Was lange gärt, wird endlich Wut: Wie Verwaltung und Politik die Aufenthaltsqualität für Menschen in der City von Ahrensburg systematisch zerstören

Immer, wenn man als Bürger von Ahrensburg glaubt, dass es schlimmer mit Verwaltung und Politik nicht mehr kommen kann, dann trügt dieser Glaube schon kurze Zeit später, denn es kommt immer noch schlimmer als man überhaupt glauben kann. Klassisches Beispiel ist das Rondeel. Dieser historische Platz ist quasi der Ruheplatz für alle Bürger, die in der City eine Aufenthaltsqualität zu ihrer  Entspannung und Lebensfreude suchen . . . aber dort schon lange  nicht mehr finden.

Im Gegenteil: War das Rondeel bis vor kurzer Zeit noch eine Ruhezone in einem verkehrsberuhigten Bereich – siehe Abbildung links! – so hat sich dieses über Nacht geändert. Denn: Die blauen Schilder um den Platz sind plötzlich verschwunden. Stattdessen ist die Beschilderung nun so, wie Sie diese auf  dem nachstehenden Foto unten rechts erkennen. Was bedeutet das?

Es bedeutet: Schluss mit der Aufenthaltsqualität in der Mitte unserer Innenstadt! Das Rondeel ist zu einer amtlichen Rennbahn geworden für Radfahrer und E-Scooter, die dort ungebremst zwischen Menschen, Tischen, Stühlen und Bänken ohne Begrenzung kreuz und quer von allen Seiten über den Platz rasen dürfen, als wären sie die legitimen Nachkommen des üblen Sklavenhändlers Schimmelmann, der in Ahrensburg früher auch machen konnte, was er wollte.

Ich erinnere daran, dass es mal Überlegungen gegeben hat, wie man das Rondeel mit Arkaden und passenden Tischen und Stühlen so gestalten könnte, dass es ein attraktiver Ankerplatz im Herzen der Innenstadt wäre, wo die Menschen zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter sitzen und genießen könnten, was die dortigen Cafés bieten. Stattdessen haben Sturköpfe eine ordinäre Rennbahn über das Rondeel gemacht.

Zwischenbemerkung: Wir haben alberne „Imagefilme“ für 60.000 Euro bekommen, Herr Bürgermeister Boege, aber wir haben immer noch keinen Trinkbrunnen auf dem Rondeel. Warum nicht? Vielleicht, weil Sie zu unfähig sind für das Amt, das Sie einnehmen? Dann kommen Sie uns Bürgern doch einfach entgegen und treten Sie endlich zurück!

Liebe Leute, ich sage euch: In Rathaus und Politik von Ahrensburg sind zerstörerische Kräfte am Werk. Wer zum Beispiel die WAB (= „Wir Ahrensburg-Bestatter“) hat, für den wäre die AfD halb so schlimm.  Und wer dafür gesorgt hat, dass über das Rondeel eine Velo-Route laufen soll, der ist in meinen Augen fast schon kriminell, weil er damit das Wohl vieler Mitmenschen absichtlich zerstört und die Sicherheit von älteren Personen und Kindern gefährdet, die den Rädern immer wieder ausweichen müssen, um nicht unter dieselben zu kommen. Wer sich mal eine halbe Stunde an den Rand des Rondeels stellt und beobachtet, der sieht, wovon ich schreibe.

Postskriptum: Ich bedauere, dass ich die Leute, die für diesen Schwachsinn verantwortlich sind, an dieser Stelle nicht namentlich nennen und als Vollpfosten bezeichnen kann, weil das justiziabel wäre. Aber ich meine, dass es eine sachgerechte Reaktion eines Bürgers wäre, der Ahrensburg liebt und die Stadt länger kennt als alle Leute, die heute hier regieren und irrsinnige Entscheidungen treffen im Sinne des herrschenden ADFC.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 31. Juli 2026

24 Kommentare zu „Was lange gärt, wird endlich Wut: Wie Verwaltung und Politik die Aufenthaltsqualität für Menschen in der City von Ahrensburg systematisch zerstören

  1. J. U. Kröger

    Und dann soll die Radrennstrecke auf einer neu gestalteten Hamburger Straße etwa weitergeführt werden als „Tour de Ahrensburg“?

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  2. Pacholski

    Fußgänger werden auf dem Rondeel zum Freiwild. Und dann die Jugendlichen, die zu zweit auf einem E-Scooter über den Platz rasen, da kann ich mit meinem Rollator gar nicht so schnell zur Seite drehen. Was sagen der Senioren- und Behindertenbeirat eigentlich dazu?

