Archiv für den Monat: März 2026

Alexander Sulanke berichtet über den Schnee vom vergangenen Jahr ☃️

Am 30. November 2025 trug mein Blog die Überschrift: Kopfkino im Schilda des Nordens: Ahrensburger „Alte Reitbahn“ in den Händen eines „überzeugenden Investors“. In diesem Beitrag habe ich unmissverständlich ans Licht gebracht, dass die Stadt Ahrensburg beim Verkauf der Alten Reitbahn vom Investor und dessen Helfershelfern belogen und betrogen worden ist, um nicht zu schreiben: verarscht wurde. Und nachdem mein Blog darüber erschienen ist, habe ich hernach immer wieder auf diesen Skandal hingewiesen und gefragt: Warum will die städtische Verwaltung den Bürgern keinen klaren Wein einschenken, sondern uns durch Nichtinformation für dumm verkaufen? Und: Warum schweigen die Stadtverordneten wie die Lämmer…?!

Heute – also ein Vierteljahr nach meiner Aufdeckung! – ist Alexander Sulanke, Leitender Redakteur Ost, FUNKE Medien Hamburg GmbH“, endlich aus seinem tiefen Winterschlaf erwacht und hat doch tatsächlich entdeckt, dass der Reitbahn-Investor nach dem Nicht-Kino-Bau nun zum zweiten Mal vertragsbrüchig geworden ist – siehe die Abbildung links!

Wie gesagt: Leser von Szene Ahrensburg wissen das schon seit drei Monaten. Und der Bürgermeister ist eine feige Socke, weil der bis heute noch nicht die Eier gehabt hat, vor die Öffentlichkeit zu treten und den Sachverhalt darzulegen. Das hätte er auch mit einem Kommentar auf Szene Ahrensburg machen können, aber ich vermute, dass Eckart Boege gar keinen Internetanschluss hat. 🦕 Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. März 2026

Wiedervorlage: Stadt Ahrensburg lässt Autofahrer behindern, die mit der Bahn fahren wollen

Es ist nicht neu, sondern es ist ein Ärgernis, das wir Bürgern schon seit ewiger Zeit in der Stadt Ahrensburg erdulden müssen, und zwar dann, wenn wir mit dem Auto nach 8 Uhr morgens zum Regionalbahnhof kommen, um mit der Bahn zu fahren. Dann nämlich braucht man garnicht erst ins P+R-Parkhaus Alter Lokschuppen zu steuern, weil man ohnehin weiß, dass dort alle Stellplätze besetzt sind. Und über eine Aufstockung des Gebäudes wird länger geredet als über das Wetter.

Und es ist kein Geheimnis: Das P+R-Parkhaus Alter Lokschuppen wird zweckentfremdet. Dort parken nicht allein die Bahnreisenden wie vorgesehen, sondern hier parken Einwohner ihre Autos neben Lieferfahrzeugen und Taxen. Rund um die Uhr und kostenlos. Und unverschämt.

Das weiß man in der Verwaltung sehr wohl, aber es kümmert dort niemanden die Bohne. Und die städtischen Ordnungskräfte sind an solchen Falschparkern genauso interessiert wie an einer Schnupfnase. Und weil darüber hinaus die Parkplätze Lindenhof und Alte Reitbahn ohne Not verscherbelt wurden, hat das zur Folge: Geplagte Autofahrer parken die Wohnstraßen um den Bahnhof voll und plagen damit die Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer. Und Bürgermeister Eckart Boege hat kein Interesse daran, den Zustand zu beheben durch Kontrollen und die Aufstockung des Lokschuppens, weil der Beamte sein Gehalt dessen ungeachtet bekommt.

An Alt-Bürgermeister Michael Sarach habe ich am 28. September 2020 die Frage gerichtet: „Wann wird den Autofahrern der Ersatzparkplatz für den Lindenhof zur Verfügung gestellt?“ Die schriftliche Antwort aus dem Rathaus: Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 3. März 2026

BILD zahlt 230 €, wenn man ein Abo bestellt, was Ahrensburger aber nicht tun sollten!

Normalerweise bezahlt der Leser an den Verlag, wenn er eine Zeitung abonniert. Bei BILD hingegen kann der Abonnent 230 Euro abkassieren. Und überdies auch noch bis zu 100.000 Euro gewinnen. Allerdings: Dieser Geldempfang gilt nicht für Leser, die bereits abonniert haben. Und so ein Leser bin ich. Und wenn Sie in Ahrensburg wohnen, dann rate ich Ihnen aus meiner Erfahrung heraus: Abonnieren Sie die BILD-Zeitung nicht, denn Sie würden sich ärgern!

