„Wer nicht hören will, muss fühlen“, spricht der Volksmund. Und Hörgeräte-Kersten spricht: „Hörgesundheit ist Gehirngesundheit“. Was im Umkehrschluss bedeutet: Hörkrankheit ist Gehirnkrankheit. Und das wiederum meint: Können Sie nicht gut hören, dann haben oder bekommen Sie auch ein Porzellandefizit, sprich: Sie haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Aus der Anzeige von Kersten entnehme ich, dass diese Firma ein Ersatzgehirn anbietet – siehe Abbildung! Ob dieses Gehirn – woher es auch immer stammen mag – transplantiert werden kann, bezweifle ich. Eher sieht es so aus, als ob das Gehirn von Kersten wie eine Mütze auf dem Kopf getragen will, quasi als Außen- bzw. Zweitgehirn mit USB-Anschluss. Was für viele Menschen durchaus sehr hilfreich sein kann, nicht zuletzt auch für ganz bestimmte Personen im Schilda des Nordens, wenn Sie wissen, wen ich meine. Weiterlesen











