Die BürgerStiftung Region Ahrensburg agiert, wie der Name schon andeutet, nicht nur in Ahrensburg, sondern auch um die Stadt Ahrensburg herum. Und dabei vornehmlich in Großhansdorf und in Bargteheide. Und nachdem ich auf Szene Ahrensburg speziell die Bürger von Ahrensburg vor diesen Stiftern gewarnt habe, da richte ich mahnende Worte nun auch in unsere Nachbarstadt Bargteheide.
Am 16. April 2026 will ein Stiftungs-Trio nach Bargteheide kommen, um dort über „Die Erbschaftssteuer – was man dazu wissen muss“ zu plaudern. Dazu müssen potentielle Teilnehmer sich mit Namen und Adresse anmelden und danach hoffen, dass sie willkommen sind im dortigen Hilfszentrum und eine Bestätigung der Stiftung bekommen. Und um Spenden werden sie dort auch noch gebeten und vermutlich in bar in den „Klingelbeutel“, also ohne Quittung, oder…?
Weil der freundliche Blogger von der Szene Ahrensburg ein hilfsbereiter Mensch ist, möchte er Ihnen Zeit und Spendengeld sparen. Aus diesem Grunde finden Sie in der voranstehenden Abbildung die Essenz aus den Vorträgen des Steuerberaters und der Notarin & Rechtsanwältin. Bitte betrachten Sie diese Worte als satirische Bemerkungen des Bloggers; aber inhaltlich und fachlich werden die Protagonisten der Veranstaltung mir vermutlich nicht widersprechen können.
POSTSKRIPTUM: Ich habe lange nichts mehr gehört vom „Ukraine-Spenden-Fonds“ der BürgerStiftung Region Ahrensburg. Vielleicht werden die Gelder hier noch gebündelt…?

Ha – Herr Dzubilla – nun haben Sie mich durch Ihre Beiträge über den Herrn Doktor wie einen Fisch an der mit einem Regenwurm unwiderstehlich gemachten Angel!
Dass der Herr seine Aktivitäten bereits seit geraumer Zeit verstärkt auf Großhansdorf und nun auch auf Bargteheide ausweitet, kann natürlich auch bedeuten, dass er in Ahrensburg inzwischen ZU bekannt ist – wenn Sie verstehen, was ich meine…!
Und gutgläubige Menschen sterben nirgendwo und nie aus – anders als Dinosaurier.
Zur Freude jener, die davon profitieren.
Was ist eigentlich aus den sogenannten Stipendien für einsatzbereite soziale Jugendliche geworden?
Hat sich inzwischen herumgesprochen, dass sie ohne dieses (lächerliche)“Stipendium“ besser über die Runden kommen als mit – zumal sie über die bei Jugendlichen gängigen Medien bestimmt schnell Menschen erreichen, die sie gern unterstützen – ohne an diese Unterstützung noch hohe Anforderungen zu knüpfen.
Was den Herrn Doktor betrifft: Ich hätte seinerzeit auf mein Bauchgefühl hören sollen – aber der Ärger über mich selbst ist bereits seit Langem verraucht.
Ich kann nur allen Menschen, die etwas Gutes tun wollen, raten, direkt an seriöse Vereine oder Einrichtungen zu spenden oder ihnen ihr Erspartes als Erbe anzuvertrauen – da braucht es keinen „Zwischenhändler“!