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  3. Tanja Kerner

    Sie haben vergessen, die Lastenräder zu erwähnen. Diese Monstren sind der absolute Horror für Fußgänger. Eigentlich gehörten die für die Innenstadt total verboten. Aber man will ja die Menschen aus der Innenstadt ekeln, weshalb man die Parkplätze auch verkauft hat. Was sind in Ahrensburg eigentlich für Kräfte am Werk?

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  4. Sabine Heinrich

    Werter Herr Dzubilla,

    könnten Sie nicht eine Stadtführungsroute ausarbeiten, bei welcher die irrsinnigsten Bau- und andere Maßnahmen der letzten Jahre zu besichtigen sind?
    Die Radfahrerroute über das Rondeel ist nun das neueste Tüpfelchen auf dem i – aber es ist in den letzten Jahren ja zu vielen interessanten Baumaßnahmen und Geldversenkungsanlagen gekommen, als da sind: Die wohl deutschlandweit einzigartige Tiefgarage beim CCA, aus der die Autos heraus direkt in querende Fußgänger und Radler zu fahren gezwungen sind; der Deppenkreisel, die Scheune am Marstall, der Poller in der Manhagener Allee, die teuren „Parklets“, die dazu dienen, Autofahrer zu vertreiben und Krähen ein Luxus – WC zu bieten – um nur einige Beispiele zu nennen.
    Einer besonderen Würdigung bedarf natürlich die Hamburger Straße mit ihrem seit 7? 8? Jahren Schatten spendenden Baumbestand und dem Luxusfahrradweg auf der „Elektro-Clausen“ -Seite.
    Auch das Gebäude mit überaus augenfreundlicher Architektur gegenüber dem Bahnhof (Banausen nennen es „Hässlicher Klotz“ – was ich nun gar nicht verstehe) dürfte bei der Stadtführung nicht fehlen.
    Hinweise auf das zu einem „Lost Place“ sich entwickelt habenden, bis vor Jahren bestem Hotel am Platze, dem „Park-Hotel“, dürfen genauso wenig fehlen wie auf einen seltsamen heidnischen Brauch, der am 31.10. – dem Reformationstag – in der evangelischen Schlosskirche gefeiert wird: Halloween.
    Eine Erwähnung wert wäre auch die völlige Ignorierung von Waldemar Bonsels (außer der einen Straße, die nach ihm benannt wurde) und die nur bescheidene Würdigung von Alfred Rust.
    Ihnen fällt bestimmt noch sehr viel mehr ein – also – ran an den Schreibtisch – und arbeiten Sie eine Route aus.
    Ich bin sicher: Auch Menschen von außerhalb würden an dieser Stadtführung teilnehmen!
    An den Einnahmen, die Sie durch diese Stadtführung erzielen, möchte ich als Ideengeberin natürlich beteiligt werden – aber ich bin da ganz bescheiden. Versprochen!

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  5. Sabine Heinrich

    @Tanja Kerner: Diese Monster sind auch ein Horror für Menschen, die sich auf normalen Zweirädern bewegen – zumal auf den z.T. sehr engen Radwegen in Ahrensburg.
    Vorbeikommen?
    Unmöglich.
    Entweder man muss auf die Straße ausweichen oder auf den Bürgersteig.
    Im ersten Fall bringt man sich selbst in Gefahr, weil die „Rücksicht“ oft durch parkende Autos versperrt ist, im 2., weil man dann möglicherweise Fußgänger erschreckt oder gefährdet.
    Es sind ja nicht alle so rücksichtsvoll wie ich.
    Lastenräder? Gern dort, wo viel Platz für alle ist und vor allem die Radwege entsprechend breit sind – aber in Ahrensburg und oft auch der Umgebung: Bitte nicht!

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  6. Martens

    Ich lese und staune. Und ich möchte gern wissen, warum eine Veloroute ausgerechnet über das Rondeel geht und von allen Seiten für Radfahrer und Scooter anfahrbar ist. Ist das auf Anordnung vom adfc gemacht worden? Und hat der Club die Stadt und die Parteien erpresst oder geschmiert oder was?

