Ich habe Post bekommen. Der Absender des Schreibens ist kein Geringerer als unser aller Vorsteher, nämlich Benjamin Stukenberg (Dle Grünen), Bürgervorsteher der Stadt Ahrensburg. Und damit ich nicht lange erklären muss, warum der Herr Bürgervorsteher mir ganz persönlich geschrieben hat, stelle ich sein Schriftstück im Original an den Rand, damit Sie es in Wort und Bild selber zur Kenntnis nehmen können, bevor Sie danach im Blogtext weiterlesen – und staunen können.
Mit seiner Reklamation bezieht sich Benjamin Stukenberg also auf meinen Blog vom 24. Juli 2025, Und damit trifft der gute Mann völlig ins Leere. Richtig ist: Das reklamierte Foto – siehe Abbildung links! – habe ich zwar am 21. Juli 2025 gemacht, aber vor Beginn der Stadtverordnetenversammlung und nicht nachdem der Bürgervorsteher ein allgemeines Fotografierverbot ausgesprochen hatte, um die Pressefreiheit im Schilda des Nordens zu beschneiden. Das erkläre ich an dieser Stelle nicht nur ehrenwörtlich, sondern ich beweise es auch mit dem kompletten Foto am Fuße dieses Blogs.
Mein Hinweis an Benjamin Stukenberg: Sie haben mich schriftlich eines Vergehens bezichtigt, das ich nicht begangen habe. Damit haben Sie sich selber blamiert und als Bürgervorsteher unsere Stadt unnötigerweise lächerlich gemacht. Ich erwarte von Ihnen, dass Sie sich bei mir
wegen Ihrer Ermahnung genauso schriftlich entschuldigen werden wie Sie mich ermahnt haben. Sollten Sie das nicht für nötig halten, Herr Bürgervorsteher, dann halte ich es für nörtig, Sie weiterhin als Benjamin „Blümchen“ Stukenberg zu bezeichnen, weil Sie auf einem Briefbogen der Stadt Ahrensburg nur Törööö gemacht haben – wenn Sie bitte mal einen Blick nach rechts werfen wollen!
Zu meinem Foto von Matthias Stern noch folgende Anmerkung: Als ehemaliger Stadtverordneter und Bürgervorsteher der Stadt Ahrensburg ist Matthias Stern (CDU) nach wie vor eine Person des öffentlichen Lebens, die ich im öffentlichen Bereich fotografieren und auf Szene Ahrensburg veröffentlichen darf. Ob das dem ehemaligen Pauker nun passt oder nicht, das ist mir als Blogger ziemlich Latte. Weiterlesen












