Wenn Sie mal wieder zu sich selbst finden wollen und richtig durchatmen möchten: Gehen Sie ins Kloster!

Der Arbeitsalltag ist häufig sehr stressig. Das gilt nicht zuletzt auch für die Mitarbeiter vom 3. Buch Abendblatt. Und wo finden die Reporter dann wieder zu sich selbst? Sie finden sich, wo sie hingehen, nämlich dort, wo Tausende ihre Ruhe finden und mal so richtig durchatmen können, und zwar im Kloster Nütschau.

Zitate aus Hamburger Abendblatt 

Gestern lasen wir den großen Bericht im Blatt, der überschrieben war: “Wie Sie im Kloster mal so richtig durchatmen können”. Und schon im August 2016 las man den Beitrag: “Ein Tag im Kloster: Wo Menschen zu sich selbst finden”. Im April 2018 erfuhr der Leser dann die frohe Botschaft: “Kloster Nütschau öffnet zum Tag des offenen Klosters”, und im November desselben Jahres schrieb die Redaktion: “Kloster Nütschau – wo Tausende Ruhe finden”. Und zwischen all diesen Berichten gab es immer wieder Beiträge aus dem Kloster Nütschau. Und das ist ja auch gut so, zumal das Kloster eine erwähnenswerte Stätte ist, die im Kreise Stormarn liegt. Und sollte mein Stress beim Lesen vom 3. Buch Abendblatt weiter zunehmen, dann werde auch ich Entspannung im Kloster Nütschau suchen und dort auf das Wohl der Redaktion ein Gläschen Melissengeist der Klosterfrau trinken.

Frei aus Abendblatt Online

Und dann ist unter “Stormarn” ein Beitrag erschienen über den Tod von Ferdinand Fürst von Bismarck. Der allerdings hat gar nicht im Kreis Stormarn gelebt sondern im Kreis Herzogtum Lauenburg, nämlich in Aumühle. Und in diesem Kreis liegt auch Wentorf, wo es giftige Raupen gibt. Und weil diese Raupen durchaus auch über die Kreisgrenze nach Stormarn kriechen können, warnt die Redaktion vor dem gefährlichen Getier. Das Dumme ist nur: Weil das 3. Buch Stormarn nicht im Herzogtum Lauenburg erscheint, werden die Menschen dort nicht vor den Giftraupen gewarnt. Oder …

… wird die Stormarn-Beilage vielleicht auch stillschweigend ins benachbarte Herzogtum geliefert, damit die Auflage gestärkt werden soll, die Menschen dort gewarnt werden sollen…?

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 26. Juli 2019

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