Es ist schon eine Weile her, als ich meine Ausbildung zum Verlagskaufmann bei Axel Springer absolviert habe. Damals bin ich nicht nur die Werbeabteilung beim Abendblatt durchlaufen, sondern auch die Anzeigen- und Vertriebsabteilung. Und wenn ich mich erinnere, wie sorgfältig und intensiv damals mit und für Abonnenten gearbeitet wurde, dann fühle ich mich heute als Abendblatt-Abonnent wie ein Ertrinkender, dem man keinen Rettungsring zuwirft, sondern eine Flaschenpost.
Heute gehört das Hamburger Abendblatt zur Funke Mediengruppe. Und Leser von Szene Ahrensburg wissen, dass ich nicht nur die Stormarn-Redaktion des Blattes kritisiere, sondern auch die Zustellung der Zeitung durch den Vertrieb.
Zur Erinnerung: Ich habe Abendblatt von Funke und BILD von Springer abonniert. Beides zusammen wird zugestellt von Funke. Und weil ich beide Zeitungen hin und wieder mal nicht bekommen habe, habe ich schriftlich reklamiert und schriftlich die Antwort bekommen, man werde sich bessern und für bezahlte und nicht gelieferte Zeitungen einen Abschlag auf der Rechnung vorsehen.
So, und nun kommt’s, und zwar dicke: Ich bekam einen Brief von Svenja Ahrens, „Hamburger Abendblatt Kundenservice“ – wenn Sie mal drauf klicken und lesen wollen! Weiterlesen












