Woher stammt der Spruch: „Der ist noch grün hinter den Ohren“? Ich denke, dass dieses Wort aus Ahrensburg stammt und die Grünen vom Bündnis90 betrifft. Zum Beispiel Stefan Gertz, der immer noch zur Grundschule geht, und zwar in Schmalenbeck. 😇 Diesen Mann halte ich für einen ausgemachten Grünschnabel, was seine Äußerungen zum Parkproblem in der Ahrensburger Innenstadt betrifft. Und worüber er an diesem Wochenende im Anzeigenblatt MARKT trübe Döntjes fabuliert hat.
Was der Grüne in seiner Kolumne nicht zum Ausdruck bringt, das habe ich ihm mit zwei Worten in den Mund gelegt. Mit dem Lesen der Sprechblase verlieren Sie keine Lebenszeit durch unnötiges Lesen von Grüner Propaganda, sondern Sie sind auf den Punkt informiert – siehe die Abbildung!
Und was hat die Stadt Ahrensburg mit dem Geld gemacht, das sie für die Areale Lindenhof & Alte Reitbahn eingenommen hat, Herr Gertz? Lassen Sie mich raten: Davon wurde der Deppenkreisel für 580.000 Euro im Wulfsdorfer Weg gebaut, worüber die Bürger nur den Kopf schütteln. Und es wurde eine überdimensionale Fahrradparkanlage für rund 680.000 Euro zur diebischen Freude des ADFC hinterm Regionalbahnhof gebaut, die seit Bestehen leer vor sich hin steht. Und es wurde ein Interimsparkplatz hinterm Rathaus geschaffen für ca. 115.000 Euro, der wieder abgeschafft werden soll für weitere ca. 45.000 Euro. Und für 1,4 Millionen Euro wurde ein Fußballfeld auf dem Stormarnplatz mit „frischem Kunstrasen“ begrünt. Und last but not least waren für die Planung einer von den Grünen (!) und der WAB geforderten und von der Stadt nicht gebauten Tiefgarage unter dem Stormanplatz erhebliche Kosten für Unfug entstanden.
Mit den Grünen im Boot saß auch die WAB, die an erster Stelle stand, wenn es darum ging, die Bürger hinters Licht zu führen im Zusammenhang mit den ehemaligen Parkplätzen Lindenhof und Alte Reitbahn.

Die Grünen wollten also eine Tiefgarage für 6.9 Millionen wegen Bedarf bauen, die schwerlich wieder hätte abgebaut werden können, lehnen aber ein Parkhaus für 3,5 Millionen (das eventuell auch mal wieder abgebaut und weiterverkauft werden könnte) wegen der Kosten ab und wegen angeblichem Nichtbedarf.
Herr Gertz, so etwas Albernes können Sie nicht einmal Ihren Grundschülern erzählen, geschweige denn erwachsenen Menschen.
Dazu mal eine Frage. Wieso druckt der „Markt“ solche Reklame überhaupt gratis? Ist der „Markt“ nicht Mitglied im Ahrensburger Stadtforum und müsste auch dessen Interessen in der Stadt Ahrensburg vertreten? Es ist für mich schon bedenklich, wenn ich erkenne, dass ein Beamter, der Leiter einer staatlichen Schule ist, sich öffentlich über Dinge äußert, von denen er erkennbar keine Sachkenntnis hat.
Es ist mir schon lange aufgefallen, dass der MARKT überhaupt keine Leserbriefe mehr abdruckt. Schreibt da niemand? Oder verweigert die Redaktion den Lesern die eigene Meinung zu dem, was dort veröffentlicht wird?
Und wie Sie schon an anderer Stelle angeführt haben, Herr Dzubilla, sind die Gelder, die von der Stadt vordem fürs Parken auf Lindenhof und Reitbahn eingenommen worden waren, auch futsch.
Herr Gertz, legen Sie sich bitte wieder hin und schlafen Sie weiter!
Die Ahrensburger Grünen haben ein großes Herz für Investoren, selbstverständlich auch für alle Investoren , die in Ahrensburg private Parkhäuser gebaut haben. Dort werden die Bürger und die Besucher der Stadt Ahrensburg durch überhöhte Parkgebühren nach Strich und Faden abgezockt. Und die Ahrensburger Grünen wollen den Bau eines städtischen Parkhauses verhindern , damit sich diese Investoren auch in Zukunft in Ahrensburg an 365 Tagen im Jahr eine goldene Nase verdienen.
Die Ahrensburger Grünen und die WAB zielen auf eine Leserschaft, die gutgläubig und schlecht informiert ist.
Dass ein Parkhaus gegenüber einem „Deppenkreisel“ eine Investition ist, bei der ein Return on Investment für die Kasse der Stadt erfolgt, das scheint Herr Gertz nicht zu wissen. Aber als Stadtverordneter Entscheidungen über Investitionen in Millionenhöhe treffen, das will und tut er. Unglaublich.
Den Bürgern versprochen hat dieser Grüne, den Durchgangsverkehr, insbesondere im Süden Ahrensburgs zu reduzieren und erträglicher zu gestalten und für den Erhalt und Schutz unserer Naturschutzgebiete zu sorgen – siehe Homepage!
Und was macht der Grundschulleiter wirklich? Er fällt den Geschäftsinhabern der Innenstadtläden und deren Mitarbeitern genauso in den Rücken wie den Gastronomen, Ärzten und vielen Pendlern und den Kunden, die zum Einkaufen ihr Auto brauchen und keinen Bock darauf haben, in teuren privaten Parkhäusern von Investoren ihr Geld loszuwerden.
Bekommen die Grünen vielleicht Spenden von den Eigentümern der privaten Parkgaragen?
Die Ahrensburger Grünen machen seit Jahren unverhohlen Reklame für die Besitzer der privaten Parkhäuser. Dabei geht bei allen privaten Parkhäusern, auch dem Parkhaus unter dem neuen Edeka-Markt, ausschließlich darum, dass private Investoren mit Hilfe dieser Parkhäuser eine möglichst hohe Rendite für den eigenen Geldbeutel erwirtschaften . Diese Parkhäuser dürften bei einer Zählung des öffentlichen Parkraumbedarfs eigentlich gar nicht mit einbezogen werden. Und dennoch geschieht dies dauernd bei den Grünen und der WAB, um den Bürgern gegenüber den Eindruck zu erwecken, dass genügend öffentlicher Parkraum vorhanden wäre.