Stormarn-Redaktion Hamburger Abendblatt: Dorothea Benedikt hat mehrere Autodiebe beobachtet; und Janina Dietrich fällt der Name einer Übeltäterin erst in Zeile 128 ein!

Vorwort: Wenn ich mir den Porsche 911 GT3 unten links im Bilde anschaue, dann fällt mir ein, dass ich mir so einen Sportwagen schon seit Ewigkeiten wünsche. Aber leider kann ich mir dieses Auto nicht leisten. Und schuld daran sind die Geschäftsleute in Ahrensburg. Denn würden die für ihre Läden und Leistungen auf Szene Ahrensburg (= Werbeträger aus Ahrensburg!) werben statt vorrangig im Anzeigenblatt MARKT (= Werbeträger aus Flensburg!), dann könnte ich mir auch so ein Gefährt als Dienstwagen unters Carport stellen. Aber Ahrensburger Geschäftsleute kaufen nicht gern vor Ort; das empfehlen sie nur ihren Kunden. Und die lesen Szene Ahrensburg.

Aus: Abendblatt Stormarn online

Mein vorliegender Blog-Eintrag betrifft allerdings die Stormarn-Redaktion vom Hamburger Abendblatt und Dorothea Benedikt. Denn die Reporterin berichtet heute online, dass ein Porsche im Wert von 180.000 Euro in Hoisdorf gestohlen wurde. Und die Reporterin weiß noch mehr, und zwar:

Es war kein Unbekannter, der das Auto gestohlen hat, sondern es waren „Unbekannte“, also mehrere Täter. Und Dorothea Benedikt bestätigt sich selbst noch einmal, indem sie von „Diebe“ schreibt und nicht von einem Dieb. Und wer „verdächtige Menschen“ beobachtet hat, soll sich bei der Kripo in Ahrensburg melden, was meint: Wer nur einen einzigen verdächtigen Menschen beobachtet hat, der ist als Zeuge nicht gefragt, weil es sich ja um Täter im Plural handelt. (Und somit scheide auch ich aus dem Kreis der Verdächtigen aus. 😉 )

Vielleicht erklärt die Schreiberin der Ahrensburger Kripo, woher sie weiß, dass es sich um mehrere Personen handelt, die den Porsche gestohlen haben…?

In diesem Zusammenhang: Im 3. Buch Abendblatt berichtet Janina Dietrich unter der Schlagzeile „Anklage gegen Ahrensburger Reisebüro-Chefin“, über eine „Geschäftsfrau“ und „Ahrensburger Reisebüro-Inhaberin“ und „Chefin“ dieses Büros, ohne dass dabei der Name dieser Person genannt wird.

Aber dann: In der 60. (!) Zeile im Kleingedruckten fällt dann erstmals der Name „Reisebüro Langeloh“. Und danach folgt auch ein Foto mit Abbildung des schrägen Ladens – siehe die Abbildung rechts!

Frage: Was also soll der lange Einstieg, bevor die Schreiberin zum Eigentlichen in diesem Beitrag kommt, nämlich zum Namen des Reisebüros und der Inhaberin?! Zumal jeder Leser in Ahrensburg schon bei der Überschrift weiß, um wen es sich bei der „Ahrensburger Reisebüro-Chefin“ handelt.

Postskriptum: Der Name der Inhaberin des Reisebüros wird im gesamten Beitrag erst in der 128 (!) Zeile genannt mit „Frau Langeloh“.

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am 13. Mai 2019

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