Wenn Sie zurückklicken auf meinen gestrigen Blog, dann lesen Sie dort, was ich heute erwartet habe, nämlich dass Alexander Sulanke, ehemaliger Redaktionsleiter der ehemaligen Regionalausgabe Stormarn vom Hamburger Abendblatt, heute seinen Bericht über den Ahrensburger Immobilienskandal in der gedruckten Ausgabe seiner Zeitung veröffentlichen wird, und zwar mit wichtigen Ergänzungen für die Leser.
Links sehen Sie nun die beiden Stormarn-Seiten aus dem heutigen Abendblatt. Da ist im Aufmacher von Schimmel in Bad Oldesloe die Rede, aber nicht vom Schummel in Ahrensburg. Und ich vermute, dass dieses einen Grund hat, nämlich meinen Hinweis, was ich als zahlender Abendblatt-Leser in der Berichterstattung erwarte.
Denn ich vermute weiter: Alexander Sulanke ist nach meiner Aufforderung unverzüglich ans Recherchieren gegangen, hat heute sowohl gesprochen mit Bürgermeister Eckart Boege und mit dessen Vorgänger Michael Sarach. Und er hat gesprochen mit den Käufern der Alten Reitbahn und mit den Stadtverordneten, die nicht nur ein Kino gefordert hatten, sondern die auch auf sozial geförderten Wohnungsbau bestanden haben, ohne den der Verkauf des Areals gar nicht hätte stattfinden können. Und der Redakteur Sulanke wird seinen Lesern berichten, wer die Schuld daran trägt, dass der Investor die Stadt Ahrensburg und damit uns Bürger über den Tisch ziehen konnte. Und seinen diesbezüglichen Bericht können wir dann wohl morgen in der Zeitung erwarten. 🤣
Postskriptum: Immerhin hat der Funke-Verlag meine Hinweise auf die Mogelpackung Stormarn in der Zeitung offenbar wahrgenommen, denn seither erscheinen dort keine Füllanzeigen mehr auf den Seiten. Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt!

Klar, der Herr Sulanke braucht nur noch etwas Zeit für seine Recherchen.
Wenn dann tatsächlich ein Bericht folgen sollte, dann alle Achtung und Hose runter Herr Boege.
Wird das wirklich passieren…?