Am vergangenen Samstag zum Beispiel habe ich mein abonniertes und im voraus bezahltes Exemplar nicht bekommen. Auch nicht das Hamburger Abendblatt, das zusammen mit BILD zugestellt wird bzw. zugestellt werden sollte. Und ein paar Tage davor hat mein freundlicher Nachbar mir meine beiden Zeitungen zugestellt, denn er hatte sie in seinem Briefkasten gefunden. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 2. März 2026

Stormarnschule, suspendierte Schuldirektorin und ihre Pension: Ein Abendblatt-Redakteur ist zurückgerudert

Wenn Sie einmal zurückblicken wollen auf meinen Blog vom 8. Februar 2026, dann lesen Sie dort meine Kritik an der Berichterstattung vom Abendblatt Stormarn im Fall der suspendierten Schulleiterin der Stormarnschule. Ich habe in meinem Blog moniert, dass Redakteur Moritz Werner die Tatsachenbehauptung aufgestellt hatte: „Ehemalige Direktorin verliert jetzt auch ihre Pension“. Und mein diesbezüglicher Kommentar hatte Wirkung in der Abendblatt-Redaktion gezeigt; die umgehend korrigierte Überschrift lautete dann: „Ehemalige Schulleiterin könnte jetzt Pension verlieren“ – siehe die Abbildungen links! (Nein, eine Mail mit Dank von Moritz Werner für meinen sachdienlichen Hinweis auf seinen redaktionellen Lapsus habe ich nicht bekommen. 😉 )

Ja, liebe Leser, was man online leicht berichtigen kann, das ist auf totem Holz nicht mehr möglich – gedruckt ist gedruckt. Und so trägt der Bericht im gedruckten Abendblatt die ursprüngliche Überschrift – siehe die Abbildung rechts!

Und was macht Redakteur Moritz Werner aktuell? Der investigative Journalist recherchiert wie der Teufel, um die angeblichen Taten der ehemaligen Schulleiterin ans Licht der Stadt zu bringen. Vom gekauften Motorrad bis zum „Geld in der Keksdose“ reicht da die Berichterstattung. Und von einer Kamera, mit der allerdings auch Aufnahmen für die Schule gemacht worden sind, wie auch das Motorrad in der Schule untergestellt war. Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. März 2026

Elvira Maria Nickmann (Abendblatt Stormarn) informiert über negative Beurteilungen eines Restaurants in Volksdorf, die authentischer wirken als positive 😂

Abendblatt-Redakteurin Elvira Maria Nickmann hat etwas entdeckt, und zwar einen neuen Schriftzug an der Fassade vom ehemaligen Restaurant „La Villa Rossa“ in der Manhagener Allee. Hier ist zu lesen: „Myu Myu Sushi & Grill Restaurant“. Und die Elvira Maria erklärt ihrer werten Leserschaft: „Früher wurden dort italienische Spezialitäten serviert“. Und wenn der neugierige Leser beginnt, das nachfolgend Geschriebene zu lesen, um mehr zu erfahren über „Myu Myu“, dann erfährt er erst einmal in der Einleitung von 28 (achtundzwanzig) Zeilen, dass einige Läden in den letzten Monaten in Ahrensburg aufgegeben haben wie auch „La Villa Rossa“.

Nach 16 weiteren Zeilen aus der Vergangenheit des roten Hauses kommt Frau Nickmann zum eigentlichen Thema und schreibt zum Schriftzug „Myu Myu“:

„Der Name ist nicht ganz unbekannt. Im Dezember 2024 hat in der Claus-Ferck-Straße in Volksdorf ebenfalls ein Restaurant mit diesem Namen eröffnet, das gut frequentiert ist.“

Das ist natürlich aufschlussreich. Und so ergibt die Schlussfolgerung von Elvira Maria Nickmann:

„Identische Namen und noch dazu in identischer optischer Aufmachung lassen darauf schließen, dass die beiden Gastronomiebetriebe in irgendeiner Form wirtschaftlich miteinander verknüpft sind – sei es aufgrund des gleichen Inhabers oder weil es sich um ein Franchise handelt.“ Weiterlesen

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 1. März 2026