Begeben Sie sich doch mal mit dem NDR auf eine „Zeitreise der Superlative“ nach Ahrensburg!

Prolog: Für den NDR gäbe es aus der Stadt Ahrensburg, dem Schilda des Nordens, viel zu berichten. Zum Beispiel über ein Nicht-Kino am Bahnhof und den Bauskandal auf der Alten Reitbahn. Und über rund 100 Kunstwerke, die von der Stadt angekauft und seit Jahrzehnten im Keller versteckt werden. Und über die Rampengasse und das Mysterium vom geschlossene Park Hotel. Und über die riesengroße Fahrradparkanlage hinterm Regionalbahnhof, die seit ihrem Bau leer vor sich hin steht. Und über den Deppenkreisel im Wulfsdorfer Weg und Camping auf einem öffentlichem Parkplatz. Und über den beheiz- und versenkbaren Poller in der Manhagener Allee und unnütze Parklets auf der Straße, die Parkplätze für Autos versperren. Und über 60.000-Euro-Imagefilme des Bürgermeisters, die Ahrensburg lächerlich machen. Und über den Alten Speicher am Marstall, der von der Stadt vor einem Jahrzehnt angekauft wurde und seitdem vor sich hin rottet. Und über die Radrennbahn über das Rondeel und den Unfug, der mit der Hamburger Straße betrieben wird und so weiter und so fort bis hin zur Planung einer S4, die samt einem fünften Bahnhof für Ahrensburg so nötig ist wie ein Praktikant auf dem Stuhl des Bürgermeisters unserer Stadt.

Und was macht der NDR? Er hat etwas Schönes über Ahrensburg berichtet und machte soeben eine „Zeitreise der Superlative“ mit einem Film, der betitelt ist „Archäologische Führung durch das Ahrensburger Tunneltal“. Und wenn Sie auf die Abbildung klicken, dann können Sie mitwandern und Svenja Furken und Michael Kukulenz vom Verein IG Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal e.V. begleiten.

Dieser NDR-Film ist ein echter Imagefilm für Ahrensburg. Und das Schöne daran ist außerdem: Die Stadt musste dafür keine 60.000 Euro zahlen.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 10. Juni 2026

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