Vorbereitungen für den “Familie-Levenhagen-Boulevard” mit Sitzbänken und Aufenthaltsqualität am künstlichen Bachverlauf

Es gibt Blog-Einträge auf Szene Ahrensburg, in denen ich einfach nur festhalte, was Verwaltung und Politik in der Stadt anstellen. Damit der Bürger es auch noch zehn Jahre später nachlesen kann, wenn seine Kinder dann möglicherweise Fragen haben, warum dieses oder jenes Ereignis von der “Stadtregierung” entschieden worden ist.

Zitat: Hamburger Abendblatt

Zum Beispiel das, worüber Janina Dietrich heute im 3. Buch Abendblatt berichtet – siehe die Abbildung!

Dazu mein diesbezüglicher Hinweis: Kein Mensch kommt aus dem Umland auf seinem Fahrrad in die Innenstadt von Ahrensburg, um dort auf einer Bank in der Hamburger Straße zu sitzen, um hier eine “Aufenthaltsqualität” zu genießen. Auch wenn es dort auch noch einen künstlichen Bachverlauf geben sollte, den der heutige Medienfluglehrer Christian Behrendt schon mal angedacht hat. Und dass die meisten der heutigen Geschäfte in der Hamburger Straße in zehn Jahren aufgegeben haben, kann man heute schon ahnen.

Meine Vorhersage: Die Damen und Herren, die das heute entschieden haben, werden sich in einem Jahrzehnt vermutlich nicht mehr daran erinnern (wollen), dass sie diese Entscheidung getroffen haben. Und deshalb dieser Blog-Eintrag.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 19. November 2020

2 Gedanken zu „Vorbereitungen für den “Familie-Levenhagen-Boulevard” mit Sitzbänken und Aufenthaltsqualität am künstlichen Bachverlauf

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