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    1. Sabine Heinrich

      @Martens: Das frage ich mich schon sehr lange; gut, dass Sie so direkt fragen.
      Anders als mit Filz, bodenlosem Sumpf, Erpressung ist dieser Wahnsinn für mich nicht mehr zu erklären.
      Ich wüsste zu gern, wer hinter diesem Irrsinn, das Rondeel betreffend, steckt!
      Wieso dürfen keine Namen genannt werden?
      Gilt wieder einmal die Regel, die sich hier so eingebürgert hat: Täterschutz vor Opferschutz?
      Die Leute, die diesen Irrsinn zu verantworten haben, werden von unseren Steuergeldern bezahlt – dass sollte sich jeder klarmachen!
      Die sollten mutig hinter ihren Entscheidungen stehen und sich nicht feige in der Anonymität verstecken.
      Dann könnten sie auch den Bürgern erklären, was sie sich dabei gedacht haben.

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  7. Lionel Hutz

    Herr Dzubilla, ich muss sie leider korrigieren. Die von Ihnen im zweiten Bild gezeigten Verkehrszeichen (Verkehrsverbot für Kfz) befinden sich schon seit über 20 Jahren dort und sind zB auch auf den Google-StreetView-Bildern (Aufnahmen 2023) zu sehen.

    Richtig ist, dass dass die Verkehrszeichen zum verkehrsberuhigten Bereich in dem Bereich entfernt und durch „20-Zone-Schilder“ ersetzt wurden, wodurch die Höchstgeschwindigkeit für Autos angehoben (!) wurde, die von der Hamburger Straße oder der Manhagener Allee die Kurve in die Hagener Allee nehmen.
    Witzigerweise hat man dabei in der Hagener Allee die Schilder falsch montiert, aber das dauert bestimmt noch Jahre, bis das auffällt.

    Dass diese Velorouten Quatsch und rausgeschmissenes Geld sind, steht auf einem anderen Blatt.

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  8. E-Roller gefährden unser Leben

    obwohl verboten, haben mich kürzlich ZWEI Jugendliche auf EINEM e-Roller mit hoher Geschwindigkeit in der Hagener Allee kürzlich fast umgefahren. Während mir Angst und Schreck in die Glieder fuhr, sind die beiden Burschen lachend weitergefahren.
    Immer wieder ist zu beobachten, dass Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene alleine oder zu zweit mit viel zu hoher Geschwindigkeit fahren, durch die Menschenmengen hindurch wird besonders gern im Slalom gefahren, mal wird der Radweg, mal der Gehweg, mal die Straße, mal auch die falsche Straßenseite benutzt, alles, wie es gerade beliebt.
    Eine Klingel scheinen diese Fahrzeuge nicht zu besitzen, und da der Motor lautlos ist, habe ich mich schon mehrfach erschrocken, wenn die e-Roller mit nur nur wenigen Zentimetern Abstand an mir vorbei düsten.
    Zu kriegen sind die nie, die Nummernschilder sind zu klein, um sie auf die Schnelle entziffern zu können, und die etwaigen Bußgelder sind so gering, dass die Fahrer darüber nur lachen kann.
    Ich hoffe, dass ich den Tag erlebe, wo diese gefährlichen Fahrzeuge zumindest im Innenstadtbereich verboten werden.
    Und warum sieht man in der Ahrensburger Innenstadt eigentlich nie Polizei, die den Fahrern dieser ach so modernen Fortbewegungsmitteln mal sagt, was sie dürfen und was nicht.

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  9. Peter

    Bevor der Bögemeister in den Urlaub verschwunden ist, habe ich ihn vorm Caligo gesehen, er hat entweder in seinen Kaffeepot gestarrt oder auf sein Handy, von Ahrensburg hat er nix mitbekommen.
    Vom BM erwarte ich, dass er sich seine Stadt anschaut, leider ein völliger Totalausfall.

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  10. Ditmar Erxleben

    Moin Herr Dzubilla,
    hat mir gerade in Timmendorf imponiert. Da haben wir ein riesiges Problem an der Promenade. Ich halte es für eine gute Idee beim Rondeel.

    Sonnige Grüße aus der Nachbarschaft

    Ditmar Erxleben

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  11. Ein Radfahrer

    Meine Frau wurde am letzten Freitag von einem Renn-Radfahrer mit Brille und Helm auf dem Rondeel angefahren. Sie schob (!) ihr Fahrrad. Der Renn-Radfahrer fuhr ihr so sehr in das Vorderrad, dass Lenker und Lenkerkorb quer standen. Ein Passant bog alles wieder zurecht. Der Renn-Radfahrer kam zurück, sagte „Na denn ist ja alles in Ordnung“ und düste weiter. – So nicht, liebe Stadtverwaltung. ABSTEIGEN AUF DEM RONDEEL ist zukünftig erforderlich. Sonst stellen wir uns den Radfahrern zukünftig einfach zufällig in den Weg.

