPD). Der Mann ist nicht nur Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Ahrensburger Stadtverordneten-Parlament, sondern Hartmut Möller (SPD) ist auch Mitglied im Finanzausschuss der Stadt. Und was sagte der Ahrensburger “Finanzexperte” und Alt-Sozi Hartmut Möller der Stormarn-Beilage zur Schröpfung der Stadt Ahrensburg durch das Land Schleswig-Holstein? Dazu der Absatz aus der Stormarn-Beilage im Original-Wortlaut. Bitte lesen Sie selbst!
Man liest und kratzt sich am Hinterkopf. Ahrensburg geht es so gut, dass zur Zeit nichts mehr geht, weil die Stadt rund 40 Millionen Schulden hat. Und das Mitglied im Finanzausschuss “hätte gedacht”. Meine Empfehlung: Sie sollten mal tatsächlich denken, Herr Möller, und zwar den Finanzausschuss zu verlassen!
Den nebenstehenden Passus habe ich heute der Titelseite unserer Stormarn-Beilage im Hamburger Abendblatt entnommen, wo er am Ausgang eines Beitrages steht, der überschrieben ist: “Bürgermeister Sarach fordert Nordtangente”.
Ich wiederhole noch einmal, was dort steht, weil es in meinen Augen so unglaublich ist wie die Tatsache, dass die Stadt Ahrensburg noch immer offiziell dem Sklavenhändler und Menschenschinder Schimmelmann in sklavischer Gehorsamkeit huldigt:
Ich weiß, dass es bestimmt klügere Leute in der Stadt gibt als mich. Außerdem ist keiner allein so klug wie alle zusammen. Und deshalb meine Frage an alle klugen Bürger zusammen: Wie sollen wir das verstehen – Unternehmen stehen Schlange, können aber nicht so expandieren, wie sie wollen, weil in Ahrensburg keine Flächen zur Verfügung stehen…? Und nach über drei Jahren, in denen Michael Sarach im Amt ist, verspricht er endlich, dass er sich für die Wünsche der Wirtschaft einsetzen werde…? Warum, um alles in der Welt, hat der Herr Bürgermeister das nicht schon lange getan?!
Als ich beim letzten Ahrensburger Stadtfest einen Rundflug über die Stadt gemacht habe, da sah ich von oben, dass Ahrensburg grün ist wie ein Dschungel. Und nirgendwo soll dort noch ein Feld frei sein, um der Wirtschaft für den Broterwerb von Unternehmen, Angestellten und Arbeitern zu dienen? Hätte man das Erlenhof-Gelände damals nicht allein schon aus diesem Grunde zurückkaufen sollen, um es an die Wirtschaft zu verkaufen…? Und warum sind die Sportplätze unsinnigerweise immer noch inmitten der Stadt anstatt dort, wo auch das Schützenhaus ist? Zwischen Rathaus und Alter Reitbahn hätte man ein wunderschönes neues Wohngebiet in Ahrensburg schaffen können.
Ach ja, und noch was: Wenn Ahrensburg tatsächlich bundesweit zu den kaufkräftigsten zehn Städten des Landes gehört (1. Wussten Sie das? 2. Was hat ein Unternehmen in Ahrensburg davon. wenn es nicht gerade ein Laden in der Stadt ist?), warum hat die Stadt dann soviel Schulden, dass alle Investitionen von der Soll-Seite des städtischen Kontos abgebucht werden müssen, weil wir kaufkräftigen Ahrensburger im Haben nix mehr haben…?
Ich habe eingekauft. Bei famila – wegen der dortigen Poststelle und kostenloser Parkmöglichkei sowie der Bezahlmöglichkeit mit Kreditkarte. Und dabei ist mir Folgendes passiert: Ich habe draufgezahlt. Hier meine Geschichte von einem Einkauf:
Bei famila habe ich u. a. eine Wassermelone gekauft. Ein dickes Ding. Den Preis weiß ich nicht mehr, da der Kassenbon bereits im Papier-Container gelandet ist. Und als ich die Wassermelone drei Tage später aufgeschnitten habe, da musste ich feststellen: Sie war innen bereits im Stadium der Verwesung, was meint: nicht mehr genießbar.
Befehl meiner Frau: “Die bringst Du zurück und lässt Dir das Geld wiedergeben! Oder Du nimmst eine neue Wassermelone!” Weiterlesen →