Ein neues Grinsegesicht präsentiert sich neben Dauergrinser Eckstein vor der peinlichen Reklamewand der BürgerStiftung Region Ahrensburg – siehe die Abbildung vom Werbeportal der Firma StifterService Ahrensburg GmbH & Co. KG! Der Neue ist der Hamburger Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Hubertus S. aus Volksdorf, der darüber referieren wird, welche „Gestaltungsmöglichkeiten“ es in Sachen Immobilien und Steuern gibt und wie man diese Möglichkeiten nutzen kann. Unterstützt wird die Veranstaltung durch Verwaltungsleiter Eckart Boege, der nichts dagegen hat, dass der Vortrag ausgerechnet in der altehrwürdigen Stormarnschule stattfinden soll.
Ich warne alle Bürger davor, diese Veranstaltung bedenkenlos zu besuchen. Denn Sie können nicht einfach so in die Stormarnschule kommen, sondern Sie müssen sich zuvor mit Namen und Adresse bei der BürgerStiftung Region Ahrensburg anmelden. Und erst, wenn Ihre Anmeldung auch ausdrücklich bestätigt wird, dürfen Sie teilnehmen und den beiden Protagonisten unter die Augen treten. Denn Dr. Eckstein möchte Sie, der Sie an Immobilien und Steuern interessiert sind, ganz persönlich kennenlernen und erfahren, wie Sie heißen und wo Sie wohnen.
Mehr noch: „Mit der Anmeldung verbunden ist die Zustimmung der Teilnehmenden, dass die BürgerStiftung in der Veranstaltung Fotos erstellt, die veröffentlicht werden.“ Ist das nicht genauso irre wie witzig, also irrwitzig?!
POSTSKRIPTUM: Ceterum censeo Carthaginem esse delendam!

Inzwischen ist mein Zorn darüber verflogen, dass ich vor Jahren auf diesen dauergrinsenden Doktor reingefallen bin, nicht auf mein Bauchgefühl gehört habe und mich schamlos habe ausnutzen lassen (über 30 Stunden Freizeit hatte ich seinerzeit geopfert, weil ich dachte, es sei für einen guten Zweck – so hatte er es mir vermittelt.
Ich dachte, ich tue etwas Gutes, als ich mich damals angeboten hatte, Prospekte und Plakate , das Ahrensburg Portal betreffend, ausgeteilt hatte.
Nachdem ich meine Aufgabe erfüllt hatte, hat der gute Mann den Kontakt zu mir abgebrochen.
Das Wort „Danke“ habe ich nur vorher gehört, als er meinen Einsatz gebraucht hat.
Ob dieses Wort wohl auch die damalige Angestellte, Frau T., jemals von ihm gehört hat?
Genauer werde ich nicht; in meinen Augen hat er sie noch schamloser ausgenutzt!
Als sie dann irgendwann – wohl aus Altersgründen – nicht mehr vor Ort war, war dem Herrn, der sich so gern diabolisch dauergrinsend mit anderen in der Presse zeigt, sie nicht einmal eine Randnotiz im MARKT oder auf seinem Portal wert.
Ich hoffe, dass ich diesem Herrn nie wieder begegne – und er sollte auch hoffen, dass er mir nicht über den Weg läuft; es könnte sein, dass ich ihm laut vernehmbar – jedoch mit gepflegten Worten und ausgesprochen höflich mitteile, was ich von ihm halte.
Bleiben Sie an diesem Herrn dran, Herr Dzubilla – er hat es verdient!