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    1. Harald Dzubilla Beitragsautor

      Die Gedanken von Verwaltung und Politik sind nach meiner Schlussfolgerung folgende: Nur Radfahrer sind gute Menschen. Fußgänger sind Leute, die vermutlich mit dem Auto in die City kommen. Und das sind ganz üble Zeitgenossen, zumal einige davon auch alt und gebrechlich sind. Und um Fußgänger – sprich Autofahrer – aus der Innenstadt fernzuhalten, hat man Velorouten angelegt. Für mich haben die Leute, die so denken und handeln, echt ’n Rad ab. Wenn die in einer Stadtverordnetenversammlung den Mund aufmachen und vor sich hin labern, dann hört erkennt der Bürger, welch Geistes Kinder das sind.

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  12. Ede Wolf

    Hier sind die richtigen Beweisfotos.
    VORHER: Schild mit Lieferhinweis vorne und hinten verkehrsberuhigt Zone.
    JETZT: Schild mit Lieferhinweis vorne (wie gehabt) und hinten das 20 Schild.
    Nach dem Beweisfoto auf dem Blog ist der Lieferhinweis neu, ist aber nicht.

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  13. Peter

    Nur nochmal zur Ergänzung: Ein guter Quartiersmanager – und das ist schlicht meine Erwartungshaltung an den BM- sollte in einer Kleinstadt wie Ahrensburg regelmäßig durch die City laufen und wissen was dort los ist. Ein Centermanager, der nicht regelmäßig durch sein Center geht und ein Ohr auf der Schiene hat, der ist ganz schnell weg vom Fenster, er wird nämlich am Erfolg gemessen, sprich um Umsatz. Herr Böge wird scheinbar an der Menge der Geldverschwendung und am Unfug gemessen.

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  14. Garstige

    @Ein Radfahrer:
    Wenn Sie an einen Radfahrrüpel geraten, haben Sie ganz schlechte Karten.
    Der brettert Sie gnadenlos um – und kommt noch nicht einmal zurück.
    Ich wüsste ein wirkungsvolles Mittel, um diese Rüpel ein für allemal auszubremsen – aber das ist (leider) verboten, man macht sich strafbar und muss eventuell noch für Behandlungskosten aufkommen.
    Bilden Sie für sich einen Satz, der die beiden Hauptwörter „Stock“ (oder Regenschirm) und „Speichen“ enthält.

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    1. Alex

      @Garstige (welch passender Name):
      Wenn ich solche Kommentare lese, stellt sich mir nicht mehr die Frage, wieso viele Fußgänger absolut rücksichtslos über den Fahrradweg laufen & man als Fahrradfahrer ständig aufpassen & ausweichen muss. Dieser Hass Fahrradfahrern gegenüber ist besorgniserregend. Kleiner Tipp: Gegenseitiges Rücksicht nehmen ist viel besser für die Gesundheit als griesgrämig zu sein.

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  15. Garstige

    @Alex: Ich hasse Radfahrer keineswegs, weil ich dieses Verkehrsmittel selbst gern und viel nutze.
    Aber ich bin sehr zornig und wütend auf diese rücksichtslosen FahrradRÜPEL, die durch ihr rücksichtsloses Verhalten Fußgänger und zivilisierte Radfahrer gefährden.
    Da kann man schon einmal auf garstige Gedanken kommen.
    Und die Gedanken sind ja (noch) frei!
    Das Problem mit den Fußgängern kenne ich auch.
    Aber die, welche ich durch Zuruf oder Klingeln warne, sind meist einfach nur etwas verträumt – und nicht rücksichtslos.
    Schade, dass E-Roller keine Speichen haben! 😉

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  16. Alex

    @Garstige: Vielen Dank für die Klarstellung und sachliche Antwort. So klingt es direkt viel besser & da kann und will ich auch nicht gegenhalten.

    Ich würde mir wünschen, dass jeder Verkehrsteilnehmer über den Tellerrand schaut & probiert die andere Seite besser zu verstehen. So schafft man ein Miteinander & Verständnis, was wichtig zur Akzeptanz ist und um sich selber (bzw. sein Verhalten) auch mal zu hinterfragen.

    Einen schönen Tag (hoffentlich ohne Verkehrsrüpel) 🙂

    Beste Grüße

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