Da ich in Ahrensburg wohne und arbeite, bin ich auch häufig unterwegs in unserer Stadt. Und ich treffe viele Menschen, von denen nicht wenige mich auf Szene Ahrensburg ansprechen. Und aus diesen Gesprächen entstehen dann auch Anregungen für neue Blog-Einträge. So wie für den heutigen.
Es sprach mich gestern Abend ein Bürger darauf an, dass ich doch nicht immer so streng sein soll mit Mira Frenzel von der Stormarn-Beilage. Denn, so der Abendlblatt-Leser, sie habe doch auch sehr gute Beiträge geschrieben. Und sie als „Praktikantin“ zu bezeichnen ist doch ein unfreundlicher Akt meinerseits.
Ich erklärte dem Herrn, dass ich noch nie über einen guten Beitrag von Mira Frenzel schlecht geschrieben habe. Und wenn ich ihre Arbeit kritisiere, dann mache ich das keineswegs pauschal, sondern ich zitiere das, was sie schreibt und rezensiere ihre Worte. Vergleichbar mit einem Literaturkritiker, der auch die Unzulänglichkeiten in den Druckwerken beschreibt, die sich hinter einem schönen Cover verbergen.
Nein, ich habe nichts gegen Mira Frenzel, zumal ich sie persönlich nur vom Sehen kenne. Und wenn ich sie in der letzten Stadtverordneten-Versammlung nicht gesehen habe, zwei Tage später dann aber ihren Beitrag darüber gelesen habe, dann frage ich mich: Warum war sie nicht vor Ort wie ihr Kollege vom Stormarner Tageblatt…? Weiterlesen










